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	<title>Tech Depot Blog &#187; Unterhaltungselektr.</title>
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	<description>Der offizielle Blog mit Tests und Erfahrungsberichten zur Produktauswahl</description>
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		<title>Canon IXUS 105</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/09/canon-ixus-105/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 07:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltungselektr.]]></category>
		<category><![CDATA[105]]></category>
		<category><![CDATA[Canon IXUS 105]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[IXUS 105]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Moderne Klassiker sind immer überzeugend. Schlankes, raffiniertes Design, hochwertige Materialien, exzellente Verarbeitung: Eine IXUS ist immer ein atemberaubender Blickfang. Und sie macht ebenso atemberaubend klasse Bilder.“
Das verspricht Canon von seiner IXUS Serie. Wir werden uns hier nun eines dieser Modellreihe genauer anschauen.

Die Canon Digital IXUS 105 hat folgende Eckdaten:

12,1 Megapixel Auflösung
4fach Optischer Zoom
28-mm-Weitwinkelzoom
Smart AUTO


Im Lieferumfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1564.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>„Moderne Klassiker sind immer überzeugend. Schlankes, raffiniertes Design, hochwertige Materialien, exzellente Verarbeitung: Eine IXUS ist immer ein atemberaubender Blickfang. Und sie macht ebenso atemberaubend klasse Bilder.“</p>
<p>Das verspricht Canon von seiner IXUS Serie. Wir werden uns hier nun eines dieser Modellreihe genauer anschauen.<br />
<span id="more-1564"></span><br />
Die <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/UNTERHLTNG/UH.DIGICAM/productdetails/IT100088/Canon_Digital_IXUS_105_Digitalkamera_-/4222B009/default.aspx" target="_blank">Canon Digital IXUS 105</a> hat folgende Eckdaten:</p>
<ul>
<li>12,1 Megapixel Auflösung</li>
<li>4fach Optischer Zoom</li>
<li>28-mm-Weitwinkelzoom</li>
<li>Smart AUTO</li>
</ul>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IXUS-105-BROWN-KIT.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1566" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IXUS-105-BROWN-KIT-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Im <strong>Lieferumfang </strong>enthalten:</p>
<ul>
<li>IXUS 105 Kamera</li>
<li>Trageriemen</li>
<li>Akku NB-6L</li>
<li>Akkuladegerät (CB-2LYE) inkl. Netzkabel</li>
<li>USB-Kabel</li>
<li>Video- Kabel (AVC-DC400)</li>
<li>Bedienungsanleitung</li>
<li>Software</li>
</ul>
<p>Wie auch bei den anderen Modellen ist diese IXUS schick und elegant. Dieses Modell hat eine Größe von 9,1 x 2,1 x 5,6 cm und liegt somit sehr gut in der Hand.  Trotz alledem sind die Bedientasten angenehm in der Größe und gut platziert um eine einfache Bedienung zu gewährleisten. Sie ist in 4 verschiedenen Farben erhältlich: Silber, Braun, Aquamarin und Rosa. Einschalten und loslegen! So heißt die Devise dieser Digitalkamera. Denn im intelligenten AUTO-Modus gelingen unter verschiedenen Aufnahmebedingungen spielend leicht großartige Bilder. Durch diesen Modus wählt die <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/UNTERHLTNG/UH.DIGICAM/productdetails/IT100088/Canon_Digital_IXUS_105_Digitalkamera_-/4222B009/default.aspx" target="_blank">IXUS 105</a> selbst die passende Einstellungen. Die sogenannte Scene-Detection-Technologie; wie sie von Canon bezeichnet wird; führt automatisch eine Analyse durch. Hier werden verschiedene Aufnahmebedingungen gesammelt wie Personen, Abstand, Helligkeit, Farbgebung und die Bewegung im Motiv.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/gen_28mm_widelens_lg.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1567" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/gen_28mm_widelens_lg-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a></p>
<p>Wer gerne auf Parties oder Events Bilder schießen will ist mit dem Low Light Modus sehr gut bedient. Dieser Modus ist übrigens neu bei IXUS hinzugekommen. Unserer Meinung nach war dies höchste Zeit. Dadurch bietet sie einen wirklich guten Mehrwert bei vielen gemachten Aufnahmen. Wie oft wird in dieser Situation geknipst. Entweder war das Bild durch den Blitz zu Hell oder eben zu dunkel und nur noch die Umrisse erkennbar. In diesem Modus werden spezielle Eigenschaften wie dunkle Bildbereiche oder Belichtung analysiert und somit optimiert. Insgesamt hat die <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/UNTERHLTNG/UH.DIGICAM/productdetails/IT100088/Canon_Digital_IXUS_105_Digitalkamera_-/4222B009/default.aspx" target="_blank">IXUS 105</a> 15 verschiedene Modi zur Auswahl (davon Special Modi für 12 Aufnahmemotive wie beispielsweise Feuerwerk, Strand oder Schnee).</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/gen_ois_lg.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1568" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/gen_ois_lg-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Innovativ wie schon in den anderen Modellen ist die Gesichts- und Bewegungserkennung. Im Test konnte sogar die Person seitlich stehend oder weit entfernt erkannt werden. Dadurch werden die lästigen rot geblitzten Augen minimiert. Interessant ist hier noch zu erwähnen dass Canon die Technik für den Face-Detection Selbstauslöser verwendet. Hier wartet die <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/UNTERHLTNG/UH.DIGICAM/productdetails/IT100088/Canon_Digital_IXUS_105_Digitalkamera_-/4222B009/default.aspx" target="_blank">IXUS 105</a> darauf bis ein neues Gesicht auf dem Bild erscheint und löst dann aus. Gut für den Fotografen, der auch mal mit aufs Bild möchte.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0017.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1604" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0017-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Bei diesem Bild wurde der Auslöser gedrückt als das Fahrzeug links am Rand erschien. Hier ist deutlich zu sehen, wie gut das Auto trotz Bewegung auf dem Bild zu sehen ist.</p>
<p>Canon hat mittlerweile einiges an Technologien in die Kameras verbaut. Unter anderem den innovativen optischen Bildstabilisator der Kamerawackler erkennt und per Lens-Shift kompensiert. Das führt so zu brillanten, gestochen scharfe Bilder bei Aufnahmen aus freier Hand mit längeren Verschlusszeiten. Der mittlerweile auf 2,7 Zoll (6,9 cm) angewachsene LC-Display der Kamera ist für eine Vorschau der gemachten Bilder ausreichend groß.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG54861.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1603" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG54861-300x137.jpg" alt="" width="300" height="137" /></a></p>
<p>Die Menüführung ist an sich stimmig und recht einfach aufgebaut. Während unseres Tests hat das Gerät ohne Probleme einen Tag ausgehalten ohne dass der Akku aufgeladen werden musste. Dies hängt sicherlich davon ab wie viele Bilder und wie oft der Blitz verwendet wird. Im Test haben wir über den Tag; von Tageslicht bis Nachts; hinweg 113 Bilder gemacht.</p>
<p><strong>Hier einige Testbilder: Rechts mit einer CASIO EX-S500 und links unser Testmodell</strong></p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5470.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1578" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5470-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a> <a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0012.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1579" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0012-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
Eine Aufnahmesituation aber zwei verschiedene Ergebnisse. Gut erkennbar dass unser Testmodell hier kein Blitz verwendet hat. Der Kontrast ist klarer und kommt besser zur Geltung als im Vergleichsbild.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5480.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1581" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5480-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0013.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1582" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0013-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5481.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1583" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5481-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0014.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1584" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0014-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Auf diesen Bildern ist der Zoom voll ausgefahren bei gleichem Standort.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5482.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1585" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5482-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0015.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1586" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0015-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5483.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1587" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5483-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a> <a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0016.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1588" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0016-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Im <strong>Movie-Modus</strong> macht die <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/UNTERHLTNG/UH.DIGICAM/productdetails/IT100088/Canon_Digital_IXUS_105_Digitalkamera_-/4222B009/default.aspx" target="_blank">IXUS 105</a> VGA-Movieclips mit 30 B/S in einer Länge bis zu einer Stunde. Hier hat Canon eine interessante Schnittstelle per Software hinzugefügt. Die kostenlose Software Easy Web Upload kann mit ein paar Klicks die gemachten Filmaufnahmen direkt zu Ihren YouTube-Account hochladen.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/gen_EasyWebUploadDSC_lg.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1569" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/gen_EasyWebUploadDSC_lg-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>FAZIT:</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/UNTERHLTNG/UH.DIGICAM/productdetails/IT100088/Canon_Digital_IXUS_105_Digitalkamera_-/4222B009/default.aspx" target="_blank">Digitalkamera Canon IXUS 105</a> hat sich im Test sehr gut geschlagen. Absolut empfehlenswert ist der Auto-Modus. Damit verwandelt sich fast jeder Schnappschuss zu einer gestochen scharfen Aufnahme. Die Kamera ist mit richtig viel innovativer Technologie jahrelanger Erfahrung und Entwicklung von Canon ausgestattet und macht sie zu einer wirklich guten Digitalkamera. Preis/Leistung absolut empfehlenswert. Durch den neuen Modus Low Light ist das Gerät eine gute Bereicherung des täglichen Alltags von Schnappschüssen. Auspacken, einschalten und losknipsen!</p>
<p><a href="http://www.techdepot.de/TD/product/UNTERHLTNG/UH.DIGICAM/productdetails/IT100088/Canon_Digital_IXUS_105_Digitalkamera_-/4222B009/default.aspx" target="_blank">Hier </a>im Shop erhältlich.</p>
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		<title>Acer LED Projektor K11</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/09/acer-led-projektor-k11/</link>
		<comments>http://www.tdblog.de/blog/2010/09/acer-led-projektor-k11/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltungselektr.]]></category>
		<category><![CDATA[Acer]]></category>
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		<description><![CDATA[
In so manchen Haushalten ist ein Homecinema Projektor nicht mehr weg zu denken weil er ein schönes großes kinoähnliches Bild in den eigenen vier Wänden liefern kann. Es gibt inzwischen eine riesige Auswahl davon. Heute wollen wir uns den Acer LED Projector K11 anschauen.


Der Projektor  ist mit der stromsparenden LED-Technologie ausgestattet. Acer hat in seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1509.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>In so manchen Haushalten ist ein Homecinema Projektor nicht mehr weg zu denken weil er ein schönes großes kinoähnliches Bild in den eigenen vier Wänden liefern kann. Es gibt inzwischen eine riesige Auswahl davon. Heute wollen wir uns den <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/TV_AUDIO/AV.BEAMER/productdetails/IT112858/Acer_K11_DLP_Projektor_200_ANSI-Lumen_SVGA/EY_K2801_001/default.aspx" target="_blank">Acer LED Projector K11</a> anschauen.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5456.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1511" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5456-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
<span id="more-1509"></span><br />
Der Projektor  ist mit der stromsparenden <strong>LED-Technologie</strong> ausgestattet. Acer hat in seinem Portfolio 4 Kategorien. Eine davon ist TRAVEL welcher der K11 angehört. Er ist somit absolut handlich, optimal für das mobile Büro gedacht und entwickelt worden. Die in schwarz gehaltene Klavierlack-Optik unterstreicht hierbei noch zusätzlich die Eleganz des Gerätes.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5462.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1512" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG5462-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mit seinen gerade mal 610g sowie seinen 12 x 11 Zentimeter Abmessung ist er der ideale Begleiter für <strong>mobile Andwender</strong>.</p>
<p><strong>Anschluß </strong>findet der  K11 entweder über AV, VGA, HDMI, USB oder SD Card Reader. Beide zuletzt genannten Varianten bieten sogar die Möglichkeit Speicher direkt auszulesen und Multimedia Dateien ohne PC/Notebook abzuspielen. Die zur Ausstattung gehörende Fernbedienung unterstützt diese Abspielvariante sehr gut. Damit läßt sich der Beamer komfortabel aus der Ferne steuern. Folgende Formate können abgerufen werden:<br />
Videos (MJPEG, MPEG-4 SP, H263, H264, AVI, MOV, 3gp), Audios (PCM, ADPCM, WMA, OGG, MP3) und Fotos (JPEG, BMP).</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG54600.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1513" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG54600-300x151.jpg" alt="" width="300" height="151" /></a></p>
<p>Mit bis zu 80 Zoll (2,03 m) <strong>Bilddiagonale </strong>bei 200 ANSI Lumen sind möglich. Seine Kontrastwerte liegen bei 2000:1.</p>
<p>Gleich beim Aufstellen und ausrichten des <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/TV_AUDIO/AV.BEAMER/productdetails/IT112858/Acer_K11_DLP_Projektor_200_ANSI-Lumen_SVGA/EY_K2801_001/default.aspx" target="_blank">K11</a> fällt einem direkt die eingebaute Keystone-Korrektur auf. Diese korrigiert automatisch die Verzerrung (-40/+40) wahlweise im vertikalen oder horizontalen Bild. Die Auflösung beträgt 854 x 600 Pixel (SVGA) im Format 4:3. Auch in der Bedienung ist der Beamer einfach gehalten. Sobald der Rechner am eingeschaltenen Beamer angeschlossen wurde sucht er die Bildeingangsquelle automatisch und wirft das Bild an die Wand. Die Menüführung ist einfach. Im normalen Betrieb ist es sicherlich nicht nötig Einstellungen zu tätigen. Außer zum Beispel bei einer Filmvorführung gegebenfalls auf das Bildformat 16;9 umzuschalten. Hinzu kommt bei der Kinovorführung noch die beigelegte Fernbedienung. Sie ist etwas klein aber gut zu bedienen. Dem Kinoabend steht also nichts mehr im Wege.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG54640.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1514" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/CIMG54640-300x133.jpg" alt="" width="300" height="133" /></a></p>
<p>Hier auf dem Bild zu erkennen steht der <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/TV_AUDIO/AV.BEAMER/productdetails/IT112858/Acer_K11_DLP_Projektor_200_ANSI-Lumen_SVGA/EY_K2801_001/default.aspx" target="_blank">acer K11</a> einem LCD von LG in 42 Zoll in nichts nach. Bis auf das 4:3 Format sind keine nennenswerte Unterschiede festzustellen. Das Bild ist gestochen scharf und die Schrift sehr gut ablesbar. Selbst eine Filmvorführung ist ohne große Verluste durch seine Qualität möglich.</p>
<p>Leider ist der Beamer nicht lüfterlos, sondern arbeitet mit ca. 36 dB im Normal-Modus. Die Lebensdauer der weißen LED wird mit 30.000 Stunden angegeben.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/0.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1552" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/0-300x99.jpg" alt="" width="300" height="99" /></a></p>
<p>Erwähnenswert ist sicherlich noch die Möglichkeit den Beamer auf ein gängiges Stativ zu schrauben. Genauso wie auch der Kensington Lock runden die Ausstattung des Mini Beamer K11 ab.<br />
Auch iPhone Nutzer kommen bei diesem Modell auf ihre Kosten. Durch den AV-Eingang kann direkt das iPhone mit dem Original Zubehörkabel von Apple angeschlossen werden und somit Inhalte wiedergegeben werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:</p>
<p>Was uns <strong>gefallen </strong>hat:<br />
- Gute Bildqualität (bis zu 2,03m)<br />
- Viele Anschlußmöglichkeiten<br />
- Medienwiedergabe ohne PC/Notebook möglich<br />
- extrem klein<br />
- edles Design<br />
- Fernbedienung<br />
- iPhone Anschlußmöglichkeit</p>
<p>Was uns <strong>nicht gefallen</strong> hat:<br />
- Tasche für Kabel wird nicht mitgeliefert<br />
- typisches Lüftergeräuch</p>
<p>Hier gibt es den <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/TV_AUDIO/AV.BEAMER/productdetails/IT112858/Acer_K11_DLP_Projektor_200_ANSI-Lumen_SVGA/EY_K2801_001/default.aspx" target="_blank">Acer K11 Mini Beamer</a>.</p>
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		<title>Asus: Externes Blu-ray-Laufwerk mit DVD-Brenner</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/08/asus-externes-blu-ray-laufwerk-mit-dvd-brenner/</link>
		<comments>http://www.tdblog.de/blog/2010/08/asus-externes-blu-ray-laufwerk-mit-dvd-brenner/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 14:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltungselektr.]]></category>
		<category><![CDATA[Asus]]></category>
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		<description><![CDATA[Ultraportabel: Asus bietet mit dem SBC-06D1S-U ein flaches Blu-ray-Laufwerk mit DVD-Brenner an, das seine Stromversorgung über den USB-Anschluss am Computer bezieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1455.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Eines der vielleicht letzten physikalischen Medienformate für Unterhaltungsdatenträger, die Blu-ray Disc, ist eigentlich noch gar nicht so alt. Seit 2002 im Gespräch, setzte sich die &#8216;blaue Scheibe&#8217; mit einer Kapazität im Dual-Layer-Format bis zu 50GB erst im März 2008 gegen die konkurrierende HD-DVD-Technik durch. In den letzten zwei Jahren hat jedoch auch das Download-Angebot (für Filme) kräftig aufgeholt und nicht zuletzt durch die Verbreitung von schnelleren Internetanschlüssen an Zugkraft gewonnen.</p>
<p>Dabei steht fest, das in Zukunft die überwiegende Unterhaltung von (Entertainment-)Medien über das Netzwerkkabel und nicht über den optischen Datenträger auf unsere Bildschirme gelangt. Dagegen völlig offen ist die Frage nach dem Zeitpunkt für eine solche Entwicklung. Derzeit ist noch überhaupt nicht absehbar, wann die oben angesprochenen Datenmengen plus Zusatzmaterial in eine überwiegende Anzahl von Wohnzimmern strömt. Ebenso unbeantwortet bleibt ebenfalls das Datum, an dem der Großteil von Sicherheitskopien der Firmendaten oder den privaten Multimedia-Archiven auf Server-Farmen von Internet-Dienstleistern landen, anstatt lokal im Banktresor eingeschlossen zu werden.</p>
<p>Da der Blick auf Technik jedoch immer einen zeitlichen Bezug hat, bei der &#8216;Hightech&#8217; von heute bereits morgen veraltet ist, darf man sich über solche Zukunftsvisionen nicht zu sehr den Kopf zerbrechen. Die Blu-ray löst als Datenträger im Moment ohne Frage die etablierte DVD ab. Mittlerweile ist dies auch an den Preisen für die unbespielten Rohlinge abzulesen. Als externes &#8220;Combo-Laufwerk&#8221;, das DVD-Leermedien beschreibt und Blu-ray-Datenträger liest, leistet Hardware-Hersteller Asus mit dem folgenden Gerät seinen Beitrag.</p>
<p><span id="more-1455"></span></p>
<p>Unter der kryptischen Bezeichnung SBC-04D1S-U platziert sich dieses Laufwerk nicht innerhalb eines stationären Computers sondern im direkten Zugriff vom Benutzer auf dem eigenen Schreibtisch. Asus visiert damit eindeutig eine Zielgruppe an, die beispielsweise für einen Laptop oder ein kompaktes Netbook, eine entsprechende Erweiterung wünscht. Was bei vielen tragbaren Computern heutzutage an Platz für das Laufwerk eingespart wird, fehlt bei der einen oder anderen Anwendung dann doch. Das Asus-Drive verknüpft sich über eine zweifache USB-Kabelpeitsche mit dem PC und bezieht über diese Verbindung auch seinen Strom. Das bedarf besonderer Erwähnung, da es den praxisnahen Einsatz erheblich vereinfacht. Für viele Geräte mit ausreichender Stromspannung auf dem USB-Port, reicht sogar die einfache Verbindung aus. Das spart die Suche nach einer zusätzlichen Steckdose, ist sehr schnell angeschlossen und erfordert wenig (Reise-)Gepäck.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Asus2.jpg" alt="Asus2.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Das 400-Gramm-Laufwerk in den sehr kompakten Abmessungen von 15 x 14 x 2 Zentimetern findet sowohl horizontal als auch vertikal seine Position neben dem Computer. Die senkrechte Stellung wird durch einen kleinen Plastikfuß ermöglicht, der sich in den hinteren Gehäuseboden einhakt. Wird die Halterung nicht benutzt, schließt ein Gummi-Verschluss die Aussparung. An der Oberseite des eleganten Abspielgerätes, welches BD-Roms mit einer 6-fachen Lesegeschwindigkeit verarbeitet, findet sich eine blauleuchtende LED-Verzierung. Als kleine Software-Spielerei darf über ein Zusatzprogramm am Windows-PC diese Leuchtstärke bestimmt werden.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Asus4.jpg" alt="Asus4.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Apropos Software: Asus liefert mit der &#8216;BD Suite&#8217; ein Programmangebot von Cyberlink mit. Dabei enthalten sind Power2Go 6, PowerDVD 9, PowerBackup 2.5 und InstantBurn 5. Das Gerät ist &#8220;Windows 7 Ready&#8221; &#8211; wie es so schön heißt &#8211; und kann ohne umfangreiche Treiberinstallation an das aktuellste Microsoft Betriebssystem angeschlossen werden.</p>
<p>Die Schreibgeschwindigkeit (24x (CD) / 8x (DVD±R) / 4x (DVD±R DL)) kann sich zwar nicht mit stationären Laufwerken, die fest in Computergehäusen verschraubt wurden, messen, sind für mobile Verhältnisse jedoch absolut ausreichend.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Asus.jpg" alt="Asus.jpg" width="300" height="451" /></p>
<p>Die Leistungsanforderungen an den benutzten Computer (Windows XP, Vista, 7; 1GB RAM, Nvidia- oder ATI-Grafikkarte) sind sehr überschaubar gehalten und bringen beispielsweise das hochauflösende Filmmaterial auf kleine, nicht übertaktete Rechenmaschinen. Das quadratische Blauzahl-Getriebe ist für seine kompakte Größe gut ausbalanciert und erzeugt keine Vibrationen oder unangenehme Geräuschentwicklungen am Arbeitsplatz. Zwischen der horizontalen und vertikalen Aufstellposition konnte kein Unterschied in puncto Performance festgestellt werden. Selbst beim Abspielen einer Blu-ray kann das Laufwerk angefasst und neu ausrichtet werden, ohne das die Leseleistung beeinträchtigt wird. Eine kleine Statusleuchte zeigt an der Vorderseite die Lese- beziehungsweise Schreib-Aktivität an. Das optische Laufwerk erreicht Transferraten von 7- bis 15-Megabyte pro Sekunde, je nachdem was für Daten von welchem Medium übertragen werden.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Asus3.jpg" alt="Asus3.jpg" width="500" height="332" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Asus SBC-04D1S-U tut exakt das, was es in seiner Produktbeschreibung verspricht: Als externes, sehr kompaktes Blu-ray-Laufwerk inklusive DVD-Brenner arbeitet es unkompliziert direkt aus der Schachtel heraus mit einem Windows-7-Computer zusammen. Die Stromversorgung über den USB-Anschluss ohne externes Netzteil gefällt nicht nur im mobilen Einsatz. Mit einem sehr geringen Gewicht rechtfertigt das Laufwerk, alleine für spontane Datensicherungen unterwegs, seinen Platz im Aktenkoffer. Wer ein paar Tage unterwegs im Hotelzimmer lebt und dem dortigen TV-Programm überdrüssig ist, nimmt sich ein paar hundert Blu-ray-Gigabyte mit, die viel Spaß am Netbook bereiten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/SmXSjGny5_k&amp;hl=en_US&amp;fs=1?hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/SmXSjGny5_k&amp;hl=en_US&amp;fs=1?hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/NETZSPEICH/KM.OPTLFK/productdetails/IT100814/ASUS_SBC_06D1S-U_Laufwerk_DVD%C2%B1RW_(%C2%B1R_DL)_/90-DT00200-UA011KZ/default.aspx">ASUS SBC 06D1S-U &#8211; Laufwerk &#8211; DVD±RW (±R DL) / DVD-RAM / BD-ROM &#8211; 6x</a></p>
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		<title>Toshiba Journ.E Touch &#8211; 7-Zoll-Webtablet</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/08/toshiba-journ-e-touch-7-zoll-webtablet/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltungselektr.]]></category>
		<category><![CDATA[7-zoll-display]]></category>
		<category><![CDATA[journ.e touch]]></category>
		<category><![CDATA[Toshiba]]></category>
		<category><![CDATA[webtablet]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zu einem Preispunkt von 250 Euro leistet Toshiba mit dem Journ.E Touch seinen Beitrag im Mini-Tablet-Computermarkt. Seit wenigen Wochen ist das 7-Zoll-Display im 16:9-Format mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln verfügbar. Im Inneren tickt ein ARM11-Prozessor, der mit 533 Mhz angetrieben wird und auf 2GB-Flashspeicher zugreift.

Als Anschlüsse stehen ein HDMI-Ausgang, ein USB 2.0- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1437.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Zu einem Preispunkt von 250 Euro leistet Toshiba mit dem <em>Journ.E Touch</em> seinen Beitrag im Mini-Tablet-Computermarkt. Seit wenigen Wochen ist das 7-Zoll-Display im 16:9-Format mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln verfügbar. Im Inneren tickt ein ARM11-Prozessor, der mit 533 Mhz angetrieben wird und auf 2GB-Flashspeicher zugreift.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/toshiba.jpg" alt="toshiba.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Als Anschlüsse stehen ein HDMI-Ausgang, ein USB 2.0- und Mini-USB-Anschluss sowie ein SDHC-Speicherkartenlesegerät zur Verfügung. Die Technik ist in einen soliden 189 x 133 x 14 Millimeter Aluminium-Mantel gehüllt, der durchaus wertig mit 500 Gramm in der Hand liegt. Der Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 2200 mAh läuft bedauerlicherweise nur für wenige Stunden. Bei intensiver Benutzung überschreitet das Gerät selten die 2-Stunden-Zeitmarke.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/toshiba3.jpg" alt="toshiba3.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Die Fingersteuerung ohne Multitouch-Display geht auf dem resistiven Bildschirm extrem behäbig von statten. In unzähligen Fällen bedarf es einem mehrfachen Versuch, die dargestellten Symbole zu treffen. Das Gerät leidet unter dem Windows CE-Betriebssytem, das zwar mit einer individuellen Oberfläche versehen wurde, jedoch im überwiegenden Teil seiner Ausstattung für eine Fingerbedienung vollkommen ungeeignet ist. Kleine Knöpfe oder Pop-Up-Fenster verhindern eine intuitive Bedienung.</p>
<p>Die Trägheit in puncto Geschwindigkeit färbt sich auch auf die Software ab. Das Starten von Programmen wird zum Teil mit der völlig unangebrachten Warte-Sanduhr begleitet. Vorinstallierte Anwendungen verstehen in einigen Fälle keine deutschen Umlaute und die Buchstabeneingabe über die virtuelle Tastatur gleich dem Zufallsprinzip.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/toshiba2.jpg" alt="toshiba2.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Neue Programme können nach Registrierung über den &#8216;Toshiba Virtual Store&#8217; nachgeladen werden, der weit abgeschlagen hinter dem Palm webOS Store, Android Market, Apple App Store, Nokia Ovi Store oder der BlackBerry App World rangiert. Die Qualität der dort angebotenen (Unterhaltungs-)Software kann nicht annähernd Schritt halten mit seinen Konkurrenten.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/toshiba1.jpg" alt="toshiba1.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Wäre das Gerät zu seiner Ankündigung im Mai 2009 auf den Markt gelangt, hätte sich mangels empfehlenswerter Alternativen bestimmt eine Kaufschicht gefunden. Im Sommer 2010 ist das Toshiba Journ.E Touch jedoch einer Überzahl unterschiedlicher Heerscharen von Android-, Linux und Smartphone-Geräten ausgesetzt und nicht gewappnet. Egal ob als Konkurrent ein Archos-7-Tablet oder ein Dell-Streak-Smartphone mit 5-Zoll-Bildschirm herangezogen wird, das Toshiba positioniert sich durch sein Preisgefüge und die technischen Mängel von ganz alleine auf einem der hintersten Plätze.</p>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/HARDWARE/HW.NOTBKS/productdetails/IT120622/JOURN_E_Touch_Webtablet_17_8cm_(7_)_WiFi_Mobile/PX1530U-1ET1/default.aspx">Toshiba Journ.E Touch &#8211; Webtablet</a></p>
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		<title>Samsung SPF-1000P &#8211; digitaler Bilderrahmen mit Blickfang</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/samsung-spf-1000p-digitaler-bilderrahmen-mit-blickfang/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltungselektr.]]></category>
		<category><![CDATA[1000p]]></category>
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		<category><![CDATA[digitaler bilderrahmen]]></category>
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		<category><![CDATA[sd]]></category>
		<category><![CDATA[spf-1000p]]></category>
		<category><![CDATA[tft]]></category>

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		<description><![CDATA[Samsung tritt dazu an, mit einem erschwinglichen 10-Zoll-Fotorahmen den Arbeitsplatz oder das Wohnzimmer zu erobern. Mit einem leuchtstarken Display und einem großer Funktionsumfang will man sich von der Konkurrenz absetzten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1230.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Digitale Fotorahmen erfreuen sich seit knapp drei Jahren einer breiten Beliebtheit. Während man jedoch selbst vor 12 Monaten noch &#8216;Early Adapter&#8217;-Aufschläge für Geräte mit einer vernünftigen Bildschirmbreite zahlte, finden sich dieser Tage leuchtstarke TFT-Monitore mit viele Anschlussmöglichkeiten zu akzeptablen Preisen im Markt.</p>
<p>Von Samsung steht das SPF-1000P, ein 10-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixel, im Verkauf. Dieser stellt nicht nur Fotos und Videos dar sondern lässt sich auch als zusätzlicher Mini-Monitor am Windows-PC verwenden. Der interne Speicher hält mit 2GB genügend Stauraum für große Dia-Sammlungen dutzender Urlaubsreisen bereit. Nicht nur über USB, Mini-USB und Speicherkarten lässt sich der Bilderrahmen befüttern: Drahtlos überträgt man per Bluetooth ebenfalls Dateien und Filme.</p>
<p>Die Qualität der Hard- und Software sowie dessen Anwendungsfälle sollen im Folgenden einem Praxistest unterzogen werden.</p>
<p><span id="more-1230"></span></p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/samsung1_klein.jpg" alt="samsung1_klein.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Ganz unorthodox soll mit der Mängelbeschreibung begonnen werden: Der Samsung-Fotorahmen ist ein Schreibtisch- und Wohnzimmer-Objekt, das sich nicht gerne anfassen lässt. Der schwarze Klavierlack zeigt Fingerabdrücke bei jeder Berührung ziemlich deutlich. Unverständlich ist es daher, das die berührungsempfindlichen Steuerungselemente an der Frontpartie untergebracht wurden. Wer sich über die Touch-Knöpfe am Gerät durch die Menüs hangelt, sollte auch ein säuberndes Staubtuch gegen die Fingertapsen bereithalten.</p>
<p>Wesentlich komfortabler bedient es sich dagegen mit der Fernbedienung. Die Kautschuk-Tasten lassen sich mit ein wenig Übung auch blind bedienen und navigieren zielsicher &#8211; aus mehreren Metern Entfernung &#8211; durch die angebotenen Optionen. Bevor das Display die Schnappschüsse des letzten Sommerurlaubs anzeigt, muss der Fotorahmen lediglich mit Strom versorgt werden. Die Fotos lassen sich von der Speicherkarte direkt aus der Kamera, per USB oder drahtlos über Bluetooth auf den internen Datenspeicher spielen. Für die Bedienung und Konfiguration steht eine erklärende Menüführung bereit. Über die LED-Hintergrundbeleuchtung, die hohe Helligkeit mit einem reduzierten Stromverbrauch verbindet, wirkt die Darstellung der Schrift gestochen scharf und klar leserlich.</p>
<p>Die Einstellungen halten unterschiedliche Präsentationsformen der Diashow in petto. Die Bild-Übergänge lassen sich animieren. Abwechslung kommt ins Bild, wenn die Reihenfolge der Fotografie wechselt und die Aufnahmen sich abwechslungsreich auf dem Screen arrangieren. Neben der Einblendung einer Kalender-Ansicht sowie Uhrzeit-Darstellung, fungiert der Display auch als Wecker mit bis zu fünf alarmierenden Voreinstellungen.</p>
<p>Wer an einen Termin erinnert werden möchte oder seinen Radiowecker am Bett ablöst, überspielt sich seine Lieblingsmusik auf den Bildschirm. Für große Dateien empfiehlt sich der schnellere USB-Transfer. Eine Bluetooth-Übertragung übermittelt durchschnittlich nur 30-50 KB/s. 500 Megabyte, ein Viertel der internen Speicherkapazität, benötigt demnach 2-3 Stunden. Da sich das Gerät jedoch auch während einer drahtlosen Übertragung bequem weiter verwenden lässt, kann man den Datenverkehr auch nebenbei ausführen. Durch die drahtlose Schnittstelle lassen sich ohne den Umweg über den Computer beispielsweise auch Handy-Fotos an das Gerät schicken.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/samsung2_klein.jpg" alt="samsung2_klein.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Der Bildschirm spielt Musikdateien im üblichen Mp3-Format ab. Bewegte Bilder sollten in einem DivX-, XviD-, MPEG oder MJPEG-Codec vorliegen. Als Datei-Container können .mpg, .avi, .mp4 oder .mov Verwendung finden. Für Bilder bietet sich das JPEG- oder BMP-Format an. Vorbildlich zeigt sich die Unterstützung von SD-, SDHC- sowie Memory-Stick-Speicherkarten.</p>
<h2>Anwendung</h2>
<p>Foto-Rahmen platzierten sich in der Vergangenheit vornehmlich im Wohnzimmer. Der Samsung ist durch seinen dünnen und eleganten Formfaktor jedoch absolut für den Arbeitstisch geeignet. Komplett gegen seinen Standfuß geklappt, ließe sich das Display auch problemlos an Wänden anbringen. Die entsprechenden Vorrichtungen sind an der Unterseite zu finden.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/samsung3_klein.jpg" alt="samsung3_klein.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Besondere Erwähnung soll die Mini-Monitor-Funktion erhalten, über die sich das hochauflösende Display an den Computer koppelt und Status-Fenstern Platz bietet. Der digitale Posteingang ließe sich beispielsweise an diesen Bildschirm auslagern und so immer im Blick behalten. Wenn der zusätzliche Monitorplatz nicht mehr benötigt wird, schaltet man zurück auf die Familienfotos.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/samsung4_klein.jpg" alt="samsung4_klein.jpg" width="500" height="332" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Knappe 26-Zentimeter Bildschirmdiagonale, die Größe von gängigen Netbook-Displays, bietet viel Platz für eine (entfernte + gemeinsame) Betrachtung von Fotos und Videos. Das TFT ist mit einem hohen Kontrast (500:1) und sehr guten Helligkeitswerten (250 cd/m²) &#8211; insbesondere für die Betrachtung von Multimedia-Dateien &#8211; ausgelegt. Diese Werte übertreffen viele der preiswerteren Konkurrenzgeräte und spielen ihre Qualität aus, wenn man den Bilderrahmen in einem hellen Büro mit hohem Fensteranteil aufstellt.</p>
<p>Mit zirka 10 Watt erschöpft der LED-TFT im täglichen Betrieb einen ganz vertretbaren Stromverbrauch. Die Format-Kompatibilität ist stimmig mit einer praxistauglichen Verwendung. Bilder mit Übergrößen oder einer falschen Drehung, passt der Fotorahmen automatisch an das richtige 16:9 Seitenverhältnis an.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PKlVI3N46ew&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/PKlVI3N46ew&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Das hat uns nicht gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>Klavierlack in Verbindung mit Touch-Tasten</li>
<li>Verzögerte Steuerung nach Tastendruck</li>
</ul>
<p><strong>Das hat uns gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>unterschiedliche Signaltöne für eine intuitive Menüführung</li>
<li>großes Portfolio an Diashow-Darstellungen inklusive Kalender und Uhrzeit</li>
<li>Mini-Monitorbetrieb als Computer-Display</li>
<li>Lautstärke der integrierten Lautsprecher ausreichend / Unterstützung von Bluetooth-Kopfhörern</li>
<li>gute Kontrast- und Helligkeits-Werte für den Betrieb in lichtstarken Räumen</li>
<li>Speichererweiterung über USB-Sticks oder mit kleinen Festplatten</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Logitech Z5 &#8211; USB-Lautsprecher mit Rundumklang</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/logitech-z5-usb-lautsprecher-mit-rundumklang/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltungselektr.]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[fernbedinung]]></category>
		<category><![CDATA[logitech]]></category>
		<category><![CDATA[omnidirektional]]></category>
		<category><![CDATA[raumklang]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>
		<category><![CDATA[z5]]></category>

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		<description><![CDATA[Logitech präsentiert omnidirektionale Stereo-Lautsprecher, die mit Rundumklang den gesamten Raum erfassen und komfortable über USB angeschlossen werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/965.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Die Soundausgabe von aktuellen Computern ist auch im Jahr 2010 noch ein ungelöstes Problem. Während reine Desktop-Rechner fast durchweg komplett auf die Integration von Lautsprechern verzichten, ist die Klangwiedergabe aus Notebooks durch dessen kompakte Bauweise stark eingeschränkt. Guter Klang erfordert von seinen Klangkörpern eine voluminöse Bauweise, die in portablen Ausgabegeräten oft nur unzureichend realisiert werden kann. Daher ist für einen einzelnen Benutzer der Anschluss eines Headsets mit teuren Kopfhörern in vielen Fällen die hochwertigere Alternative.</p>
<p>Wer sich jedoch nicht kabelgebunden vor seinen Rechner (an-)binden lassen möchte, und die Musik-, den Filmtrailer oder die Audio-Datei mit Kollegen teilen möchte, ist auf externe Lautsprecher angewiesen. Ein Großteil, der sich aktuell im Verkauf befindlichen Geräuschgeber, strahlen die Computerklänge jedoch nur in eine Richtung ab.</p>
<p>Logitech bietet mit den Z5 ein Produkt an, das sich sowohl im niedrigen Preissegment wiederfindet, und eine omnidirektionale Soundausgabe mitbringt.</p>
<p><span id="more-965"></span></p>
<p>Entgegen einer zielgerichteten &#8211; jedoch einseitigen &#8211; Klangausgabe (&#8216;unidirektional&#8217;), bietet eine omnidirektionale Audioausgabe den Luxus von Rundumklang. Dabei gestaltet sich die Wiedergabe der Musik- und Sprachausgabe in alle (Raum-)Richtungen gleich. Das erleichtert vor allem die Aufstellung der Klangkörper, die jeden Winkel im Zimmer ausgeglichen versorgen. Wer sich viel um den Rechner herum oder durch das Arbeitszimmer bewegt, kommt damit in den Genuss von Bewegungsfreiheit mit symmetrischer Lautstärke.</p>
<p><img title="z5_1.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/z5_1.jpg" border="0" alt="z5_1.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Die Schallwellen balancieren sich über einen weiten Abstrahlwinkel aus. Die lediglich 2-Watt-starken &#8216;Speaker&#8217; beschallen durch ihre turmartige Bauweise so die Räumlichkeiten. Mit einer Höhe von zirka 25 Zentimetern auf einer quadratischen, 8-Zentimeter-breiten Stellfläche, wirken sie als eine Art &#8216;Sendeturm&#8217; vom heimischen Schreibtisch für das gesamte Arbeitszimmer.</p>
<p><img title="z5_3.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/z5_3.jpg" border="0" alt="z5_3.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Das Duo, der mit Klavierlack verzierten Sender, kommt ohne einen separaten Tiefentöner aus. Dieser findet in der kompakten Bauweise direkt im Gehäuse seinen Platz, aber kann Bassliebhaber natürlich nicht begeistern. Der Fokus liegt trotz hoher Klangqualität in den geringen Abmessungen für die Schreibtisch-Boxen.</p>
<p><img title="Z5_5.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Z5_5.jpg" border="0" alt="Z5_5.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Apropos Schreibtisch: Egal ob am Arbeitsplatz mit einem Desktop-Computer oder Notebook gearbeitet wird, in der Regel finden sich an den Geräten nur ein Audioausgang aber mehrere USB-Schnittstellen. Logitech verzichtet daher auf den Anschluss über eine Klinkenverbindung und verknüpft die Klangkörper per USB-Kabel. Der enorme Vorteil dieser Entscheidung ist die Abstinenz eines zusätzlichen Stromadapters. Die Lautsprecher sind in der Lage, sich über den USB-Anschluss mit Strom zu versorgen.</p>
<p>Die digitale Audioqualität ist in puncto Lautstärke, Hörabstand und Frequenzberich für den alltäglichen Arbeitseinsatz mehr als ausreichend. Zudem gefällt, das die horizontale Bauweise sich eleganter in das professionelle Bild am Arbeitsplatz einfügt, als dies vielfach runde Akustik-Konkurrenten tun. Über ein langes Verbindungskabel lassen sich beiden Stereo-Lautsprecher mit einander verbinden, und finden beispielsweise zwischen Aktenordnern oder am seitlichen Rand von Computermonitoren eine unaufdringliche Aufstellungsposition.</p>
<p>Mitgeliefert wird ein zusätzliches Verlängerungskabel, das den Abstand zwischen linkem und rechtem Klangkörper nochmals erhöht. Außerdem liegt dem preisgünstigen Paket eine schicke Fernbedienung bei, die wesentliche Funktionen der Wiedergabe aus der Ferne übernimmt. Über die flache, zwei Daumen-große &#8216;Remote&#8217; lassen sich die Lautsprecher ein- und ausschalten sowie die Lautstärke erhöhen und verringern. Über die separat zu installierende Treibersoftware kann unter einem Mac- und Windows-Betriebssystem auch zwischen Titeln hin- und hergesprungen werden.</p>
<p><img title="z5_6.jpg" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/z5_6.jpg" border="0" alt="z5_6.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Wer die Steuerung direkt vom Rechner an die Ausgabegeräte schicken möchte, spart sich die Software-Installation komplett. Beim Anschluss an einen USB-Port werden die Lautsprecher direkt erkannt und können sofort Verwendung finden.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/o-rRxDpy-9I&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/o-rRxDpy-9I&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=o-rRxDpy-9I">DirektRemote</a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Logitech präsentiert mit den Z5 ein komplettes Paket im niedrigen Preissegment. Die omnidirektionalen Lautsprecher strahlen ihren Sound in alle Richtungen des Zimmers ab. Dabei geht der Rundumklang und die Akustik, unter dem Gesichtspunkt des Preises, für jegliche Office-Anwendungen mehr als in Ordnung. Es gefällt das schlichte, unaufdringliche Design, welches sowohl bei den Lautsprechern als auch der kleinen Fernbedingung Verwendung fand.</p>
<p>Die Verkabelung bietet, mit der zur Verfügung gestellten Länge, genügend Spielraum für eine flexible Aufstellung. Als wichtigster Pluspunkt für den alltäglichen Betrieb ist die Stromversorgung über den USB-Computeranschluss. Dies spart nicht nur Platz und verhindert unnötige Leiterbahnen vom Schreibtisch zur nächsten Steckdose, sondern ist dadurch an Laptops auch mobil immer einsatzbereit.</p>
<p><strong>Das hat uns nicht gefallen:</strong></p>
<li>Keine Lautstärke-Regler direkt an den Boxen</li>
<li>Klavierlack elegant, jedoch auch staubanfällig</li>
<p><strong>Das hat uns gefallen:</strong></p>
<li>Rundumklang</li>
<li>Stromversorgung über USB ohne separates Netzteil</li>
<li>Kabellänge</li>
<li>kompaktes Design</li>
<li>Infrarot-Fernbedinung</li>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/ZUBEHOER/ZB.SPEAKER/productdetails/IT017187/Logitech_Z_5_Multimedia-Lautsprecher_für_PC_-/980-000169/default.aspx">Logitech Z 5 &#8211; Multimedia-Lautsprecher für PC &#8211; USB</a></p>
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		<title>msi cideko &#8211; Wireless 3D Mouse Keyboard</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/05/msi-cideko-wireless-3d-mouse-keyboard/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 18:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechDepot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltungselektr.]]></category>
		<category><![CDATA[heimkino]]></category>
		<category><![CDATA[msi]]></category>
		<category><![CDATA[wireless 3D]]></category>
		<category><![CDATA[wireless keyboard]]></category>
		<category><![CDATA[wireless mouse]]></category>

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		<description><![CDATA[cideko nennt sich das &#8220;Wireless 3D Mouse Keyboard&#8221; aus dem Hause msi. Wir testen was sich dahinter verbirgt:
 
 
 
 
 
 
 
 


Kaum größer als eine Fernbedienung liegt es in der Hand. Maßangabe des Herstellers liegt bei 142 x 88 x 32,9 mm (Länge x Breite x Höhe).  Es fühlt sich vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>cideko <span style="font-weight: normal;">nennt sich das &#8220;Wireless 3D Mouse Keyboard&#8221; aus dem Hause msi. Wir testen was sich dahinter verbirgt:</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"> </span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_907" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-907" title="msi cideko" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/CIMG5200-300x260.jpg" alt="" width="300" height="260" /><p class="wp-caption-text">3D Mouse Keyboard</p></div>
<p></strong></p>
<p>Kaum größer als eine Fernbedienung liegt es in der Hand. Maßangabe des Herstellers liegt bei 142 x 88 x 32,9 mm (Länge x Breite x Höhe).  Es fühlt sich vom Material her  an wie die alten Joysticks.  Aber dennoch ein multimedialer Alleskönner. Das Auspacken ist schnell gemacht. In der Umverpackung befindet sich ein User Manual in den gängigen Sprachen, ein Satz Mignon Batterien (AA) sowie eine Kordel für das Handgelenk. Der Air Dongle versteckt sich eingesteckt hinter dem Gehäuse. Praktisch wie bei einer Notebookmaus damit er nicht verloren geht. Das Air Keyboard ist schnell in Betrieb genommen. Hinten jeweils rechts und links sind die Batteriefächer versteckt. Batterien einlegen. Und los geht es!<span id="more-906"></span></p>
<p>Durch neigen und rechts links Bewegungen steuert man den Mauszeiger. Nach kurzer Eingewöhnung geht es sehr leicht von der Hand. Insgesamt hat das Keyboard 80 Tasten.  Vorne am Gehäuse; jeweils rechts und links; sind silberne Knöpfe angebracht. Diese stellen die rechte und linke Maustasten dar. Das Gerät schafft locker eine Reichweite von 15m im Test. Das heißt die Bedienung im Schlafzimmer durch 2 Wände hat sehr gut funktioniert. Offiziell kann es laut Hersteller bis zu 50m zum Air Dongle überbrücken. Alle wichtigen Funktionen sind in Schnellwahltasten im oberen silbern umrahmten Bereich angesiedelt. Von Browser aufrufen bis hin zur Steuerung des Players ist alles da. Rechts daneben befindet sich  noch ein Cursorfeld mit rechts, links, hoch und runter sowie einer mittleren Maustaste. Das Buchstabenfeld selber ist im deutschen Layout und geht recht einfach von der Hand. Der Druckpunkt der Tasten erinnert etwas an die früheren Mobiltelefone. Die Bestätigung ist mit einem leichten Klick zu hören.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-908" title="CIMG5203" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/CIMG5203-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></p>
<p>Think green! Gut für die Umwelt ist der Stromsparmodus! Das Air Keyboard wechselt nach 10 Sekunden Nichtgebrauch in den Standby-Modus. Nach 4 Minuten wechselt es sogar in den Stromsparmodus. Beides ist einfach durch drücken einer beliebigen Taste am Keyboard schnell deaktiviert. Wenn das Gerät „on Air“ ist, wird dies duch ein grünes LED (PC) oben angezeigt. Rechts daneben befindet sich das LED (LOW) zur Anzeige von einer schwachen Batterie. Die Betriebsdauer wird laut Hersteller mit über 50 Stunden angegeben.</p>
<div id="attachment_909" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-909" title="CIMG5208" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/CIMG5208-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Lieferumfang</p></div>
<p>Das Gerät ist laut Hersteller mit den gängigsten Betriebssystemen vertraut:<br />
PC: Windows 98/ME/2000/XP/Vista/Windows 7; Mac: OS X (v10.2 oder neuer) sowie Linux<br />
Nach einstecken des Air Dongle in den PC ist das Gerät schnell von selber erkannt und sogleich stehen dessen Funktionen im vollem Umfang zur Verfügung. Die Gerätepaarung des Air Dongle mit dem Keyboard ist schon von Haus aus hergestellt.</p>
<p><strong>FAZIT:</strong><br />
Das Gerät ist wirklich eine Erleichterung im multimedialen Zeitalter. Wer einen PC zuhause stehen hat und sich das Bild auf dem großen LCD anzeigen läßt, ist mit dem Msi cideko Wireless 3D Mouse Keyboard sehr gut bedient. Das Gerät ist mit seinen Maßen sowie den Funktionen ein „must have“ für´s Wohnzimmer!</p>
<p><a href="http://www.techdepot.de/TD/product/ZUBEHOER/ZB.TASTATU/productdetails/IT099026/MSI_Air_Keyboard_Tastatur_drahtlos_RF_80/KB-AIR-W-010R/default.aspx" target="_blank">msi cideko &#8211; Wireless 3D Mouse Keyboard</a> ist ab sofort im Tech Depot Online Shop erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Logitech Speaker Z205 &#8211; tragbare USB-Lautsprecher</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/04/logitech-speaker-z205-tragbare-usb-lautsprecher/</link>
		<comments>http://www.tdblog.de/blog/2010/04/logitech-speaker-z205-tragbare-usb-lautsprecher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltungselektr.]]></category>
		<category><![CDATA[bass]]></category>
		<category><![CDATA[boxen]]></category>
		<category><![CDATA[lautsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[logitech]]></category>
		<category><![CDATA[speaker]]></category>
		<category><![CDATA[tieftöner]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>
		<category><![CDATA[z205]]></category>

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		<description><![CDATA[Logitech liefert leichtgewichtige und transportable Stereo-Lautsprecher, die sich ihre Stromversorgung über USB beziehen und daher kinderleicht und flexibel in ihrer Positionierung sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/796.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Egal ob Videopräsentationen, Schulungsvideos oder kurze Nachrichtenbeiträge, Lautsprecher werden in jedem Büroalltag benötigt. Oft geht es dabei nicht um die Qualität der Klangkulisse oder dessen Basslastigkeit, in vielen Fällen bedarf es einfach nur einem verständlichen Sound.</p>
<p>Logitech setzt mit den “Laptop Speaker Z205” an einer weit verbreiteten Schwachstelle für unbefriedigende Klangausgabe an. Beim Laptop. Die mobilen Begleiter werden immer portabler, flacher und kleiner in ihren Abmessungen. Lautsprecher nehmen aufgrund ihrer Konstruktion viel Platz in Anspruch, weshalb an diesem Bauteil bevorzugt gespart wird. Zuerst verabschiedet man sich von einem Tieftöner, dann vor der Stereo-Konstruktion und findet am Ende in dem kleinen Netbook-Gehäuse nur noch einen piepsigen Mono-Lautsprecher vor.</p>
<p><span id="more-796"></span></p>
<p>Für gewisse Einsatzgebiete bedarf es jedoch einem nicht so miniaturisierten Klang. Dieser muss nicht hochpreisig alle Tonstufen abdecken, er muss allerdings für seine Zuhörerschaft klar verständlich sein. Beispielsweise für Präsentationen im Firmenumfeld. Selbst mit einer überschaubaren Anzahl von Teilnehmerzahln bietet es sich an, eine vom Laptop unabhängige Soundanlage im Zugriff zu haben. So kann trotzdem am windschnittigen Netbook gearbeitet werden und nur bei Bedarf ein externer Klangerzeuger zugeschaltet sein. Der Vertreter in dieser Logitech-Serie ist speziell für den Einsatz am Laptop vorbereitet, indem er einen breiten Befestigungsclip am Fuß unterbringt. Dieser ist für alle gängigen Laptops geeignet und hefte sich bei Bedarf an den Gehäusedeckel des tragbaren Computers.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-798" title="Z205_1" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Z205_1.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Der handflächenlange Lautsprecher neigt sich bei einer solchen Montage leicht seinem Benutzer entgegen. Wer direkt vor dem Gerät arbeitet, bekommt die ideale Beschallung geboten. Mit leichtgewichtigen 200 Gramm besitzt der mattschwarze Stereo-Lautsprecher ein sehr geringes Eigengewicht und gewährleistet auch für leicht klappbare Notebook-Deckel eine ausbalancierte Anbringung. Die ‘Brüllboxen’ lassen sich jedoch auch auf dem Schreibtisch aufstellen. Dazu muss kein Standfuß ausgetauscht oder neu angebracht werden. Mit einem simplen Handgriff entfernt man die Klangkörper von der oberen Notebook-Anbringung und positioniert ganz flexibel das Gehäuse auf die eigene Arbeitsfläche. Durch die handkantenhohe Bauweise zwängt sich die Logitech-Box an vielen Arbeitsplätzen sogar noch unter einen externen Monitor. Wer zwischen Schreibtischplatte und Bildschirm zirka fünf Zentimeter Platz hat, bekommt den Stereoklang aufgeräumt unter das Display gestellt. In diesen Abmessungen, mit denen sich Lautsprecher und alle benötigten Anschlusskabel in ein (mitgeliefertes) Reise-Etui zwängen, ist die Platzzuweisung am Schreibtisch kein Problem.</p>
<p>Ebenfalls problemlos lässt sich die Verbindung mit dem jeweiligen Computer herstellen. Der Lautsprecher nimmt seine Signale über USB entgegen. Daher ist für die klangvolle Ausgabe lediglich die Verbindung über die gängige Computerschnittstelle, die wirklich jeder Rechner besitzt, möglich. Normalerweise empfangen Lautsprecher über ein Klinkenkabel das Audio-Signal. Die Mini-USB-Verbindung wird von allen gängigen Betriebsystemen erkannt. Windows und Mac OS X erkennen nach dem Anschluss des Lautsprechers an den Computer die neue Soundausgabe automatisch. Die Stromversorgung geschieht ebenfalls über USB und bedarf keinen weiteren Kabeln.<br />
Verbindet man die ‘Speaker’ über den USB-Anschluss mit dem Laptop, bleibt der normale Audio-Ausgang unbelegt. So ist es beispielsweise möglich, das man an einem Gerät über zwei unterschiedlichen Stellen Ton ausgibt. Wer beispielsweise für seinen persönlichen Arbeitseinsatz Kopfhörer benutzt, muss nicht kompliziert Kabel umstecken, wenn man den Kollegen die neuen Nachrichtenbeitrag vorspielen möchte. Die Software des Betriebssystems verwaltet die verschiedenen Ausgabemodule.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-799" title="z205_2" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/z205_2.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Die “Logitech Speaker Z205” besitzen an der Oberseite zwei Lautstärke-Knöpfe sowie einen Aus- beziehungsweise Einschalter. Neben der USB-Verbindung besitzt der kleine Klangkörper noch einen Audio-Eingang. Damit lassen sich portable Geräte wie iPods oder Mobilfunktelefone anschließen und dessen Töne einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Es ist jedoch kein separates Stromkabel oder irgendeine Art von Akkueinsatz vorgesehen, weshalb beim Betrieb mit einem mobilen Abspielgerät weiterhin der Strom über USB erforderlich ist.</p>
<p>Der Logitech-Lautsprecher profitiert jedoch eindeutig von seinem mobilen Einsatz. Wer hatte nicht schon einmal das Vergnügen einer Beamer-Präsentation ohne Sound beizuwohnen, weil die im Laptop integrierten Lautsprecher nicht für die Beschallung des kleinen Konferenzraums ausreichten. Die Z205 erfordern keine Software und liefern mit einem Standard-Kabel direkt aus der Verpackung einen mehr als passablen Klang. Die Baugröße und die geringe Preiskategorie sollen nicht täuschen. Mit den Z205 lässt sich für den individuellen Betrieb auch Musik über einen ganzen Tag genießen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-800" title="z205_3" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/z205_3.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Logitech bedient mit ihren “Laptop Speaker Z205” zwei Zielgruppen. Den Einzelarbeitsplatz, der den eigenen Laptop mit einem Stereo-Lautsprecher in guter Klangqualität versüsst, sowie die mobile Verwendung im Büro.</p>
<p>Die unkomplizierte Aufstellung direkt am Gerät oder am Schreibtisch bietet einen echten Mehrwert. Wer ungern mit Kopfhörern arbeitet, bekommt mit den Logitech auch ein vernünftiges Klangbild aus seinem flachen Netbook. Durch die Verwendung des USB-Anschlusses lassen sich potenziell zwei Soundquellen abwechselnd nutzen.</p>
<p>Ideal geeignet sind die mobilen Boxen für eine Soundausgabe im Arbeitsalltag &#8211; sei es für Kundenpräsentationen oder den kurzen Audiobeitrag in der Kaffeeküche. Die leichtgewichtigen Lautsprecher sind in null Komma nichts aufgestellt und erfordern kein separates Stromkabel. Weder diese einfache Art der Aufstellung, noch irgendwelche Benutzermenüs oder Zusatzsoftware verwirren den Anwender.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-801" title="Z205_4" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Z205_4.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Die “Logitech Speaker Z205” halten was sie versprechen: “Bessere Soundqualität fürs Notebook” mit simplem “Plug &amp; Play”-Anschluss.</p>
<h2>Plus/Minus</h2>
<p><strong>Das hat uns nicht gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>kein beigelegter Stromadapter falls das Gerät mit einem portablen Musikplayer betrieben werden soll</li>
<li>kein beigelegtes Klinkenkabel</li>
</ul>
<p><strong>Das hat uns gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>kinderleichte Befestigung am Notebook-Deckel</li>
<li>flexible Aufstellung am Schreibtisch</li>
<li>keine Softwareinstallation erforderlich</li>
<li>Soundempfang über USB</li>
<li>schlichtes und funktionales Design</li>
<li>preiswert</li>
</ul>
<p>-&gt; <a title="http://www.techdepot.de/TD/product/ZUBEHOER/ZB.SPEAKER/productdetails/IT090192/Logitech_Z_Tragbare_Lautsprecher_USB/984-000131/default.aspx" href="http://www.techdepot.de/TD/product/ZUBEHOER/ZB.SPEAKER/productdetails/IT090192/Logitech_Z_Tragbare_Lautsprecher_USB/984-000131/default.aspx">Logitech Z &#8211; Tragbare Lautsprecher &#8211; USB</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WD TV Live Media Player</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/03/wd-tv-live-media-player/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 12:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltungselektr.]]></category>
		<category><![CDATA[full-hd]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
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		<category><![CDATA[receiver]]></category>
		<category><![CDATA[streaming]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[western digital]]></category>

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		<description><![CDATA[Western Digital zeigt einen Media-Receiver in kleinstem Format und zu günstigem Preis, der sich über das heimische Netzwerk oder angeschlossene USB-Festplatten mit Full-HD-Material versorgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/660.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Unter dem Fernseher wird es langsam eng: Western Digital beteiligt sich am Markt für Set-Top-Boxen, die Mediendateien aus den verworrenen Netzwerkpfaden geordnet auf den Bildschirm bringen. Ein Blick in den nächstgelegenen Elektronikmarkt wirft unweigerlich die Frage auf: Ist ein weitere Kandidat bei dieser reichhaltigen Fülle an Vertretern überhaupt noch notwendig?</p>
<p>Ohne der Spannung für diesen Artikel komplett vorzugreifen: Der Festplattenhersteller aus Kalifornien stellt mit seinem WD TV Live, einen der derzeit besten Full-HD Media Player für Unterhaltungselektronik!</p>
<p>Beachtlich, wenn man die Ausmaße des stilvollen Kastens anschaut. Mit 40 x 100 x 125 Millimetern und einem Gewicht von gerade einmal 300 Gramm, lässt sich die Streaming-Box in fast jedem TV-Regal unterbringen. Die Aufstellung kann sowohl waagerecht als auch senkrecht erfolgen. Im Dauerbetrieb hält sich die Wärmeentwicklung in geringen Maßen und findet damit zwischen Bluray-Spieler, Stereo-Receiver und Flachbildfernseher auf jeden Fall sein Plätzchen.</p>
<p>Doch was mag die WD TV Live-Box zu leisten? Wie viele seiner Konkurrenten schreibt auch Western Digital das „Abspielen von Netz- und Internetinhalten“ in „Full-HD-1080p-Auflösung“ mit der „Unterstützung der gängigsten Dateiformate“ auf die Titelseite seiner Produktbeschreibung. Entgegen vielen seiner Mitbewerber erfüllt dieses Beistellgerät für die Medien-Wiedergabe jedoch alle Erwartungen.</p>
<p><span id="more-660"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-661" title="wdhd1" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/wdhd1.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Als Schnittstellen weist die kleine Medien-Truhe einen HDMI-, Composite A/V-, einen optischen Sound- sowie Componenten-Ausgang auf. Für die Befütterung mit den Daten stehen zwei USB 2.0-Anschlüsse bereit. Wer eine Festplatte voller Medien mit sich spazieren trägt, überspielt dessen Inhalte mithilfe der WD TV Live kinderleicht auf den Fernseher. Ohne komplizierte Verkabelung transportiert man so auch seine Film-, Audio- und Bilder-Bibliothek zu Freunden oder der Familie.</p>
<p>Der WD TV Live Media Player entspringt einer ganzen Multimedia-Receiver-Familie. Entgegen dem ‘WD TV’ und ‘WD TV Mini’ hält das Live-Modell jedoch den größten Funktionsumfang bereit und ist nur wenige Euro teurer als seine elektronischen Brüder. Eins der Alleinstellungsmerkmale ist der Ethernet-Netzwerkanschluss, mit dem die kleine Box auf Anhieb offene Computerschnittstellen erkennt und darauf zugreifen kann &#8211; simple Netzwerkfreigaben unter allen gängigen Betriebssystemen werden problemlos akzeptiert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-662" title="wdhd2" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/wdhd2.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Nach der ersten Verknüpfung mit einem Internetanschluss informiert das Gerät über Software-Updates. Diese Aktualisierungen werden seit Monaten kontinuierlich von Western Digital eingepflegt und erweitern kontinuierlich den Funktionsumfang. Auch die Menübedienung wurde im Lauf der Zeit immer schneller und gewinnt an Performance.</p>
<p>Eine ellenlange Liste der unterstützten Dateiformate für Audio, Video und Sound lässt sich auf der Homepage des Herstellers einsehen. Eine Zusammenfassung lautet folgendermaßen: Die WD TV Live-Box spielt von AVI über MKV bis MPEG alle aktuellen Codecs und Container-Formate, die in den unterschiedlichsten Auflösungen und mit den absurdesten Untertitel- und Sound-Implementierungen angerollt kommen können. Einzig (DRM-)geschützte Inhalte aus dem iTunes Store oder von Amazon lassen sich (natürlich) nicht abspielen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-663" title="wd-formate" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/wd-formate.jpg" alt="" width="500" height="293" /></p>
<p>Wer auf den Festplatten seines heimischen Medienservers sowohl hochauflösende WMV9- oder H.264-Video genauso findet, wie obskure Divx-Dateien aus frühen Heimrecorder-Zeiten, stößt mit dem WD TV Live auf ein Allround-Abspielgerät. Wirklich beeindruckend, mit welcher Dateivielfalt und über welche Performance die winzige Set-Top-Box verfügt. Der Bootvorgang ist in wenigen Sekunden geschehen und auch der Zugriff auf bereits konfigurierte Netzwerkordner geschieht mit einem Augenzwinkern.</p>
<p>Vollwertige Kleinstcomputer zeigen teilweise nicht die Abspielkraft, mit der die WD-Kiste jegliches &#8216;High Definition-Material&#8217; über die Netzwerkschnittstelle verfügbar macht.</p>
<h2>Für Bastler</h2>
<p>In den wenigen Monaten, seitdem die WD TV Live-Box auf dem Markt ist, hat sich eine sehr aktive Online-Gemeinschaft gebildet. Diese <a href="http://www.faq.wd-tv.ch ">deutschsprachige Wiki-Seite</a> diskutiert über Dateiformate, hilft bei bekannten Problemen und erläutert stetig die neuen Firmware-Veränderungen. In <a href="http://wdtvforum.com">diesem Forum</a> bildete sich eine riesige Community, die selbstständig ,inoffizielle‘ Firmware-Versionen entwickeln. Mit den unter <a href="http://wiki.wdtv.org/doku.php">http://wiki.wdtv.org/doku.php</a> dokumentierten ,Hacks‘ lassen sich absurde Funktionen wie den Anschluss eines externen DVD-Laufwerks über USB hinzufügen. Software-Bastler fühlen sich hier gut aufgehoben und Western Digital unterstützt mit eigenen Beta-Vorabversionen diesen Tatendrang.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-664" title="wdhd3" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/wdhd3.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<h2>Auspacken, Aufstellen, Anschalten</h2>
<p>Für alle diejenigen, die jedoch einfach nur unkompliziert eine Medienwiedergabe am Großbild-Projektor oder dem Flachbildfernseher steuern möchte, füllen sich mit den Vorteilen der WD TV Live extrem gut aufgehoben. Eine Wiedergabe von 1080p-Inhalten über ein Netzwerk verlief nie so reibungsfrei. Die Benutzeroberfläche glänzt nicht wie seine versteckte Technik mit perfekter Schönheit, bleibt jedoch funktional. In den Einstellungen lassen sich Listen- und Symboldarstellungen variieren oder ein Bildschirmschoner konfigurieren. Alle Optionen bleiben nach eigenem Ermessen auszuwählen und sind in ihrer Basiseinstellung problemlos zu verwenden.</p>
<p>Gesteuert wird durch die simplen Menüs mit einer beigelegten Infrarot-Fernbedienung. Die Wiedergabe lässt sich damit starten, pausieren und stoppen. Vor- und Zurückspulen ist mit bis zu 16-facher Geschwindigkeit möglich. Leider lässt sich nicht an eine bestimmte Zeitmarke im Video springen. Falls die Wiedergabe jedoch innerhalb eines Films unterbrochen wird, merkt sich die Software an welcher Position man zuletzt aufgehört hat den Film zu betrachten. Leider ist die deutsche Menü-Übersetzung noch ziemlich amateurhaft.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die WD TV Live hält was ihre Produktbeschreibung verspricht: Sie ist ein vollwertiger HD Media Player, der über das Netzwerk selbst hochauflösende Dateien problemfrei wiedergibt. In unserem Test haben wir kein Dateiformat gefunden, das die Box nicht abspielen konnte. Selbst die oft problematischen Darstellung von Untertiteln oder die Navigation über Kapitelmarken werden mühelos erledigt. Damit erreicht Western Digital einen Status Quo, dem oft kleine Mini-Computer nicht gewachsen sind. Und das zu einem sensationellen Preis von runden 100 Euro.</p>
<p>Wer viel digitales Filmmaterial auf Festplatten hortet und dafür ein Medien-Abspielgerät sucht, findet hier ein lang gesuchtes IT-Puzzleteil, um seine Medien-Bibliothek unproblematisch auf den Fernseher zu befördern.</p>
<h2>Plus / Minus</h2>
<p><strong>Das hat uns nicht gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>Fernbedienung wirkt wenig hochwertig</li>
<li>es liegt kein HDMI- und Netzwerkkabel bei</li>
<li>Benutzeroberfläche optisch mangelhaft</li>
<li>WiFi-Adapter nur separat erhältlich</li>
</ul>
<p><strong>Das hat uns gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>rasante Startzeit der Set-Top-Box</li>
<li>lautloser und stromsparender Betrieb</li>
<li>allumfassende Formatvielfalt</li>
<li>1080p-Streaming</li>
<li>Datei-Management: Löschen, Kopieren und Verschieben von Dateien</li>
<li>SPDIF optischer Soundausgang</li>
<li>Videoplattformen wie YouTube oder Flickr lassen sich ansurfen</li>
<li>USB-Festplatten und Netzwerk-Anschluss</li>
<li>regelmäßige Online-Updates</li>
</ul>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/NETZSPEICH/KM.OPTLFK/productdetails/IT077814/WD_TV_Live_WDBAAP0000NBK_Digitaler/WDBAAP0000NBK-EESN/default.aspx">WD TV Live &#8211; Medien-Receiver</a></p>
<p><strong>Wer einen WD TV Live haben will, hat nun die Chance eines zu gewinnen. Wie?</strong></p>
<p>Ganz einfach: Postet einen Kommentar zu unserem Artikel, entweder hier im Blog oder bei YouTube in den Video-Kommentaren.<br />
(Gerne könnt Ihr uns auch bei Twitter folgen: <a href="http://www.twitter.com/TechDepotDE" target="_blank">@TechDepotDE </a>und auf diesen Artikel verlinken.)</p>
<p>Unter allen Personen die bis Mittwoch, dem 24.03.2010 12:00 Uhr, einen Kommentar hinterlassen haben wird ein<br />
WD TV Live verlost. Der Gewinner wird im Blog bekanntgegeben.</p>
<p>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Auszahlung ist nicht möglich. Teilnahmeberichtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland, außer Mitarbeitern des TDBlog bzw. Tech Depot.</p>
<p><strong>Gewinnspiel ist beendet. Gewonnen hat der User &#8220;Hose&#8221; (Twitter: Hose0206).<br />
Wir wünschen viel Spaß mit dem neuen WD TV Live und vielen Dank an alle anderen Teilnehmer.<br />
Das nächste Gewinnspiel folgt in Kürze&#8230;! <img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
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		<title>MSI Mini Portable Projector</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/03/msi-mini-portable-projector/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 14:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltungselektr.]]></category>
		<category><![CDATA[beamer]]></category>
		<category><![CDATA[msi]]></category>
		<category><![CDATA[projektor]]></category>
		<category><![CDATA[techdepot]]></category>

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		<description><![CDATA[Lassen sich bildschirmfüllende Kinofilme einem hosentaschengroßen Projektor entlocken? Der MSI Mini Beamer tritt mit einem niedrigen Kampfgewicht von 100 Gramm zum Tech Depot-Test an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/611.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Wer hat ihn nicht, den Traum vom großen Kino im kleinen Hosentaschenformat? Die Bildschirmdiagonale für Filme, private Videos oder Videospielkonsolen kann kaum groß genug sein. Trotzdem möchte man auf der Dienstreise am Abend im Hotel nicht anfangen, den eigenen Plasmafernseher aufzubauen, Kabelstränge für die Surroundboxen zu verlegen oder eine Position für den dröhnenden Tageslicht-Projektor der Firma zu suchen. Nichtsdestotrotz bereitet der Mitschnitt des letzten ARD-Tatorts auf einem 8”-Zoll-Netbookbildschirm wenig Freude.</p>
<p>MSI klemmt sich mit seinem “Mini Portable Projector” jetzt dahinter, eine Entertainment-Lösung für Geschäftsleute zu bieten, dessen Hotelzimmer nur angestaubte Röhrenfernseher ohne Anschlussmöglichkeiten eines Laptops bereithalten. In den Mini-Maßen 60 x 26 x 122 Millimeter und mit einem Gewicht von 103 Gramm, passt der Beamer in der Größe eines iPhones nicht nur sprichwörtlich in die eigene Hosentasche.</p>
<p>Stichwort iPhone: Über einen Composite Video- und Audio-Anschluss lassen sich Spielekonsolen, MP3- und kleine Video-Abspielgeräte anschließen. Mit einem optionalen Adapter-Kabel wird auch das iPhone zur einem solchen Wiedergabegerät. Wer seine Film- und Musik-Unterhaltung auf einem mobilen Netbook mit sich führt, findet einen praktischen VGA-Anschluss am Gerät.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-612" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/a_msi1.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p><span id="more-611"></span></p>
<p>Der Projektor gibt 4:3 Bilder aus, die mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln abgestrahlt werden. Das Gerät benötigt neben der Abspielquelle nur noch einen Standard-Stromanschluss. Damit lässt sich der MSI-Beamer nach seiner Verkabelung innerhalb von 10 Sekunden in Betrieb nehmen. Die LED-Leuchten erzeugen eine Lichtstärke von 11 Lumen. Diese Lichtausbeute liegt damit knapp unter gängigen Glüh- und Halogenlampen (13 bis 17lm) und erheblich unter den Werten vieler anderer LEDs im Fachhandel (30-80 Lumen).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-613" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/d_msi4.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<h2>Bildgröße</h2>
<p>In der Praxis bedeutet dies für eine optimale Bildqualität: Ein komplett (!) abgedunkeltes Zimmer sowie ein begrenzter Abstand zur Projektionsfläche. Ein Praxistest der LED-Leuchten auf eine weiße Wand zeigt folgende Werte als hinreichend akzeptabel: Mit einem Abstand von 60 Zentimetern vom Projektor zur Wand, kann eine Bildschirmgröße von etwas über 15”-Zoll erzielt werden. Die Diagonale des projizierten Bilds beträgt 42 Zentimeter mit den Längen- und Höhenmaßen von 24 x 32 Zentimetern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-614" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/e_msi5.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Verdoppelt sich der Abstand, erzielt man aus einer Distanz von 120 Zentimetern die Größe eines 32”-Zoll-Fernsehers. Als Diagonale kann zirka die Angabe von  78 Zentimeter angesetzt werden, die bei einem Bild von 47 x 62 Zentimetern zustande kommt.</p>
<p>Mit diesen Werten in einem abgedunkelten Zimmer, lässt sich mit Genuss alleine oder zu zweit ein kompletter Spielfilm anschauen. Wer ein noch größeres Bild durch einen erhöhten Abstand erzeugt, verliert an Lichtstärke. Bei kompletter Dunkelheit und einer guten Projektionsfläche (beispielsweise einem reflektierenden Projektor-Tuch) sind größere Bilder bis 50”-Zoll möglich. In der Praxis gelten diese Voraussetzungen jedoch als nicht sehr verbreitet. Aus diesem Grund lässt sich dem MSI Mini Projektor ein praxisnahes 32”-Zoll Bild attestieren, welches sich aus einem Sitzabstand von zirka 3-4 Metern genießen lässt.</p>
<p>Als Lebenszeit der Lampe gibt der Hersteller 20.000 Stunden an. Gewöhnliche Office- und Heimkino-Projektoren verlieren nach rund 2.000 Stunden an Lichtstärke.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-615" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/b_msi2.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<h2>Hardware</h2>
<p>Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Mini-Projektor ein Stromadapter, eine Transporttasche und ein Dreifuß für die flexible Aufstellung. Das Stativ wird am Gehäuseboden angeschraubt und verbiegt seine drei Beine in alle gewünschten Richtungen &#8211; dessen Verarbeitung könnte jedoch besser ausfallen. Zum Anschluss an einen VGA (-Laptop) legt MSI ein Adapterkabel in der Länge von 65 Zentimetern bei. Andere Geräte lassen sich durch das ‘Klinke-auf-AV-Kabel’ anschließen. Wer ein Mobilfunktelefon, eine Sony-PSP Spielekonsole oder eine digitale Fotokamera anschließen möchte, muss ein entsprechendes Composite-Kabel mitbringen. Vermisst wird im Lieferumfang ein ‘Klinke-auf-Klinke’-Kabel. Wer über VGA ein Netbook anschließt, möchte höchstwahrscheinlich auch den Ton auf den Mono-Lautsprecher des Beamers schicken. Für dessen Baugröße erzeugt dieser eine verständliche Audio-Wiedergabe. Wer kein Klinke-Kabel mitführt, muss den Ton auf seine Kopfhörer oder über die Lautsprecher am Computer ausgeben.</p>
<p>Mit einem Gewicht vom zirka 100 Gramm darf in dieser unteren Preisklasse keine luxuriöse Ausstattung erwartet werden. Das Hartplastik ist jedoch gut verklebt und die silberfarbenen Knöpfe wirken solide. Am hinteren Teil des Beamers findet sich der Ein- und Ausschalter, der das Gerät, nachdem es mit Strom versorgt wurde, innerhalb von wenigen Sekunden zum Leben erweckt. An der Oberseite sind gut zugänglich zwei Lautstärke-Regler, ein Knopf zum Modus-Wechsel sowie ein Drehrad um dem projizierten Bild die richtige Schärfe zu verleihen, angebracht. Die drei verschiedenen Modi (Cinema, Hell und Normal) geben dem Bild eine andere Farbtemperatur und Leuchtkraft auf den Weg. Da die Lichtkraft der <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/LCoS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LCoS">LCoS-Technologie</a> jedoch sehr beschränkt ausfällt, konnten wir im ‘hellen’ und ‘normalen’ Modus die besten Praxiswerte erzielen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-616" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/c_msi3.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der MSI Mini Projektor will sich nicht mit handelsüblichen Büro- oder Heimkino-Beamern vergleichen &#8211; weder in seiner Größe, noch in seinem Preis. Mit etwas über 100 Euro nimmt er problemlos den Kampf mit 3D-Brillen auf, die bezüglich Tragekomfort und Anwendungsmöglichkeit eine ganz andere Zielgruppe bedienen.</p>
<p>Wer leichtes Reisegepäck mit sich führt, und sein Hotel- beziehungsweise Pensionszimmer möglichst vollständig abdunkeln kann, vergrößert die Bildschirmgröße seines 8”-Zoll Netbooks auf mittleres Flachbildfernseher-Niveau. Die Handhabung ist kinderlicht und bietet mit 640 x 480 Pixeln eine akzeptable VGA-Qualität &#8211; definitiv ausreichend, um sich bequem auf der Hotel-Couch abendfüllend mit TV-Serien oder einem Spielfilm zu vergnügen.</p>
<h2>Plus / Minus</h2>
<p><strong>Das hat uns nicht gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>kurzes Monitorkabel (65 cm)</li>
<li>kein ‘Klinke-auf-Klinke’-Kabel für Audio vom PC</li>
<li>keine Batterie-Option</li>
</ul>
<p><strong>Das hat uns gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>Startzeit: 10 Sekunden</li>
<li>absolut geräuschlos</li>
<li>nur 100 Gramm schwer, leichte Aufstellung, solide Verarbeitung</li>
<li>passable Bildqualität in abgedunkelten Räumen</li>
</ul>
<p>-&gt; <a title="http://www.techdepot.de/TD/product/TV_AUDIO/AV.BEAMER/productdetails/IT098686/MSI_Mini_Portable_Projector_LCOS-Projektor_11/MP-LED640-010R/default.aspx" href="http://www.techdepot.de/TD/product/TV_AUDIO/AV.BEAMER/productdetails/IT098686/MSI_Mini_Portable_Projector_LCOS-Projektor_11/MP-LED640-010R/default.aspx">MSI Mini Portable Projector &#8211; LCOS-Projektor &#8211; 11 ANSI-Lumen &#8211; VGA (640 x 480)</a></p>
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