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	<title>Tech Depot Blog &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Der offizielle Blog mit Tests und Erfahrungsberichten zur Produktauswahl</description>
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		<title>TechDepotDE Fan werden und ein Fan-Paket gewinnen!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechDepot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fan-paket]]></category>
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		<category><![CDATA[TechDepotDE]]></category>

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		<description><![CDATA[Für unseren Start der Facebook Fan-Seite haben wir uns ein schönes Gewinnspiel für alle Fans ausgedacht:

Der Urlaub steht vor der Tür und natürlich will man auch im Urlaub immer mobil sein und braucht dafür
jede Menge Technik, mit unserem Facebook Fan-Paket seit Ihr bestens ausgestattet:
 
Was findet Ihr in dem tollen Paket?

Ein hochwertiges HP Mini 210 Netbook:
Neueste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für unseren Start der Facebook Fan-Seite haben wir uns ein schönes Gewinnspiel für alle Fans ausgedacht:</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/TechDepotDE"><img class="alignleft size-full wp-image-1274" title="Facebook Fan-Paket" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/facebook.jpg" alt="Facebook Fan-Paket" width="650" height="548" /></a></p>
<p><strong>Der Urlaub steht vor der Tür und natürlich will man auch im Urlaub immer mobil sein und braucht dafür<br />
jede Menge Technik, mit unserem Facebook Fan-Paket seit Ihr bestens ausgestattet:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Was findet Ihr in dem tollen Paket?</p>
<ul>
<li><strong>Ein hochwertiges <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/HARDWARE/HW.NOTBKS/productdetails/IT119094/HP_Mini_210-1020EG_Atom_N450__1_66_GHz_RAM_1/WH509EA_ABD/default.aspx" target="_blank">HP Mini 210 Netbook</a>:<br />
</strong>Neueste Technik in edler Verpackung: Klein, leicht und leistungsfähig dank Intel N450 Prozessor, großer Festplatte und Windows 7</li>
<li><strong>Trekstor <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/NETZSPEICH/KM.WIFIROU/productdetails/IT120493/TrekStor_Portable_WLAN_HotSpot/14221/default.aspx" target="_blank">Portable WLAN HotSpot</a>:<br />
</strong>Die Zeit von UMTS Sticks ist vorbei: Mit einem mobilen WLAN HotSpot, könnt Ihr überall online gehen und das sogar mit bis<br />
zu 5 Geräten gleichzeitig. Alles was Ihr dazu braucht ist eine SIM Karte mit Datentarif. (Diese gibt es übrigens in vielen Ländern<br />
als günstige Prepaid Version in Supermärkten, etc.)</li>
<li><a href="http://www.techdepot.de/TD/product/UNTERHLTNG/UH.CAMCORD/productdetails/IT089073/Toshiba_Camileo_S20_Camcorder_High_Definition/PX1583E-1CAM/default.aspx" target="_blank"><strong>Toshiba Camileo S20 Camcorder:</strong></a><br />
Mit dem Toshiba Camcorder seit Ihr bestens ausgestattet: Egal ob Ihr Fotos machen wollt oder ein HD Video drehen möchtet,<br />
mit 5 Megapixel bekommt Ihr gestochen scharfe Ergebnisse.</li>
</ul>
<p>Auch in Zukunft wird unser Blog der zentrale Platz für neue Testberichte, Reviews, Vorstellungen sein<br />
- warum sind wir dann auch auf Facebook aktiv?</p>
<p><strong><br />
Und wie kann ich jetzt teilnehmen und gewinnen?</strong></p>
<p>Ganz einfach, werdet zuerst einmal Fan unserer <a href="http://www.facebook.com/TechDepotDE" target="_blank">Facebook Seite</a> und hinterlasst uns auf unserer Pinnwand einen Kommentar plus <strong>eigenes Bild</strong> wohin euch der Urlaub treibt und warum Ihr dort unser Fan-Paket gebrauchen könnt.</p>
<p><strong>Mitmachen könnt Ihr bis zum 01. August 2010.<br />
</strong>Die Tech Depot Jury wird dann am 02. August den Gewinner auswählen und bekanntgeben.</p>
<p><strong>Teilnahmebedingungen im Detail:</strong></p>
<ul>
<li>Am Gewinnspiel dürfen alle Facebook Fans der <strong><a href="http://www.facebook.com/TechDepotDE" target="_blank">TechDepotDE</a></strong> Seite teilnehmen</li>
<li>Teilnehme-Zeitraum: Ab sofort bis einschließlich 01. August 2010</li>
<li>Um erfolgreich teilzunehmen müsst Ihr einen Post auf unser Pinnwand &amp; eigenes Foto hinterlassen,<br />
wohin es euch in den Urlaubt treibt und warum Ihr unser Fan-Paket dabei gebrauchen könnt.<br />
Bitte beachtet das Ihr eigene Bilder verwendet, die keine Rechte Dritter verletzen sowie keine<br />
unangebrachten Dinge zeigen. Tech Depot behält sich vor, Fotos ohne Rücksprache zu löschen.</li>
<li>Der Gewinner wird von uns in unserem <strong>Blog</strong> veröffentlicht und muss sich dann innerhalb von<br />
10 Tagen bei uns melden. (Meldet sich der Gewinner bis dahin nicht, verfällt der Gewinnanspruch)</li>
<li>Eine Ausbezahlung des Gewinns ist nicht möglich.</li>
<li>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: TDBlog wird international</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/in-eigener-sache-tdblog-wird-international/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechDepot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[tdblog]]></category>
		<category><![CDATA[techdepot]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor genau einem halben Jahr haben wir das TDBlog in Deutschland gelauncht. Seit diesem Zeitpunkt versuchen wir unseren Lesern so häufig wie möglich neue Produkte vorzustellen bzw. bestehende zu testen.
In den letzten Wochen haben wir uns intensiv Gedanken gemacht wie wir das TDBlog weiter ausbauen. Neben einer deutlichen Erhöhung der ausführlichen Tests, wollen wir in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1235.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1238" title="TDBlogUK" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/TDBlogUK-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" />Vor genau einem halben Jahr haben wir das TDBlog in Deutschland gelauncht. Seit diesem Zeitpunkt versuchen wir unseren Lesern so häufig wie möglich neue Produkte vorzustellen bzw. bestehende zu testen.</p>
<p>In den letzten Wochen haben wir uns intensiv Gedanken gemacht wie wir das TDBlog weiter ausbauen. Neben einer deutlichen Erhöhung der ausführlichen Tests, wollen wir in Zukunft auch kürzere News/Updates einführen&#8230;..und auch in weiteren Ländern aktiv werden:</p>
<p>Heute launcht deshalb unser <a href="http://www.techdepotblog.co.uk/" target="_blank">UK Ableger</a>, also die erste internationale Version des TDBlogs. Darauf sind wir sehr stolz!</p>
<p>Ihr findet bereits eine ganze Reihe interessanter Artikel zum Start, also gleich mal vorbeisurfen und bookmarken!</p>
<p><strong>Welche Artikel sollen wir in nächster Zeit testen? Über zahlreiches Feedback in den Kommentaren, würden wir uns wie immer sehr freuen!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Iiyama ProLite E2607WS-1 &#8211; 26-Zoll-Monitor für kleines Geld</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/iiyama-prolite-e2607ws-1-26-zoll-monitor-fur-kleines-geld/</link>
		<comments>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/iiyama-prolite-e2607ws-1-26-zoll-monitor-fur-kleines-geld/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[26 Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[DVI-D]]></category>
		<category><![CDATA[HDMI]]></category>
		<category><![CDATA[iiyama]]></category>
		<category><![CDATA[prolite]]></category>
		<category><![CDATA[TN-Panel]]></category>
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		<description><![CDATA[Iiyama zeigt einen 26-Zoll-Monitor mit einer 65-Zentimeter-Bildschirmdiagonale für den kleinen Geldbeutel. In einem Video sowie bebildertem Artikel haben wir uns das Gerät detailliert zu Gemüte geführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1162.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Mit 65 Zentimetern Bildschirmdiagonale bedient der Iiyama ProLite E2607WS-1 eine durchaus interessante Zielgruppe. Im direkten Vergleich mit vielen seiner Konkurrenten fällt er mehrere Zoll größer als diese aus, positioniert sich preislich jedoch weit unterhalb seiner Mitstreitern, dessen Monitorinhalt 28- und 30-Zoll beträgt. Das heimste dem HD-Display mit der Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln im letzten Jahr einiges an Lob ein.</p>
<p>Für das TDBlog haben wir das 8-Kilo-Flaggschiff auf unseren Test-Schreibtisch gehievt und werfen ein Blick auf die Anschluss-Vielfalt, Bedienbarkeit und nicht zuletzt auf die Bildqualität.</p>
<p><span id="more-1162"></span></p>
<p>Ohne Frage: Der 26-Zoll-ProLite gibt schon im Lieferkarton eine stattliche Figur ab. Stellt man den Monitor mit den Abmessungen 597.5 x 460.5 x 238 mm auf seinen Schreibtisch, verdunkelt sich kurzfristig der Arbeitsplatz. Das Bildformat von 16:10 hellt beim Einschalten des TN-Panels die Arbeitsfläche jedoch wieder gehörig auf.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/iiyama.jpg" alt="iiyama.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Zuvor muss jedoch der passende Anschlussweg gefunden werden. Der Fuß, in dem sich das 8.3-Kilo-LCD standfest aufstellt, wird lediglich aufgesteckt. Es werden dafür keine Schrauben oder ein spezielles Werkzeug benötigt. Eine einzelne Person kann problemlos das Gerät aufbauen. Eine VESA-Halterung an der Gehäuserückseite befestig den Monitor optional auch an Wänden oder speziellen Monitor-Aufhängungen.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/iiyama3.jpg" alt="iiyama3.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Als Signaleingänge finden sich unter einem kleinen Vorsprung DVI-D, HDMI sowie VGA. Der HDMI-Eingang, über den sich digitale Videokameras, Spielekonsolen oder auch Blu-ray- und DVD-Spieler anschließen lassen, kommt mit der HDCP-Verschlüsselung klar. Die Reaktionszeit von 2 ms lässt Anhänger von Computerspielen frohlocken. Damit ist sowohl für den beruflichen Arbeitseinsatz als auch für die Feierabend-Unterhaltung gesorgt.</p>
<p>Untermalt wird die Benutzung durch ein Pärchen integrierte 5-Watt-Lautsprecher, die über einen 3.5 Millimeter-Klinkeneingang mit Audiosignalen versorgt werden. Der Sound ist kein Klangerlebnis, jedoch durchaus praxistauglich. Absolut geeignet für die Wiedergabe von Videodateien ist auch das dynamische Kontrastverhältnis von 4.000 : 1. Abstriche muss man mit einem relativ schmalen Betrachtungswinkel in Kauf nehmen. Sitzt man am Arbeitsplatz mit direktem Blick auf die Mattscheibe, hat man keine Probleme die Farb- und Helligkeitswerte präzise auf seine Augen einzustellen. Durch eine Abweichung der Position, wenn man beispielsweise vor dem Schreibtisch steht und auf die gleiche Monitorposition herunterblickt, büßt die Bildqualität jedoch ein.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/iiyama0.jpg" alt="iiyama0.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Im Lieferumfang befinden sich ein ausreichend langes Audio-Kabel sowie eine Strom-, VGA- und DVI-Leiterbahn. Es lassen sich darüber mehrere Geräte gleichzeitig anschließen, zwischen denen sich softwareseitig wechseln lässt. Das Umschalten über die Monitor-Tasten an der rechten Vorderseite dauert leider verhältnismäßig lange. Unverständlich bleibt ebenfalls, warum das Menü für die Einstellungen so unattraktiv gestaltet wurde. Iiyama ist bei weitem nicht der einzige Hersteller, der den Eindruck seines Hardware dadurch abwertet. Schade, weil der Funktionsumfang, der sich über das Einstellungsmenü verändern lässt, ansonsten stimmt.</p>
<p>Die Farbeinstellungen beinhalten vordefinierte Profile, die das Bild zwischen einer &#8216;warmen&#8217; und &#8216;kalten&#8217; Darstellung variieren lassen. Neben den üblichen Helligkeits-, Temperatur- und Kontrastwerten ergänzt Iiyama sein Gerät mit einer &#8216;erweiterten Kontrastrate&#8217; (ACR), die noch einen zusätzlichen Farbschub gibt. Über die ECO-Einstellungen lässt sich die Hintergrundbeleuchtung abdunkeln, so das der Monitor in einem energiesparsamen Modus läuft.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/iiyama2.jpg" alt="iiyama2.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Insgesamt lohnt es sich, ein wenig Zeit und Experimentierfreudigkeit mitzubringen, da sich so noch einiges mehr aus dem Gerät herausholen lässt, als in seiner Standard-Konfiguration voreingestellt ist.</p>
<h2>Hardware</h2>
<p>An die Verarbeitungsqualität, der in schwarz erhältlichen Hardware, sind aufgrund des günstigen Anschaffungspreises, keine überzogenen Erwartungen zu stellen. Alleine die Bildschirmgröße eines solchen Gerätes erfordert, dass es sich hier nicht um einen zierlichen Flachbild-Monitor handelt. Die Tiefe von zirka 10 Zentimetern (ohne Fuß), ist nicht zu unterschätzen. Damit holt man sich jedoch auch viel Bildschirmplatz auf den Schreibtisch.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/iiyama1.jpg" alt="iiyama1.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Das Gehäuse, die Bedienelemente sowie die rückseitigen Anschlüsse sind nicht zu kritisieren. Die abgerundeten Ecken passen sich in eine stimmiges Schreibtischbild ein.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/suwTAcK0fEQ&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/suwTAcK0fEQ&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Iiyama 26-Zoll-Monitor E2607WS-1 ist nicht mehr das aktuellste Modell, liefert jedoch für einen geringen Anschaffungspreis viel Bildschirmplatz. Wer einen HD-Monitor mit einer physikalischen Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln sucht und geringe Abstriche in puncto eines eingeschränkten Betrachtungswinkels verkraftet, bekommt eine 65-Zentimeter-Bildschirmdiagonale. Über drei Anschlüsse lassen sich HDMI-, DVI- und VGA-Geräte verbinden und Sound über die im Computermonitor verbauten Lautsprecher ausgeben.</p>
<p>Ein hohes Kontrastverhältnis (4000:1), eine schnelle Reaktionszeit (2ms) sowie ein konfigurierbarer Stromsparmodus runden einen guten Gesamteindruck ab.</p>
<p><strong>Das hat uns nicht gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>Schmaler Betrachtungswinkel</li>
<li>Nicht Höhenverstellbar</li>
<li>Voreinstellungen für das Bild verbesserungswürdig</li>
</ul>
<p><strong>Das hat uns gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>Viel Bildschirm für wenig Geld</li>
<li>Passable Lautsprecher integriert</li>
<li>Viele Anschlussmöglichkeiten und eine leichte Aufstellung</li>
</ul>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/ZUBEHOER/ZB.TFT/productdetails/IT053397/Iiyama_Pro_Lite_E2607WS-1_LCD-Display_TFT_66/E2607WS-B1/default.aspx">Iiyama Pro Lite E2607WS-1 &#8211; LCD-Display &#8211; TFT &#8211; 66 cm ( 26&#8243; )</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neuen Laptops: Toshiba stellt die neuen C, L und A Serien vor</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/die-neuen-laptops-toshiba-stellt-die-neuen-c-l-und-a-serien-vor/</link>
		<comments>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/die-neuen-laptops-toshiba-stellt-die-neuen-c-l-und-a-serien-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mustafa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[intel]]></category>
		<category><![CDATA[laptop]]></category>
		<category><![CDATA[notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Toshiba]]></category>
		<category><![CDATA[wireless]]></category>

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		<description><![CDATA[Toshiba verspricht in diesem Jahr umfassende Neuerungen für die beliebten C, L und A Serien. Wir berichten von unseren ersten Eindrücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1022.png&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<div id="attachment_1024" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100521-IMAG0093.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1024 " title="20100521-IMAG0093" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100521-IMAG0093-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Toshiba &quot;Wohnzimmer&quot;</p></div>
<p>Toshiba hat in die mondäne Sky Lounge hoch über den Dächern Münchens geladen um uns einen Vorgeschmack auf ihre neue Produktpalette zu geben. Gleich drei bewährte Notebook Serien haben eine ausgiebige Frischzellenkur erfahren. Wir haben uns die neuen Geräte von dem Team rund um <a href="http://www.tdblog.de/blog/2010/03/cebit-express-das-toshiba-interview/">General Manager Dirk Thomaere</a> vorstellen lassen. Dabei haben wir die Gelegenheit nicht ungenutzt gelassen selbst Hand anzulegen.</p>
<p>Besonders eine neue Intel Technologie zur schnurlosen Bildübertragung, die Toshiba in ausgewählten Produkten als erster auf den Markt bringt, hat es uns angetan. Dazu später mehr, zunächst ein Überblick über<em> die neue Riege an Toshiba Satellite Laptops der Serien C, L und A</em>.</p>
<p>Allen Notebook-Linien ist ein neues Design gemein. Wie wir schon zum <a href="http://www.tdblog.de/blog/tag/cebit/">CeBIT Auftakt in diesem Frühjahr</a> erfahren haben, hat man sich bei Toshiba unter anderem vorgenommen, in die seit einigen Jahren nicht wesentlich veränderte Produktgestaltung zu investieren. Damit einher geht die Vereinheitlichung ästhetischer Merkmale in den C und L Serien.</p>
<div id="attachment_1030" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0802.jpg"><img class="size-large wp-image-1030 " title="IMG_0802" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0802-1024x682.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Die C Serie hat eine Rundum-Erneuerung erfahren.</p></div>
<p>Besonders im Business Einsatz sollte sich die Fingerabdruck-resistente Oberflächenriffelung bewähren. Schon in dem begrenzten Zeitraum im Rahmen der Vorstellungsveranstaltung hat sich gezeigt, dass sie effektiv Schmierflecken und Abdrücke auf der Handauflage und dem Gehäusedeckel vereitelt. Einzig die A Serie, als Unterhaltungs-Topmodell schmückt sich noch in einem anderen Gewand. Das hellere Design letzterer kann ebenfalls mit der geriffelten Oberflächenveredelung aufwarten.<span id="more-1022"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>C Serie &#8211; Kosteneffizienz mit Premium Features</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1029" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0804.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1029" title="IMG_0804" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0804-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kompakt mit Widescreen: C Serie</p></div>
<p>Nicht als weniger wichtig erweisen sich die Updates der inneren Werte bei allen Modellen. Die C Serie soll auch in diesem Jahr für Allround Laptops im 15,6 Zoll (39,6 cm) Format zum günstigen Preis stehen. Insgesamt plant man bei Toshiba acht Modelle dieser Serie zu veröffentlichen, fünf mit AMD Komponenten (Modellbezeichnung C650D) und drei auf der Basis von Intel Prozessoren (C650).</p>
<p>Neben der hochwertigen Haptik &#8211; unter anderem dank der neuen Oberflächenstruktur &#8211; ist das Modell kompakter geworden. Im zusammengeklappten Zustand verjüngt sich das Gehäuse bis auf niedrige 28 Millimeter. Es ist erfreulich, dass man bei Toshiba auch in dieser preiseffizientesten Kategorie nicht auf eine Reihe von Premium-Eigenschaften verzichtet hat. So sind die Breitbild-Displays durchweg mit moderner und energiesparender LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet.</p>
<p>Eine Toshiba-eigene Softwarelösung hilft Akku und Umwelt ohne Umwege zu schonen, in dem sie auf Knopfdruck die Anpassung der Windows Energiespareinstellungen erlaubt, dazu zählen z.B. die Intensität der Hintergrundbeleuchtung und die Timing-Einstellung für den Parkzustand der Festplatte. Die Tastatur bietet ein vollwertiges Zahlenfeld, unabdingbar für Excel-Nutzer. Daneben wartet das Trackpad mit Multitouch-Erkennung auf: mit zwei Fingern lassen sich Inhalte zoomen und über entsprechende Gesten sogar drehen.</p>
<p><strong>L Serie &#8211; Starkes Paket für Unterhaltung und Geschäft</strong></p>
<p>Auf den Features der C Serie aufbauend, treten die neuen Modelle der L Serie die Nachfolge einer der erfolgreichsten Toshiba Produktlinien an. Die Geräte der L Serie bieten Mehrkern-Prozessoren und eine starke (vor allem spieletaugliche) Grafikkarte mit 1GB separatem Grafikkartenspeicher. Das Stereo-Soundsystem ist von der Audioschmiede Dolby zertifiziert und mit kommt mit dem “Dolby Advanced Audio“ Siegel. Wir sind gespannt wie sich die Notebook-Lautsprecher in einem möglichen zukünftigen Test schlagen werden, im Rahmen der Vorstellungsveranstaltung war eine Einschätzung dieses Features nicht möglich.</p>
<div id="attachment_1036" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Sat_L650_Life_Apr10_02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1036 " title="Sat_L650_Life_Apr10_02" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Sat_L650_Life_Apr10_02-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mehr Leistung: die L-Serie</p></div>
<p>Ein eingebautes Blu-ray Laufwerk erlaubt nicht nur den Genuss von Kinofilmen in der aktuell höchstmöglichen Qualität: es handelt sich gleich um ein Lese- und Schreiblaufwerk (RW). Blu-ray Rohlinge können dabei zur Datenarchivierung genutzt werden &#8211; mit knapp 50GB pro Datenträger. Das dürfte sowohl im privaten wie geschäftlichen Umfeld genug Platz für die meisten Datenarchivierungsanforderungen bieten.</p>
<p>Für die Sicherheit der Daten im Notebook sorgt ein Beschleunigungssensor an der Festplatte. Werden ruckartige Bewegungen registriert, so wie sie kurz vor einem Aufprall entstehen, parkt das System die Schreib-/Leseköpfe, bevor diese die empfindliche Festplattenoberfläche verkratzen und damit Daten beschädigen können. Zusätzlich ist die Festplatte gummiert befestigt um kleinere Erschütterungen im Betrieb auszugleichen.</p>
<p>Um den Premiumanspruch der L Serie in den Vordergrund zu rücken, präsentiert sich das Gehäuse etwas glänzender als das der C Serie. Dezente kosmetische Modifikationen an verschiedenen Stellen unterstreichen den Anspruch ohne vom Markendesign abzuweichen. Auch in der L Serie sind die Modelle flacher geworden als noch ihre letztjährigen Vorgänger.</p>
<p><strong>A Serie &#8211; Der Unterhaltungskönig im neuen Gewand</strong></p>
<p>Die Ausstattungsmerkmale der Laptops aus der A Serie lassen wenig Zweifel aufkommen: das Augenmerk liegt auf Unterhaltung auf hohem Niveau. Für den guten Ton sorgen original Harman/Kardon-Lautsprecher, die nicht nur im eingeschalteten Zustand funktionieren. Richtig gelesen. Über den Line-in Anschluss können externe Zuspieler, wie z.B. MP3- und CD-Player, angeschlossen werden.</p>
<p>Ohne das Notebook hochfahren zu müssen, kann die Musikwiedergabe über die Lautsprecher erfolgen. Das schont den Akku und sorgt für ausgiebige Mobilität. Wie lange genau eine Akkuladung für den exklusiven Musikbetrieb ausreicht, konnten wir auf der Vorstellungsveranstaltung nicht testen. Unsere Erwartungen sind allerdings sehr hoch, schliesslich müssen in diesem Betriebsmodus die Hauptstromfresser &#8211; Prozessor, Grafikkarte, Laufwerk, Bildschirm und Festplatte &#8211; nicht versorgt werden.</p>
<div id="attachment_1028" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0808.jpg"><img class="size-large wp-image-1028 " title="IMG_0808" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0808-1024x682.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Die A Serie mit ergonomischer Chiclet-Tastatur</p></div>
<p>Für den DVD Filmgenuss hat man sich eine innovative Softwarelösung ausgedacht. Da DVDs eine wesentlich geringere Auflösung als die beiden gängigen HD Auflösungen von 1280 x 720 und 1920 x 1200 Pixeln bieten, greifen Filmfans mit passendem Kleingeld auf AV-Receiver mit einem sogenannten Upscaler zurück. Über das Verfahren wird die DVD Auflösung auf HD Pixelzahlen hochgerechnet. Obwohl das Upscaling Verfahren zusätzliche Pixel scheinbar aus dem Nichts herbeizaubert, sind bei den heutigen Verfahren die Resultate sehr ansprechend &#8211; eine Verjüngungskur für die DVD Bibliothek.</p>
<p><strong>Schnurlose Bildübertragung auf den großen Bildschirm und Beamer</strong></p>
<p>Wie zu Anfang des Artikels angekündigt: wir sind besonders von einer Funktion begeistert, die ihr Debü in Modellen der A Serie feiert. Sie lässt die Laptops nicht nur im privaten Einsatz, sondern gleichermaßen im Business-Umfeld glänzen. Es handelt sich um die Möglichkeit schnurlos Bildinhalte über den DLNA-Standard vom Laptop auf ein kompatibles Gerät übertragen zu lassen. Dazu zählen Fernseher und Projektoren verschiedener Hersteller.</p>
<div id="attachment_1031" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0795.jpg"><img class="size-large wp-image-1031 " title="IMG_0795" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0795-1024x682.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Live, mit Ton und in Farbe: YouTube schnurlos vom Laptop auf LCD TV</p></div>
<p>Der Clou: jeder Bildschirm mit HDMI Eingang &#8211; diese stellen inzwischen den Großteil der verkauften LC-Displays &#8211; kann für einen nur zweistelligen(!) Betrag aufgerüstet werden. Dazu bedarf es einzig einer kleinen Box, so wie sie z.B. Netgear anbietet. Diese wird mit einem einzelnen Kabel an den Fernseher angeschlossen und dient fortan als Kommunikations-Schnittstelle für das Notebook.</p>
<div id="attachment_1025" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0814.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1025" title="IMG_0814" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0814-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">DLNA Box</p></div>
<p>Fortan können der LCD-Fernseher im heimischen Wohnzimmer, ebenso das Display im Büro-Empfangsbereich bzw. in der Arztpraxis schnurlos und ohne Einschränkungen durch proprietäre Softwarelösungen vom Laptop aus versorgt werden &#8211; mit Bild <strong>und</strong> Ton.</p>
<p>Steht ein Beamer mit HDMI Eingang oder sogar nativer DLNA Unterstützung zur Verfügung, kann man sich getrost die Suche nach einem teuren, aufwendig zu installierenden VGA oder DVI Kabel für den Besprechungsraum sparen.</p>
<p><em>Toshiba hat uns mit den Updates zu den drei Serien überrascht. Wir werden die Entwicklung weiter beobachten und freuen uns auf weitere Gelegenheiten uns mit dem Toshiba Lineup zu beschäftigen. </em></p>
<p><em>Es bleibt spannend.<br />
</em></p>
<p>Alle aktuellen <a href="http://www.techdepot.de/TD/catalog/HARDWARE/HW.NOTBKS/brandfilter/TOS/default.aspx" target="_blank">Toshiba Notebooks findet man im Tech Depot Online-Shop</a>.</p>
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		<title>Toshibas &#8220;(Ganz) egal was passiert&#8221;-Garantie</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/toshibas-ganz-egal-was-passiert-garantie/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Notebooks]]></category>
		<category><![CDATA[ganz egal was passiert]]></category>
		<category><![CDATA[garantie]]></category>
		<category><![CDATA[rundumschutz]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Toshiba]]></category>

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		<description><![CDATA[Toshiba nimmt sich mit zwei separat zu erwerbenden Garantie-Paketen für Business-Kunden, dem gewöhnlich anstrengenden Laptop-Austausch nach einem Unfall oder einem Diebstahl an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/982.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Keine Frage: Das Notebook ist sowohl im Geschäfts- als auch Privatumfeld mittlerweile unser täglicher Begleiter. In allen Größen, Formen und Varianten tragen wir es dabei immer und überall spazieren. Im Gepäck auf der Dienstreise, in der Aktentasche auf dem Weg zum Büro oder im sportlichen Rucksack auf dem Wochenendausflug. So unterschiedlich die Anwendungsfälle und die dazugehörigen Transport-Taschen auch sein mögen, allen ist irgendwie gemein, dass sie unsere elektronische Datenbanken schützen. Nicht nur gegen optische Kratzer, sondern vordergründig gegen Informations- und Datenverlust. Im Zweifelsfall ist die nächste Sicherheitskopie auf dem Firmenserver, der erst am Wochenbeginn wieder erreichbar ist. Wer schon einmal auf eine Reparatur bei Unfallschäden oder nach einem Diebstahl gewartet hat, weiß wie wertvoll ein funktionierender Computer ist.</p>
<p>Unzählige Zubehör-Produkte, die unser geschätztes Rechner-Equipment sicher transportieren, fanden <a href="http://www.tdblog.de/blog/category/testberichte/taschen-testberichte/">in diesem Weblog</a> bereits Erwähnung. Trotzdem ist Technik nicht ausfallsicher. Festplatten geben ihren Geist auf, Wassergläser fallen auf Notebook-Tastaturen.</p>
<p>Toshiba nimmt sich jetzt dem Problem der Garantieabwicklung an, welche in den wenigsten Fälle keine Freude ist. Die &#8220;Egal was passiert&#8221;- und &#8220;Ganz egal was passiert&#8221;-Garantie verspricht für günstiges Geld einen Rundumschutz.</p>
<p><span id="more-982"></span></p>
<p>Für alle Toshiba-Business-Notebooks der Portégé-, Tecra- und Satellite Pro-Reihe, kann ein Schutzbrief gegen (internationale) Unfälle, Diebstähle und Datenverluste mit einer Laufzeit von zu drei Jahren abgeschlossen werden. Wer ein neues Toshiba-Notebook kauft, wie beispielsweise das kürzlich <a href="http://www.tdblog.de/blog/2010/05/tecra-a11-der-allrounder-die-express-port-replicator-ii-docking-station/">hier vorgestellte</a> &#8216;Tecra A11&#8242;, aktiviert innerhalb der ersten 30 Tage nach dessen Erwerb eine der beiden Garantie-Pakete.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Egal-was-.jpg" alt="Egal was .jpg" width="469" height="203" /></p>
<p>Wer sein Firmennotebook einem jährlichen Wechsel unterzieht, dürfte mit der &#8220;Egal was passiert&#8221;-Garantie ausreichend abgedeckt sein. Wer eher im Abstand von 24 bis 36 Monaten ein neues Gerät erwirbt und zusätzlich verstärkt über die deutschen Landesgrenzen hinaus im Einsatz ist, greift der Sicherheit zuliebe zum &#8220;Ganz egal was passiert&#8221;-Angebot.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/toshiba1.jpg" alt="toshiba1.jpg" width="500" height="280" /></p>
<p><strong>Was schließt die Garantie ein?</strong> Klassischer Fall: Für eine kurze Erledigung in der Stadt wird die Aktentasche auf dem Beifahrersitz des Autos liegen gelassen. Eine Stunde und ein eingeschlagenes Seitenfenster später, muss ein Ersatznotebook her. Im ersten Jahr stellt Toshiba ein &#8216;vergleichbares&#8217; Gerät zur Verfügung, bis die zeitintensive Abwicklung mit der Polizei, der Versicherung und der internen Firmen-Abteilung stattgefunden hat, und der Neukauf angekommen ist.</p>
<p><strong>Stichwort Datenrettung.</strong> Eine der häufigsten Fehlerquellen, die an der Weiterarbeit hindern, sind ausgefallene Festplatten. Zwar kümmern sich die Hard- und Software-Hersteller um entsprechende Schutzmaßnahmen, viel zu häufig jedoch zerkratzt die kleine Festplatten-Nadel noch den &#8220;Plattenteller&#8221;. Obwohl oft nur einige Bereiche der HDD beschädigt sind, kann in vielen Fälle die ganze Platte im Betriebssystem nicht mehr erkannt werden. In der Praxis kann dies durch einen unachtsamen Sicherheitsbeamten an der Flughafenkontrolle passieren, der das Arbeitsgerät unsanft in den Gepäck-Scanner zwängt. Genauso wahrscheinlich ist jedoch auch der einfache Festplattenausfall im stationären Einsatz ohne erhebliche Außeneinwirkung.</p>
<p>Toshiba kümmert sich hier je nach Service-Paket ein oder drei Jahre um die Wiederherstellung, der nicht mehr lesbaren Daten. Wenn es sich <strong>nicht</strong> um einen umfangreichen Wasserschaden handelt, sind meistens große Teile der jeweiligen Dokumente für Fachkräfte wiederherzustellen.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/toshiba2.jpg" alt="toshiba2.jpg" width="500" height="280" /></p>
<p>Gegenüber der Standardgarantie genießen Kunden der &#8220;(Ganz) egal was passiert&#8221;-Garantie eine bevorzugte (Telefon-)Betreuung. Durch die Zusatzkosten wird der finanzielle Mehraufwand abgefedert, den Toshiba für eine E-Mail-Beantwortung innerhalb von 24-Stunden aufbringt. Genauso ist die Abholung eines defekten Gerätes am Folgetag, sowie dessen Reparatur innerhalb der darauf folgenden fünf Werktagen, geregelt.</p>
<p><strong>Was ist zu tun?</strong> Bis zu 30 Tagen nach dem Kauf eines neuen Toshiba-Notebooks lässt sich die Garantie aktivieren. Diese kann separat erworben werden und erfordert eine Registierung auf der Toshiba-Homepage. Ohne weitere Prüfungen oder bürokratische Anträge ist der erweiterte Garantievertrag damit gültig. Es muss sich um ein Business-Notebook handeln, das trotz der weltweiten Garantiewirksamkeit nur für Personen mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich gilt. In einem dieser beiden Länder muss das Gerät auch erworben worden sein.</p>
<p>Im Rahmen der Garantieerweiterung kann jeweils nur ein Anspruch pro Jahr geltend gemacht werden. Der Kunde kann daher (entweder) nur einen Unfallschaden, einen Diebstahl oder einen Fall von Datenrettung geltend machen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Toshiba hat die Zeichen der Zeit erkannt: Defekte, unzuverlässige oder gestohlene Hardware schränkt unseren täglichen Tagesablauf stark ein. Die Inanspruchnahme einer Garantieleistung ist per se kein angenehmes Unterfangen. Um in einem Schadens- oder Verlustfall möglichst schnell zu einem produktiven Arbeitsprozess zurückzukehren, helfen die nun vorgestellten &#8220;Rundum-Schutzbriefe&#8221;. Sie decken mit der erreichbaren Service-Hotline, den garantierten Reparaturzeiten und einer kostenlosen Abhol- sowie Bringdienstleistung ein breites Spektrum ab.</p>
<p>Wer durch einen Technikausfall schon einmal mehrere Tage auf sein Gerät verzichten musste, oder unbequem am Ersatzarbeitsplatz des Kollegen gesessen hat, investiert für den nächsten Neukauf den Garantie-Aufpreis sicherlich gerne.</p>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/site/searchresult.aspx?searchTerm=ewp">Toshiba &#8220;Egal was passiert&#8221;-Garantie</a></p>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/site/searchresult.aspx?searchTerm=gewp">Toshibas &#8220;Ganz egal was passiert&#8221;-Garantie</a></p>
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		<title>Logitech Comfort Lapdesk</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/logitech-comfort-lapdesk/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[lapdesk]]></category>
		<category><![CDATA[logitech]]></category>
		<category><![CDATA[Logitech Comfort Lapdesk]]></category>
		<category><![CDATA[notebook-ständer]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwitzende Oberschenkel ade. Logitech bietet mit dem 'Lapdesk' eine stabile und bequeme Aufstellung für die Verwendung von Notebooks auf der Couch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/970.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Mobile Computer sind ein Segen. Transportabel und überall einsatzbereit erleichtern sie unser Leben. Wer sich mit den elektronischen Begleitern für eine Kreativpause jedoch gerne auf das Sofa zurückzieht, kennt das Problem der fehlenden Belüftung oder der instabilen Aufstellung. Unsere portablen Begleiter entwickeln sich zu immer leistungsfähigeren Spielzeugen, die für aufwendige 3D-Prozesse in den Federn des Bettes keine ausreichende Wärmeabschirmung bekommen. Wer sich auf eine tiefe Couch zurückzieht, kämpft für (Video-)Präsentationen mit dem Umstand, eine stabile und angenehme Aufstellung mit gutem Blickwinkel zu finden.</p>
<p>Damit die Notebooks mit mehreren Rechenkernen nicht unangenehm die Oberschenkel aufheizen und trotzdem einen sicheren Stand erhalten, liefert Logitech mit dem Lapdesk ein entsprechende Accessoire.</p>
<p><span id="more-970"></span></p>
<p>Das Comfort Lapdesk ist für fast alle Notebookgrößen geeignet. Sowohl ein kompaktes Netbook, als auch ein leichtgewichtiges 13-Zoll-Gerät oder ein &#8216;Großkaliber&#8217; mit bis zu 17-Zoll-Bildschirmdiagonale lassen sich auf der weißen, 43,2 zentimeterlangen Plastikstellfläche platzieren. Auch das Gewicht der Laptops spielt keine große Rolle bei einer solchen Aufstellung, da der so genannte &#8216;Air Mesh-Stoff&#8217;, der an der Unterseite aus Polyester besteht, das Gewicht abfedert. Die leicht abgeschrägte Bauweise bietet einen Neigungswinkel von 12-Grad. Dieser ermöglicht eine Verwendung in zwei Positionen.</p>
<p><img title="lapdesk1a.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/lapdesk1a.jpg" border="0" alt="lapdesk1a.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Wer die Beine auf der Couch gerne ausstreckt oder auf einen Tisch ablegt, erhält damit eine, dem Benutzer zugeneigte, Bildschirmansicht. Das ist besonders für eine komfortable Tipp-Position wichtig. Die Handballen liegen damit schnurgerade auf dem Laptop auf. Außerdem lässt sich so ein direkter Blick auf den Monitor werfen ohne das der Neigungsgrad andere Bildfarben, Helligkeits- oder Kontrasteinstellungen erfordert.</p>
<p><img title="lapdesk1b.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/lapdesk1b.jpg" border="0" alt="lapdesk1b.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>In der zweiten Position, in welcher man den Notebook-Tisch einfach um 180-Grad dreht, lässt sich das Gerät auch bequem mit angewinkelten Beinen bedienen. Wer die Gliedmaßen lieber höhergelagert abstützt, erhält durch diese Verwendung einen rutschfesten Stand genau in umgekehrter Richtung. Ohne die Logitech-Stellfläche rutscht das Notebook zu tief dem Oberkörper entgegen, und bietet keinen guten Zugang zum Trackpad oder den Keyboard-Tasten.</p>
<p><img title="lapdesk6.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/lapdesk6.jpg" border="0" alt="lapdesk6.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Die Konstruktion ist daher bewusst dreiteilig aufgebat. Der weiche Stoffteil mit seiner einseitig angewinkelten Stützhilfe liegt auf den Oberschenkeln, dem Kissen oder der Bettdecke auf. Die wärmeabweisende Plastikoberfläche sitzt darüber, hält jedoch nicht den eigentlichen Computer. Dazu finden vier Gummi-Aufkleber Verwendung, die an den vier Eckpositionen dem Laptop Halt gestatten. Diese muss vom Nutzer nach dem Auspacken eigenständig angebracht werden.</p>
<p><img title="lapdesk3.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/lapdesk3.jpg" border="0" alt="lapdesk3.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Die Papier-Anleitung ist dazu gleichzeitig der Skizzenplan, welcher bereits vier Aussparungen mitbringt, um die kleinen Klebefüße passgenau anzubringen. Diese Positionierung ist für fast alle Computer gut gewählt, lässt sich danach jedoch nicht mehr verändern. Das ist für &#8216;ausgefallene&#8217; Laptop-Konstruktionen leider nicht optimal, auch wenn der Stabilität hier Vorrang eingeräumt wird.</p>
<p><img title="lapdesk4.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/lapdesk4.jpg" border="0" alt="lapdesk4.jpg" width="500" height="332" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Logitech Lapdesk bedient die Bedürfnisse von genau einem Verwendungszweck, wird dieses jedoch sehr gerecht. Wer sich eine Auszeit vom Schreibtisch gönnt und mit dem &#8216;Laptop im Schoss&#8217; arbeitet, weiß um die Nachteile und teils verkrampften Haltungen. Das Lapdesk ist sicherlich nicht zur Mitnahme für Unterwegs geeignet, bietet seinem Benutzer Zuhause, neben der heimischen Couch oder dem Schlafsofa, eine preisgünstige Möglichkeit mehr Komfort in diese entspannte Arbeitsposition zu bringen. Der Laptop erhält eine stabile Unterlage, die zusätzlich wärmeableitend agiert. Dadurch schwitzen die Oberschenkel durch die hohe Prozessorleistung nicht und das Gerät bleibt auch auf wackeligen Untergründen standfest.</p>
<p><strong>Das hat uns nicht gefallen:</strong></p>
<li>Gummifüße nicht flexibel zu versetzen</li>
<li>Oberfläche nicht für eine externe Computermaus geeignet</li>
<p><strong>Das hat uns gefallen:</strong></p>
<li>Standfeste Aufstellung</li>
<li>Geringes Gewicht</li>
<li>Universell einsetzbar für unterschiedliche Laptop-Größen</li>
<li>Zwei verschieden Positionen mit gutem Neigungswinkel</li>
<li>wärmeableitend</li>
<li>angenehmer Stoff-Bezug</li>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/HARDWARE/HW.NTBSEC/productdetails/IT060579/Logitech_Comfort_Lapdesk_for_Notebooks_-/939-000092/default.aspx">Logitech Comfort Lapdesk for Notebooks &#8211; Notebook-Ständer</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kensington-Ladestationen für Apple-Geräte</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/kensington-ladestationen-fur-apple-gerate/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[battery pack]]></category>
		<category><![CDATA[charging dock]]></category>
		<category><![CDATA[duale ladestation]]></category>
		<category><![CDATA[ipod]]></category>
		<category><![CDATA[Kensington]]></category>
		<category><![CDATA[ladestation]]></category>
		<category><![CDATA[mini akku]]></category>
		<category><![CDATA[nachtladegerät]]></category>
		<category><![CDATA[nightstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Kensington präsentiert drei Apple-Ladestationen, die für alle Geräte mit 30-Pin Dockconnector ausgestattet sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/964.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Die Firma Kensington beteiligt sich bereits seit mehreren Jahren an Zubehör für Laptops, Netbooks und Mobilfunktelefonen. Dabei rückt das iPhone mit seinen drei Hardware-Generationen zusehends in den Fokus des Produktsortiments.</p>
<p>Wer seinen mobilen Begleiter regelmäßig verwendet, UMTS-Daten verbraucht und die Multimediafähigkeiten nutzt, weiß um die tägliche Batterieladung, die ein solches Gerät verlangt. Im Folgenden sollen drei Ladestationen vorgestellt werden, die neben dem offiziellen Apple-Accessoire für die nötige Energiespritze sorgen.</p>
<p>Allen drei Geräten ist gleich, dass sie universell einsetzbar sind. Sie verwenden zur Stromversorgung den 30-Pin Dock-Connector Anschluss, über den Apple seine iPod-, iPad- und iPhone-Geräte mit Strom versorgt.</p>
<p><span id="more-964"></span></p>
<h2>Duale Ladestation</h2>
<p><img title="Duale Ladestation1.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Duale-Ladestation1.jpg" border="0" alt="Duale Ladestation1.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Zweisamkeit steht bei dieser dualen Ladestation im Vordergrund. Da es heutzutage in der Familie nicht mehr ungewöhnlich ist, zwei oder mehr Geräte zeitgleich aufladen zu wollen (oder müssen), nimmt sich das doppelte Ladedock diesem Bedürfnis an. Auf dem Nachtisch können damit beide Partner ihr Gerät fit für den nächsten Tag spritzen. Jedoch findet die duale Ladestation auch am Arbeitsplatz ihre Anwendung, indem sie das geschäftlich genutzte Mobilfunktelefon, wie auch den iPod für die abendlichen Sportstunden, mit Strom versorgt.</p>
<p><img title="Duale Ladestation2.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Duale-Ladestation2.jpg" border="0" alt="Duale Ladestation2.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Das abgerundete Plastik-Dock mit breiten Einsätzen nimmt sich auch iPod nanos oder iPod touches an. Es wird über einen rückseitigen Stromanschluss mit der Steckdose verbunden. Die rutschfesten Füße sorgen für ein leichtes Ein- und Ausstecken.</p>
<p>Wer einen besonders hohen Strombedarf hat, oder einen Partner mit gleicher Apple-Elektronikausstattung besitzt, darf hier doppelt tanken.</p>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/UNTERHLTNG/UH.MP3ZUB/productdetails/IT056332/Kensington_Dual_Charging_Dock_Ladestation_für/K33449EU/default.aspx">Kensington Dual Charging Dock &#8211; Ladestation</a></p>
<h2>Charging Dock mit Mini Battery Pack</h2>
<p><img title="Charging Dock1.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Charging-Dock1.jpg" border="0" alt="Charging Dock1.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Wer für ein paar Tage auf Geschäftsreise geht und sich nicht sicher ist wann sein unverzichtbarer Wegbegleiter die nächste Steckdose aufspürt, lernt das &#8216;Charging Dock&#8217; zu schätzen. Die griffige, gummi-isolierte Ladestation lädt gleichzeitig ein iPhone sowie einen externen Batteriepack. Dieser verbindet sich über einen Standard-Mini-USB-Anschluss und versorgt das Telefon mit einer zusätzlichen Akku-Ladung.</p>
<p>Das Batteriepack bringt eine separate Anzeige für die noch verfügbare Leistung mit, sitzt als Aufsatz unter dem iPhone jedoch sehr wackelig. Wer die zusätzliche Strom-Power in Anspruch nimmt, legt das Telefon bevorzugt ab und trägt es nicht mit dem Aufsatz herum, da die Steckverbindung ausschließlich über den den 30-Pin Dockconnector erfolgt.</p>
<p><img title="Charging Dock2.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Charging-Dock2.jpg" border="0" alt="Charging Dock2.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Der Vorteil dieser Ladestation findet sich jedoch erst auf den zweiten Blick. Die Konstruktion lässt sich über ein &#8216;normales&#8217; Mini-USB-Kabel an eine Steckdose oder einen Computer anstecken. Diese Schnittstelle bietet weitaus höhere Verbreitung, so dass Kollegen notfalls mit einem Kabel aushelfen können, falls kein Apple-Adapter zur Hand ist. Außerdem liegen dem Paket verschiedene Stromstecker bei, die auch in Großbritannien und anderen europäischen Ländern Verwendung finden können.</p>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/HARDWARE/HW.DOCKST/productdetails/IT078740/Kensington_Charging_Dock_with_Mini_Battery_Pack/K33457EU/default.aspx">Kensington Charging Dock with Mini Battery </a></p>
<h2>Nachtladegerät</h2>
<p><img title="Nachtladegeraet1.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Nachtladegeraet1.jpg" border="0" alt="Nachtladegeraet1.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Der &#8216;Nightstand&#8217; ist eine universelle Docking-Station für alle Apple-Geräte mit 30-Pin Dockconnector. Durch den freiliegenden Anschluss lassen sich ausnahmslos alle Geräte mit einer solchen Schnittstelle aufladen.</p>
<p><img title="Nachtladegeraet2.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Nachtladegeraet2.jpg" border="0" alt="Nachtladegeraet2.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Das Nachtladegerät kann nicht nur in horizontaler sondern auch in vertikaler Position verwendet werden. In waagerechter Postion hält es so beispielsweise ein iPhone oder einen iPod touch und konstruiert damit die Aufstellmöglichkeit eines klassischen Radioweckers. So lässt sich am Arbeitsplatz immer die Zeit im Auge behalten oder im Bett Gebrauch von Film- und Musik-Anwendungen machen.</p>
<p>Entgegen den anderen Ladestationen steht hier die Möglichkeit für eine komfortable Aufstellung im Vordergrund. Außerdem lädt das Gerät auch ein iPad, das beispielsweise gerade in waagerechter Position zum Schauen eines Films verwendet wird.</p>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/HARDWARE/HW.DOCKST/productdetails/IT078739/Kensington_Nightstand_Charging_Dock_for_iPhone_-/K33458EU/default.aspx">Kensington Nightstand Charging Dock</a></p>
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		<title>iPad vs. Netbook &#8211; ein gerechtfertigter Zweikampf?</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/05/ipad-vs-netbook-ein-gerechtfertigter-zweikampf/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
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		<category><![CDATA[verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Duell: iPad gegen Netbook! Wer ist besser für den Arbeitseinsatz geeignet? Wo liegen die Vor- und Nachteile der beiden Geräte oder sollten sich beide Produkte am Ende gar nicht gegenseitig ausschließen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/867.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Das iPad steht in Deutschland ab dem 28. Mai im Verkauf. Die USA testen ihre US-Geräte zu diesem Zeitpunkt dann bereits seit zwei Monaten.</p>
<p>Ein einheitlicher Verwendungszweck der neuen Apple-Hardware hat sich noch nicht feststellen lassen, obwohl der Ansturm und die Verbreitung bereits riesig sind. Jeder Käufer scheint der flachen Flunder etwas anderes abzugewinnen. Und zweifelsohne: Jeder möchte ein solches Gerät. So, und nicht anders, lässt sich zumindest der Blick auf die Vorbestellungen interpretieren. Als Beispiele können die überhöhten Preise auf der Auktionsplattform Ebay und die tagelangen Reservierungsanfragen in den US-Apple Stores interpretiert werden.</p>
<p>Die verzögerte Auslieferung brachte, nicht zuletzt in Deutschland, die Gemüter in Wallung als Apple offiziell die iPad-Veröffentlichung um einen Monat nach hinten, auf Ende Mai, verschob. Doch nun ist es bald soweit. In zwei Wochen steht die neue Steve Jobs-Schöpfung dann endlich auch hierzulande in den Regalen. Eines der ersten europäischen Exemplare verlosen wir unter allen TDblog-LeserInnen an dieser Stelle. <strong>Mitmachen lohnt!</strong></p>
<p>-&gt; <a href="http://www.tdblog.de/blog/2010/05/tech-depot-verlost-ipad-3g-zum-deutschlandstart/">Tech Depot verlost iPad 3G zum Deutschlandstart</a></p>
<p>Doch die Legitimationsfrage, für was genau das neue Gerät zu gebrauchen ist, bleibt allseits präsent. Während auf der einen Seite die Fähigkeiten als Abspielgerät für den heimischen Medienkonsum aufgeführt werden, argumentieren Besitzer der UMTS-Version auch die Tauglichkeit für Arbeitsaufgaben. Fest steht: Mit einer solchen Durchschlagskraft, wie das iPad von Apple in den Markt gestartet ist, hat noch kein Tablet-PC den Massenmarkt ins Visier genommen.</p>
<p>Das besonders kuriose bei einem Gerät mit dieser hohen Nachfrage bleibt jedoch: <strong>Wozu braucht man ein iPad?</strong></p>
<p><span id="more-867"></span><img class="aligncenter size-full wp-image-869" title="iPad1" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/iPad1.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Auf den ersten Blick erfüllt das neue Touch-Gerät ‘eigentlich‘ alle (Computer-)Aufgaben, die bereits durch die unzählige Anzahl von Netbooks abgedeckt wird: Surfen im Internet; Fotos, Videos oder Musik und nicht zuletzt das Lesen von elektronischen Büchern lässt sich problemlos auch mit den seit Jahren verfügbaren Klapprechnern durchführen. Da das iPad jedoch in vielen (Diskussions-)Situationen als Konkurrent für die portablen Rechner gehandelt wird, blicken wir doch einmal auf die Unterschiede.</p>
<p>Besonders konträre Anwendungsbereiche kristallisieren sich zuallererst heraus, wenn man sich die Hardware anschaut. Die Debatte zwischen einer haptischen Tastatur und einem virtuellen Keyboard sind seit der Veröffentlichung des iPhones nicht neu. Obwohl beide Mitspieler in ihrem Design mittlerweile ein fast vollwertiges Tastaturlayout integriert haben, muss hier den Netbooks ein eindeutigen Vorteil zugesprochen werden. Mehrzeilige E-Mails oder längere Exposés schreiben sich unter einem gefühlten Tastenanschlag definitiv vertrauter. Dagegen punktet das iPad jedoch genau durch das Fehlen dieses Unterbaus, der das Gerät wesentlich kompakter in seinen Ausmaßen gestaltet.</p>
<p>Wer Bücher lesen, Microbloggingdienste wie Facebook oder Twitter nutzen möchte, ist mit dem iPad sicherlich eine Spur ‘näher’ dran, am bequemen (Medien-)Konsum auf dem heimischen Sofa. Wer sich dagegen Anmerkungen zu den PDF-Texten machen muss, vielen E-Mails beantwortet oder weiter an seiner PowerPoint-Präsentation schrauben möchte, ist auf einem gängigen Betriebssystem für diesen Zeitraum sicherlich besser aufgehoben.</p>
<p>Nicht zu vergessen ist die App Store-Plattform, die unzählige Spieletitel, Unterhaltungs- aber auch Produktivitätssoftware in ein Format zwängt, das mit den Fingern intuitiv zu bedienen ist. Alleine für das iPad stehen über 5.000, der zu günstigen Preisen erhältlichen Programme, zur Verfügung und dürften wesentliche Einsatzgebieten der privaten und professionellen Natur berücksichtigen.</p>
<p>Neben diesen beiden extremen Unterschieden gibt es jedoch auch ein breites Spektrum an Fertigkeiten, in denen sich beide Gerätetypen überschneiden. Über diese Anwendungsfälle entbrennt grundsätzlich auch die Diskussion, ob ein Netbook oder ein iPad das allgemein &#8216;bessere&#8217; Gerät ist.</p>
<p>Eine einheitliche Antwort lässt sich (glücklicherweise) nicht finden, da der einzelne Benutzer seinen ganz persönlichen Einsatzzweck festlegt. Er muss sich individuell fragen: Was sind meine Aufgaben heutzutage am Netbook? Wieviel Text schreibe ich? Mit welchen Programmen arbeite ich sonst noch? Was kann das Zusatzgerät leisten, und wieviel ist mir diese Leistung wert?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-870" title="iPad2" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/iPad2.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Das Apple iPad ist mit Sicherheit ein revolutionierender erster Schritt in eine technologische Entwicklungrichtung, deren Zukunftsaussichten sehr offen ausfallen. Trotzdem muss neben dem ganzen &#8216;Hype&#8217; auch erst einmal klar sein, dass sich nicht von heute auf morgen die Art und Weise verändert, wie wir mit Technik umgehen. Das iPhone, Apples Smartphone, hat bereits drei Jahre auf der Lebensuhr. Blackberrys und Nokias erfreuen sich trotzdem noch einer weiten Verbreitung, obwohl dessen Kritiker seit Jahren ihren Tod heraufbeschwören (wollen).</p>
<p>Auffällig ist jedoch, dass sich die Konkurrenten bereits einiges an der Apple-Innovationskraft abgeschaut haben. Das iPad basiert auf dem gleichen, erfolgreichen iPhone-Betriebssystem, was plattformübergreifend diverse Vorzüge mitbringt. In der praktischen Anwendung muss sich der Anwender beispielsweise nie Gedanken über eine Speicherverwaltung, die Installationsprozesse oder eine Treibersuche machen.</p>
<p>Negativ fällt dagegen genau dieser rückwirkende Umstand aus, dass dem Benutzer gleichzeitig auch die Kontrolle entzogen wird. Wer in seiner Firma auf eine spezielle Business-Software zurückgreift, kann diese nicht an Apple vorbei im großen Stil auf dem Gerät installieren, obwohl das iPad die technischen Vorraussetzungen mitbringen würde. Reine Webanwendungen sind nicht für jeden Anwendungsfall eine Lösung.</p>
<p>Eine große „(Entscheidungs-)Hilfe“ nimmt Apple seiner Kundschaft auch bezüglich der Geräteauswahl ab. Während sich im Netbook-Bereich unzählige Hersteller, Konfigurationstypen und technische Ausstattungsmerkmale tummeln, gibt es bei der Hardware aus Kalifornien nur zwei Variante. Einmal <strong>mit</strong> und einmal <strong>ohne</strong> UMTS &#8211; die verschiedenen Speichergrößen einmal außen vor.</p>
<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-871" title="iPad3" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/iPad3.jpg" alt="" width="500" height="332" /></h2>
<p>Trotzdem bleibt der Businessbereich für die US-Firma weiter interessant, weil sich diese natürlich auch zahlungskräftig aufstellt. Mit der nächsten Softwaregeneration werden Fertigkeiten im Geschäftsumfeld nachgerüstet. Eine größere Auswahl an VPN-Verbindungen, höhere Verschlüsselungstechniken und mehrere Exchange-Accounts finden dann sowohl auf dem iPhone als auch iPad Verwendung.</p>
<h2>Resümee</h2>
<p>Für die iPhone OS-Benutzung, die gleichermaßen für das iPad zutrifft, liegt gegenüber dem gängigen PC-Segment ein komplett anderer Schwerpunkt vor. Die dazugehörigen Bedienkonzepte sind gerade einmal im Anfangsstadium entsprungen, wobei sich Innovationen gegenseitig beeinflussen werden (und müssen). Eine Existenzberechtigung hat haben derzeit beide Produktgruppen, obwohl es viele Überschneidungsmerkmale gibt.</p>
<p>Unterschiedliche Anwendungsgebiete erfordern unterschiedliche Benutzerinteraktionen. Weder iPad noch Netbook ersetzen sicherlich für viele Anwender ihren täglichen Arbeitsrechner. Die minimierten Laptops tasten sich mit mehr Speicherkapazität und Rechenkraft in Richtung eines Desktop-Ersatzes vor, das iPad tut dies zur Zeit nicht.</p>
<p>Das Apple-Gerät zeichnet sich jedoch durch eine intuitive, bequeme Bedienung beispielsweise auf engem Raum für Flug- oder Zugreisen aus. Selbst eine mobile Benutzung von beiden Geräten gleichzeitig, ist nicht auszuschließen. Viel besser lassen sich seitenlange PDF-Dokumente bequem durch die Fingersteuerung am iPad lesen. Bei langen Notizen findet das Netbook mit seiner unterschiedlichen Office-Software und vollwertiger Tastatureingaben Verwendung.</p>
<p>Der (Konkurrenz-)Kampf ist daher eigentlich ein Miteinander, bei dem der Benutzer durch die iPad-Veröffentlichung ganz neue Auswahlmöglichkeit für seine Tätigkeiten geliefert bekommt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tech Depot verlost iPad 3G zum Deutschlandstart (Update)</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/05/tech-depot-verlost-ipad-3g-zum-deutschlandstart/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[deutschlandstart]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[hashtag]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[tdblog]]></category>
		<category><![CDATA[tech depot]]></category>
		<category><![CDATA[verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tech Depot verlost zum Deutschlandstart am 28. Mai ein iPad WiFi + 3G an alle Leser des TDblogs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/859.jpeg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Am 28. Mai startet in Deutschland der Verkauf vom Apple iPad. Ab heute kann das Gerät im Online Store vorbestellt werden. Das ist genau der richtige Zeitpunkt, um unseren bisherigen, aktuellen und zukünftigen Kunden etwas Gutes zu tun. Als Leser des <a href="http://www.tdblog.de/blog/">TDblogs</a> bedanken wir uns für Ihr Interesse mit der Verlosung eines Apples iPads, das heute bereits für den glücklichen Gewinner vorbestellt wurde.</p>
<p>Es handelt sich um ein UMTS-Modell mit 32GB zum Verkaufspreis von 699 Euro. Durch die frühe Vorbestellung rechnen wir mit der pünktlichen Lieferung am 28. Mai. Noch am gleichen Tag wird der Gewinner gekürt und das Gerät auf eine erneute Postreise geschickt.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2010/05/Apple-Order-Status.jpg" alt="Apple Order Status.jpg" width="423" height="350" /></p>
<p><strong>Was muss ich tun?</strong></p>
<p>Um an der Verlosung teilzunehmen wollen wir von Ihnen wissen, wie Sie sich vorstellen könnten, das iPad in den Berufs- und Privatalltag zu integrieren. Im Kommentarfeld unter diesem Artikel ist dazu ausreichend Platz. Von dort aus lässt sich die eigene Begründung auch gut über Twitter an Freunde und Arbeitskollegen verteilen, die natürlich auch ihre faire Teilnahmechance wahrnehmen sollen.</p>
<p>Um den Gewinner per Direktnachricht zu informieren, muss dem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/techdepotde">@TechDepotDE</a> gefolgt werden. Die Verwendung des Hashtags #tdblog erleichert uns das Aufspüren der Teilnehmer.</p>
<p><img src="http://www.iphoneblog.de/wp-content/uploads/2010/05/1004ipad_hometimes.jpg" alt="1004ipad_hometimes.jpg" width="500" height="351" /></p>
<p>Also: <strong>Kommentar und Tweet absetzen</strong>, dem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/techdepotde">@TechDepotDE</a> <strong>folgen</strong> und dabei den ‘Hashtag’ <strong>#tdblog</strong> verwenden. So nimmt man automatisch an der iPad-Verlosung teil!</p>
<p>Teilnahmeschluss ist der <strong>27. Mai 2010 um 17 Uhr</strong>. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die Verlosung geschieht nach dem Zufallsprinzip. Wir kontaktieren den Gewinner am gleichen Abend und versenden das Gerät direkt nach dessen Verfügbarkeit.</p>
<p><strong>An alle Teilnehmer: Viel Erfolg!</strong></p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Update</span></h2>
<p><span style="font-weight: normal;">Wir sind überwältigt von den tollen Einsendungen und kreativen Beschreibungen. Vielen, vielen Dank an alle Teilnehmer!</span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-904" title="iPad 3G" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/iPad-3G.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Leider kann immer nur einer gewinnen. Diesmal zog <a title="http://twitter.com/leolumix" href="http://twitter.com/leolumix">Leo</a> aus Berlin mit seinem <a title="http://www.tdblog.de/blog/2010/05/tech-depot-verlost-ipad-3g-zum-deutschlandstart/#comment-51275217" href="http://www.tdblog.de/blog/2010/05/tech-depot-verlost-ipad-3g-zum-deutschlandstart/#comment-51275217">Kommentar</a> das glückliche Los! Das iPad 3G ist bereits bei uns eingetroffen und macht sich gleich am Freitagmorgen zu Dir auf den Postweg!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tech Depot verlost iPad (Update 14.04)</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/04/tech-depot-verlost-ipad/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 10:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechDepot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[bitsundso]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[techdepot]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, es stimmt &#8211; gut 3 Wochen vor dem vermutlichen Deutschland Start, verlosen wir ein exklusives 16 GB WiFi iPad.
Möglich wird dies durch unsere Kooperation mit Deutschlands bekanntestem IT Podcast: Bits und so
Die Crew von Bits und so war selbst vor Ort in den USA zum Launch und hat uns ein iPad zur Verlosung mitgebracht.
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es stimmt &#8211; gut 3 Wochen vor dem vermutlichen Deutschland Start, verlosen wir ein exklusives <strong>16 GB WiFi iPad.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-765" title="techdepot-bitsundso-ipad" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/techdepot-bitsundso-ipad-219x300.png" alt="" width="219" height="300" />Möglich wird dies durch unsere Kooperation mit Deutschlands bekanntestem IT Podcast:<a href="http://www.bitsundso.de"> Bits und so</a></p>
<p>Die Crew von Bits und so war selbst vor Ort in den USA zum Launch und hat uns ein iPad zur Verlosung mitgebracht.<br />
Wie Ihr das iPad gewinnen könnt? Ganz einfach:</p>
<blockquote></blockquote>
<li>Folgt Tech Depot bei Twitter (<a href="http://www.twitter.com/TechDepotDE" target="_blank">@TechDepotDE</a>)</li>
<li>Hört euch die neueste <a href="http://www.bitsundso.de/bus194/323/" target="_blank">Folge des Bits und so Podcast</a> an<br />
und findet die Gewinnspiel-Frage heraus</li>
<li>Audio per <a href="http://audioboo.fm/">audioboo</a> (Tag td_ipad) oder Mail td_ipad (a) bitsundso.de einschicken. Max 10 Sekunden. Oder Nachricht hinterlassen unter 089/420953945. Twitter-Name und ggf Telefonnummer nicht vergessen.</li>
<p><strong>Einsendeschluss ist Dienstag, 13.4.2010, 18h, Verlosung am Mittwoch, 14.4.2010 auf <a href="http://twitter.com/bitsundso">@bitsundso</a></strong></p>
<p>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Teilnahmeberechtigt sind alle<br />
die unserem Twitter Account folgen und die entsprechende Aufgabe lösen und Ihre Audio-Nachricht bis zum Einsendeschluss einsenden.</p>
<p>Wir wünschen viel Glück!</p>
<p><strong>Update 14.04.2010: </strong>Die 10 Finalisten stehen fest und heute wird der Gewinner des iPad auf <a href="http://www.twitter.com/bitsundso" target="_blank">Twitter </a>bekanntgegeben.<br />
In Summe hatten wir über 700 Teilnehmer an unserem Gewinnspiel &#8211; unglaublich!<br />
Aber auch die restlichen 9 werden etwas gewinnen &#8211; versprochen!</p>
]]></content:encoded>
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