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	<title>Tech Depot Blog</title>
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	<description>Der offizielle Blog mit Tests und Erfahrungsberichten zur Produktauswahl</description>
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		<title>Mächtig und Zugänglich: Microsoft Office 2010 baut den Vorsprung weiter aus</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mustafa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.tdblog.de/blog/?p=1313</guid>
		<description><![CDATA[Microsoft Office 2010 vollendet die mit Office 2007 angefangene Erneuerung der grafischen Benutzerschnittstelle. In Version 2010 präsentieren sich alle Anwendungen des Bürosoftware-Pakets im einheitlichen, leicht überschaubaren Gewand. Nicht nur in der Bedienbarkeit, hat Office 2010 dazugelernt, viele durchdachte Erweiterungen haben ebenfalls Einzug gehalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1313.png&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Das neue <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">Microsoft Office 2010</a> ist da. Nach monatelangem Betatest mit mehr als neun Millionen Benutzern &#8211; dem größten in der Geschichte des Herstellers Microsoft &#8211; stellt sich die Komplettlösung für die digitale Dokumentenverarbeitung der Presse, den End- und Geschäftskunden.</p>
<p>Mit stetiger Regelmäßigkeit veröffentlicht der Softwareriese aus Redmond im beschaulichen Staat Washington an der Pazifikküste der USA, eine neue Version des hauseigenen Bürosoftware-Pakets. Die sogenannte Produktivitäts-Suite stellt neben dem allgegenwärtigen Betriebssystem Windows, den zweiten Grundstein für den seit nunmehr drei Jahrzehnten anhaltenden Erfolg des Unternehmens dar.</p>
<div id="attachment_1371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/office-2010-home-business.jpg"><img class="size-full wp-image-1371" title="office-2010-home-business" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/office-2010-home-business.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Office 2010: Wie erweitert man ein Paket, dass schon den Markt für Business-Software anführt?</p></div>
<p><strong><span id="more-1313"></span>Das Office Fundament</strong><br />
Die Kern-Programme, die Microsoft im Office-Paket bündelt, stellen die jeweiligen Industriestandards dar. Die Textverarbeitung Word eignet sich vom Entwurf einzelner Rechnungen, über die Erstellung von Serienbriefen bis zum Verfassen von Geschäftsberichten und Promotionsarbeiten mit mehreren hundert Seiten Umfang. Ganze Firmen bauen gleich ihre gesamte Existenz auf der Tabellenkalkulation Excel auf. Ob zur Verwaltung von Mitgliederbeiträgen in einem kleinen Sportverein, der Erfassung und Analyse von Geschäftszahlen oder zur statistischen Auswertung komplexer Datensätze: auf Excel ist Verlass. Seit Mitte der Neunziger Jahre, als es mit Corel Quattro Pro noch einen würdigen Mitbewerber gab, hat kein Programm dem Zahlenmeister aus dem Haus Microsoft auch nur im Ansatz mehr das Wasser reichen können. Wer im geschäftlichen Umfeld Präsentationen vorbereitet, hält oder austauscht, weiß um die Verbreitung des dritten Programms im Bund: PowerPoint. Kaum ein Meeting das ohne audiovisuelle Unterstützung auskommt, kaum eine Verkaufsbesprechung bei der man auf die Hilfe von ansprechendem Anschauungsmaterial im Großformat verzichten möchte. Seit der Internetrevolution für die breite Gesellschaft Ende der Neunziger vertreibt Microsoft den besonders im betrieblichen Umfeld weitverbreiteten E-Mail Client Outlook mit bestimmten Versionen des Office Pakets. Das Programm vereint Adressdatenbank, Aufgabenmanager, Kalenderfunktionen und den mächtigen Desktop E-Mail Client in einer Anwendung. Über die Jahre hat Microsoft neue Anwendungen für das Office Paket konzipiert und realisiert. Je nach Paketkonfiguration gesellen sich zu den Kernanwendungen Word, Excel, PowerPoint und dem Notizprogramm OneNote, die Datenbankanwendung Access, Outlook (das einzig in der Home &amp; Student Version nicht enthalten ist) und das Publikationsprogramm Publisher dazu.</p>
<p><strong>Office 2007 aufgewärmt oder für das Jahr 2010 neu erfunden? </strong><br />
Ganz pflichtgemäß für eine neue Version wartet <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">Office 2010</a> mit einem gewachsenen Funktionsumfang auf. Verbesserungen in der Benutzerschnittstelle sollen sowohl Neulingen, als auch vor allem den zahlreichen erfahrenen Anwendern die Bedienung erleichtern. Mit dem Vorgänger Office 2007 hatte Microsoft den mutigen Schritt unternommen, nach Jahrzehnten das altbekannte und zwischenzeitlich hoffnungslos überfrachtete Menü mit seinen zahlreichen Dialogen und Verschachtelungen mit dem sogenannten Ribbon – auf Deutsch: Menüband – abzulösen. Damals wie heute eine begrüßenswerte Entscheidung – wären da nicht die leidigen Kinderkrankheiten gewesen. So hatten zum Beispiel nicht alle Programme in Office 2007 von der Menüleisten-Frischzellenkur profitiert. Das E-Mail Programm Nr. 1 Outlook wartete noch mit der überladenen und altbackenen Menüleiste auf. Auf der anderen Seite konnten das Textverarbeitungsprogramm Word und die Tabellenkalkulation Excel mit dem Ribbon auftrumpfen. Sie stellten Anwender allerdings schon beim ersten Abspeichern vor Fragen. So hatte man zum Beispiel grundlegende Verwaltungsfunktionen, die Anwender seit Anbeginn der PC-Ära unter dem Menüpunkt „Datei“ finden konnten, unter einem wenig aussagekräftigen Symbol verborgen. Nur ein Beispiel von vielen, das besonders erfahrenen Office Nutzern den Umstieg auf die Version 2007 erschwert hat. Mit <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">Office 2010</a> sollen vor allem in der grafischen Benutzeroberfläche Konsistenz und Intuition mit der Verjüngungskur Einzug halten.</p>
<p><strong>Ribbon für alle: das Menüband richtig umgesetzt</strong><br />
Alle in <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">Office 2010</a> enthaltenen Programme verfügen über ein überarbeitetes Menüband. Die einzelnen Menüpunkte sind an die jeweiligen Anwendungen angepasst. War man beim Vorgänger noch den Standardvorgaben der Entwickler ausgeliefert, erlaubt Office 2010 die beliebige Modifikation von Ribbon Einträgen. Auf diese Art lässt sich jeder Office Anwendung ein individualisiertes Erscheinungsbild, das ganz den eigenen Ansprüchen angepasst ist, geben.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1353" class="wp-caption aligncenter" style="width: 618px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/outlook-2010-mit-ribbon.png"><img class="size-full wp-image-1353 " title="outlook-2010-mit-ribbon" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/outlook-2010-mit-ribbon.png" alt="" width="608" height="443" /></a><p class="wp-caption-text">Einheitlicher Look: das Menüband &quot;Ribbon&quot; jetzt auch in Outlook 2010</p></div>
<p>An vielen Stellen ist dem neuen Office der Grad an Aufmerksamkeit und Detailverliebtheit, mit dem die Designer ans Werk gegangen sind, anzumerken. Beispielsweise mögen sich aufgrund der grunderneuerten Menüstruktur Tastaturkürzel verändert haben, altbekannte hat man aber dennoch funktional gelassen. Powerusern wird der Umstieg erleichtert. Das Erlernen der sogenannten Tastatur-Shortcuts fällt mit Microsoft <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">Office 2010</a> leichter denn je. Bei einmaligem Betätigen der ALT-Taste, blendet Office über allen Ribbon-Reitern eine Taste ein, die die direkte Navigation zum Untermenü ermöglicht. Kaum ist die entsprechende Taste betätigt, schaltet die Anwendung in das gewählte Untermenü und blendet über jedem Menüeintrag eine weitere Taste zur Navigation ein. So kann man sich nach und nach bis zum gewünschten Eintrag hangeln ohne auch nur einmal die Hand von der Tastatur nehmen und mit der Maus auf Erkundungstour durch Menüstrukturen gehen zu müssen. Dabei ist besonders begrüßenswert, dass nicht alle Tasten gleichzeitig gedrückt gehalten werden müssen. Wenig geliebte und noch weniger ergonomische Fingerakrobatik – besonders solche die das simultane Auslösen von drei oder mehr Tasten erfordert hat &#8211; gehört der Vergangenheit an.</p>
<p><strong>Neues Konzept für das Dateimanagement</strong><br />
Neben dem Ribbon teilen sich alle Anwendungen im Paket ein weiteres, gänzlich neues Feature. Microsoft hat das allseits bekannte und für Verwaltungsaufgaben zentrale Dateimenü ausgebaut und gleichzeitig übersichtlicher gestaltet. Wie? In dem man aus dem Menüpunkt gleich eine bildschirmfüllende Ansicht gemacht hat. Richtig gelesen, hinter dem Dateimenü verbergen sich in den <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">Office 2010</a> Anwendungen jetzt nicht nur Einträge zum Speichern, Öffnen und Drucken von Dokumenten, sondern neben Versions-, Größen- und Autoreninformationen auch eine Druckvorschau und Zugriff auf die Berechtigungseinstellungen. Das Konzept hat man bei Microsoft &#8220;Backstage View&#8221; getauft.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1356" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/backstage-view-word-2010.png"><img class="size-large wp-image-1356 " title="backstage-view-word-2010" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/backstage-view-word-2010-1024x908.png" alt="" width="614" height="545" /></a><p class="wp-caption-text">Backstage View: Eine eigene aufgeräumte Ansicht für Datei- und Druckfunktionen</p></div>
<p><strong>Die Office 2010 Anwendungen im Überblick</strong><br />
Mit <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">Office 2010</a> haben viele neue Funktionen und Detailverbesserungen Einzug in jede der einzelnen Anwendungen gehalten. Ein allumfassendes Abbild würde den Rahmen des Artikels sprengen und ist am ehesten im Buchformat zu bewerkstelligen. Wir legen unser Augenmerk im Folgenden auf eine Auswahl an Eigenschaften, die uns aufgefallen sind und im Testzeitraum unsere Arbeit erleichtert haben.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Word 2010</strong><br />
Microsoft hat die statische Navigationsansicht in Word verbessert. Konnte man über die einblendbare Seitenleiste in Word 2003 und 2007 nur statisch die Struktur eines Dokuments anzeigen lassen, so unterstützt das Panel in Word 2010 dynamische Eingriffe. Per „Drag &amp; Drop“ kann man komfortabel und vor allem sicher Sektionen eines Dokuments umorganisieren. Das wiederholte mühsame und fehlerträchtige Auswählen, Ausschneiden und Einfügen unterschiedlicher Textpassagen an passender Stelle wird ersetzt durch eine einzige Mausbewegung und einen Klick in der Navigationsansicht. Diese bietet neben einer übersichtlichen Listendarstellung und Modifikationsmöglichkeit für die Dokumentenstruktur eine überarbeitete Suchfunktion. Das Besondere daran: die Suchergebnisse werden nicht abstrakt mit Zeilen- und Spaltennummern oder einfachen Verknüpfungen ins Dokument aufgezählt, stattdessen wird zu jedem Fundort der Kontext &#8211; d.h. das textuelle Drumherum zum Fundort &#8211; angegeben. Auf diese Art lässt sich viel schneller die gesuchte Stelle im Dokument ausfindig machen ohne dabei von Fundort zu Fundort springen zu müssen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1346" class="wp-caption aligncenter" style="width: 655px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/navigation-pane-search.png"><img class="size-large wp-image-1346  " title="navigation-pane-search" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/navigation-pane-search-1024x640.png" alt="" width="645" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Suchfunktion in Word 2010 findet Suchwort und Textumgebung</p></div>
<p>Das gesamte Office Paket hat in Sachen Bildbearbeitung viel dazugelernt &#8211; so viel, dass in den meisten Fällen weder tiefgreifende Kenntnisse in der Thematik vorausgesetzt, noch ein separates Bildbearbeitungsprogramm benötigt werden. Gilt es in Word 2010 ein Objekt auf einem Foto freizustellen, gelingt das mit wenig manuellem Eingriff. Ein Beispiel aus unserem Redaktionsalltag: ein Toshiba Notebook auf einem Pressefoto soll vom Hintergrund isoliert werden, um es sauber ausgeschnitten als Produktfoto in ein Dokument einzubinden. Was in diversen Bildbearbeitungsprogrammen das Zeichnen einer Maske erfordert, klappt mit knapp vier Mausklicks in Word 2010 automatisch – so wie man es sonst nur aus mächtigen Bildbearbeitungspaketen gewohnt ist.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_1323" class="wp-caption aligncenter" style="width: 615px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/office-foto-tools.png"><img class="size-full wp-image-1323  " title="office-foto-tools" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/office-foto-tools.png" alt="" width="605" height="454" /></a><p class="wp-caption-text">Bildbearbeitung in Office 2010: Objekte auf Fotos freistellen</p></div>
<p><strong>Excel 2010</strong><br />
Die Tabellenkalkulation ist und bleibt auch im Jahr 2010 konkurrenzlos. In dieser Version baut sie den Vorsprung sogar weiter aus. Es ist beeindruckend, wie es das Entwicklungsteam schafft eine große Bandbreite an Anforderungsfällen abzudecken ohne dabei Excel für den Heim- und „Small Office“-Gebrauch überladen wirken zu lassen. Unter der Haube sind die Rechenmodule von Excel 2010 auf moderne Mehrkernprozessoren, wie sie inzwischen in fast jedem Laptop verbaut sind, angepasst worden. Als Konsequenz gerät Excel 2010 auch bei der Arbeit mit komplexen Funktionen und sehr großen Datenmengen nicht ins Stottern – Arbeitsblätter mit mehreren hunderttausend Zeilen stellen für Excel 2010 auf einem aktuellen Standardrechner kein Problem dar. Die 64-Bit Version der Software kann sogar mit Arbeitsblattgrößen jenseits der 2 Gigabyte umgehen.<br />
Microsoft bietet mit PowerPivot eine kostenlose Erweiterung – ein sogenanntes Add-In – für Excel 2010 an. PowerPivot ist ein mächtiges Werkzeug zur Datenanalyse. Die Funktionen von PowerPivot können sich ohne weiteres mit teuren „Business Intelligence“ Programmen messen, dazu zählen z.B. die Anbindung externer Datenbanken und der Live-Import von strukturierten Datenströmen im Atom-Format. Im Test konnten wir eine Arbeitsmappe mit knapp drei Millionen Zeilen auf einem Notebook mit Zweikern-Prozessor und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher bearbeiten.<br />
Wer auf noch mehr Leistung angewiesen ist und mit HPC Windows Server 2008 über die entsprechende Infrastruktur verfügt, kann die Berechnung rechenintensiver Formeln auf separate Server verlagern.<br />
Excel 2010 führt neben den zahlreichen bekannten Visualisierungsmöglichkeiten, erstmalig die sogenannten „Sparklines“ ein. Sowohl die Bezeichnung als auch die kompakten Diagramme selbst sind von Visualisierungsguru Edward R. Tufte inspiriert. Sie passen in einzelne Zellen und helfen Trendentwicklungen kompakt, z.B. für jede einzelne Zeile separat darzustellen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1335" class="wp-caption aligncenter" style="width: 649px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/excel-2010-tdblog-sparklines.png"><img class="size-full wp-image-1335  " title="excel-2010-tdblog-sparklines" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/excel-2010-tdblog-sparklines.png" alt="" width="639" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Trends granular erfassen: Sparklines visualisieren pro Zeile oder Spalte</p></div>
<p><strong>PowerPoint 2010</strong><br />
Der Platzhirsch unter den Präsentationsprogrammen profitiert &#8211; wie schon Word 2010 &#8211; sehr von den neuen Bildbearbeitungsfunktionen. Kaum verwunderlich, schließlich profitieren Präsentationen besonders von sauberen und klaren Visualisierungen. In dieselbe Kerbe schlagen die neuen Funktionen zur Videobearbeitung. Videos können direkt in PowerPoint getrimmt werden, ohne dass dafür ein externes Programm bemüht werden muss.<br />
Wer schon mit Vorgängerversionen Präsentationen mit Videoinhalten erstellt hat, kennt die Tücken. Hatte man beim Verteilen der PowerPoint Datei vergessen, die Videodatei separat mitzuführen, konnte das Video nicht dargestellt werden. Mit PowerPoint 2010 lassen sich Videodateien direkt in die Präsentationsdatei einbetten. Peinliche Auftritte, aufgrund beim Umkopieren von Desktop auf Laptop vergessener Videodateien, sollten damit der Vergangenheit angehören. Um die Dateigröße im Griff zu behalten, kann PowerPoint 2010 auf effektive Komprimierungsalgorithmen zurückgreifen.</p>
<p>Die Präsentation <a title="View 2² C# 4.0 and .NET 4 Selected=">2² C# 4.0 and .NET 4 Selected Features</a> ist vollständig in PowerPoint 2010 erstellt worden, inklusive Diagrammen und freigestellten Grafiken. Das besondere an den farblich hervorgehobenen Quelltext-Schnipseln: sie sind einfach aus der Programmierumgebung &#8220;Visual Studio 2010&#8243; auf die Folien kopiert worden, ohne dabei ihre ursprüngliche Farb- und Schriftart-Formatierung zu verlieren. Office 2010 bietet vor dem Einfügen von Text und Grafik aus der Zwischenablage eine Vorschau in der Zielumgebung, Formatierungsfehler lassen sich dadurch vermeiden &#8211; noch bevor sie auftreten. <object id="doc_257783231435443" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_257783231435443" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=33929921&amp;access_key=key-6j6li38pwdchn48mz5t&amp;page=1&amp;viewMode=slideshow" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=33929921&amp;access_key=key-6j6li38pwdchn48mz5t&amp;page=1&amp;viewMode=slideshow" /><embed id="doc_257783231435443" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="500" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=33929921&amp;access_key=key-6j6li38pwdchn48mz5t&amp;page=1&amp;viewMode=slideshow" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_257783231435443"></embed></object></p>
<p>PowerPoint 2010 erlaubt es erstmalig Folien in einer Präsentation in Untergruppen einzuteilen. Das hat den Vorteil, dass man komfortabel die Struktur eines Vortrags durch Verschieben einzelner Untergruppen verändern kann.<br />
Mit PowerPoint 2010 kann man Vorträge für ein Publikum an entfernten Standorten direkt vom Schreibtisch aus halten. Für einen solchen „Live Broadcast“ benötigen die Teilnehmer nicht einmal das Programm, ein Webbrowser reicht aus &#8211; sicherlich interessant für Kundenpräsentationen. Wenn der Vortrag nicht Live gehalten werden soll, kann man als Anwender ein vertontes Video in PowerPoint 2010 erstellen.</p>
<p><strong>Outlook 2010</strong><br />
Neben dem Ribbon, der in dieser Version auch in Outlook Einzug gehalten hat, bietet der E-Mail Client endlich auch „Threaded Conversations“. Es handelt sich dabei um die aus Google Mail bekannte Gruppierung von E-Mail Nachrichten, die zu ein und derselben Konversation gehören. Es bleibt dem Anwender überlassen, zwischen der herkömmlichen Ansicht und der neuen Darstellung zu schalten. Die Anzeigeoptionen lassen sich für jeden Nachrichtenordner separat festlegen.<br />
Mit dem „Outlook Social Connector“ geht Microsoft gänzlich neue Wege. So kann man über den Personenbereich im Ansicht-Menü z.B. sein Outlook Konto mit Windows Live Messenger, Facebook und MySpace verknüpfen. Fortan werden zu E-Mails kontextuelle Informationen zum Absender angezeigt. Dazu können z.B. die letzten E-Mails von dieser Person, das Facebook Profilbild und die letzten Statusupdates gehören.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1332" class="wp-caption aligncenter" style="width: 639px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/ben-outlook-facebook.png"><img class="size-full wp-image-1332 " title="ben-outlook-facebook" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/ben-outlook-facebook.png" alt="" width="629" height="566" /></a><p class="wp-caption-text">Der Outlook Social Connector liefert Kontext zu Kommunikationspartnern</p></div>
<p>Das alles gilt natürlich nur für Personen mit denen man in den jeweiligen sozialen Netzwerken auch in Verbindung steht und auch nur wenn die Datenschutzeinstellungen es erlauben. Für die Zukunft stellt Microsoft in Aussicht, dass auch andere soziale Netzwerke integriert werden. Für den deutschen Markt ist sicherlich das meist beruflich genutzte Netzwerk Xing interessant.<br />
Als „QuickSteps“ bezeichnet Microsoft eine neue Filterklasse für E-Mails, die nicht automatisch, sondern per Hand ausgelöst wird. Bei klassischen Filtermechanismen entscheidet der E-Mail Client nach einmalig getroffenen Benutzerangaben, auf welche E-Mails ein bestimmter Filter angewandt werden soll. Meist geschieht das in Abhängigkeit von Begriffen im Betreff bzw. der Absenderadresse. Mit „QuickSteps“ ist es nun möglich mehrere Verarbeitungsschritte festzulegen, die nur auf manuell ausgewählte E-Mails angewandt werden. Ein Beispiel: für Kundenanfragen, die an einen anderen Mitarbeiter gehen sollen, kann festgelegt werden, dass sie auf einen Mausklick im eigenen Posteingang als gelesen markiert, gekennzeichnet, in einen Unterordner verschoben und an einen bestimmten Kollegen weitergeleitet werden sollen.</p>
<p><strong>OneNote 2010</strong><br />
Der digitale Notizblock ist neben Word, Excel und PowerPoint Teil aller <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">Office 2010</a> Pakete. Die aktuelle Version des Programms für Notizen und Mitschriften ist nach OneNote 2003 und 2007 die dritte jemals veröffentlichte Version der Anwendung. Wer bisher Word oder gar nur einen Texteditor für Notizen in elektronischer Form genutzt hat, kann sich auf eine Reihe an Überraschungen gefasst machen. OneNote vereint vielfältige aus Word bekannte Formatierungsoptionen mit einer befreienden Flexibilität. So lassen sich zum Beispiel Text und Bilder an jeder beliebigen Stelle des Notizblocks einfügen. Ähnlich flexibel verhält es sich mit Pfeilen, Diagrammen und Freihand-Zeichnungen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1341" class="wp-caption aligncenter" style="width: 654px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/tdblog-onenote-flexibel.png"><img class="size-large wp-image-1341  " title="tdblog-onenote-flexibel" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/tdblog-onenote-flexibel-1023x648.png" alt="" width="644" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Mächtiges Werkzeug für Brainstormings und Meetingnotizen: das flexible OneNote</p></div>
<p>An OneNote 2010 wissen vor allem die neuen „Shared Editing“ Funktionen zu gefallen. Sie ermöglichen das zeitgleiche Bearbeiten eines bestimmten Dokuments &#8211; besonders praktisch wenn man gemeinsam mit Kollegen den Verlauf und die „Action Items“ eines Meetings, Messe- oder Konferenzbesuchs festhalten möchte. Da Office ohne Zweifel den Industriestandard darstellt, dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bei potentiellen Kunden vor Ort installiert ist, sind Szenarien denkbar, in denen Geschäftspartner schon während Projektverhandlungen bzw. Verkaufsgesprächen Ergebnisse gemeinsam festhalten. Der langwierige Anschlussprozess währenddessen man sich gegenseitig die eigenen Notizen hin- und herschickt, diese miteinander abgleichen und erneut gegenseitig verifizieren muss, kann stark vereinfacht wenn nicht gleich komplett eingespart werden.<br />
Ein auf den ersten Blick etwas verstecktes und unscheinbares Feature, erweist sich im Test als essentiell für den Einsatz von OneNote 2010. Auf Knopfdruck heftet sich OneNote als schmales Fenster an den Rand des Bildschirms und ermöglicht es beim Webbrowsen, Lesen von PowerPoint-Folien oder Betrachten eines Videos Textschnipsel zu notieren und Anmerkungen festzuhalten.</p>
<div id="attachment_1366" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/onenote-angedockt.png"><img class="size-large wp-image-1366 " title="onenote-angedockt" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/onenote-angedockt-1024x640.png" alt="" width="614" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Allzeit bereit: OneNote 2010 schmiegt sich an den Bildschirmrand</p></div>
<p><strong>Office 2010 auf dem Firmenserver und als Webanwendung</strong><br />
Mit der Einführung von Office 2010 stellt Microsoft für jeden Benutzer ein „SkyDrive“, das sind 25 Gigabyte freier Speicherplatz für Office Dokumente, bereit. Dazu kommen kostenlos nutzbare Web-Anwendungen zum Office Paket. Alles was man benötigt, um sowohl Onlinespeicher als auch die Web-Anwendungen zu benutzen, ist eine Windows Live ID. Wer schon den Windows Live Messenger bzw. den Spieleservice Xbox Live nutzt, verfügt schon über ein entsprechendes Konto. Die Web-Anwendungen sind unter der Adresse live.com zu erreichen. Sie bieten ein vertrautes Erscheinungsbild, sind sie doch alle nach dem Vorbild ihrer Desktop Pendants gestaltet. Die einzelnen Dienste verfügen nicht über den vollen Funktionsumfang der großen Brüder, eignen sich aber hervorragend für grundlegende Bearbeitungsfunktionen. Einige der vier Webversionen der jeweiligen Kernanwendungen bieten Funktionen zum kollaborativen Editieren. So kann man z.B. mit der Excel 2010 Web-Anwendung mit mehreren Personen gleichzeitig dieselbe Arbeitsmappe bearbeiten. Der Webdienst kümmert sich darum, dass die jeweiligen Änderungen in Echtzeit synchronisiert und dargestellt werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1350" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/office-live-im-web.png"><img class="size-large wp-image-1350 " title="office-live-im-web" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/office-live-im-web-1024x1011.png" alt="" width="614" height="607" /></a><p class="wp-caption-text">Live.com SkyDrive: 25 Gigabyte freier Onlinespeicherplatz für Office Dokumente</p></div>
<p>Man merkt dem Onlinedienst an, dass er als Antwort auf Google Docs und Co. konzipiert worden ist. Microsoft lässt die Muskeln spielen und zeigt, dass man in Redmond selbst in der Lage ist, Office ins Web zu bringen. Ebenso ist der Onlinedienst auch unternehmenspolitisch ein Beispiel für das neue, offenere Selbstverständnis im Hause Microsoft: Die Web-Anwendungen setzen nicht unbedingt den hauseigenen Browser Internet Explorer voraus. Mozilla Firefox, Apples Safari und Google Chrome werden standardmäßig unterstützt.<br />
Die Webanwendungen wissen zu gefallen, besonders wenn es um einfache Aufgaben geht. Allerdings merkt man der Lösung die rauen Ecken und Kanten, die bei einer ersten Version nicht ausbleiben, noch an. So kann z.B. nicht jede Desktop-Anwendung direkt aus dem Speichermenü auf den Onlinespeicher „SkyDrive“ zugreifen. Was mit OneNote gelingt, ist im Speichermenü von PowerPoint (noch) nicht zu finden.<br />
Ähnlich verhält es sich mit den Kollaborationsfunktionen. Die Excel Desktop-Anwendung unterstützt nicht die gleichzeitige Bearbeitung ein und derselben Datei in Echtzeit, ganz im Gegensatz zur Web-Anwendung. Die Desktop Versionen von OneNote, Word und PowerPoint beherrschen allerdings das Feature. Im Fall von Word und OneNote kann man auch im Web simultan zusammenarbeiten, die PowerPoint Web-Anwendung scheitert daran noch. Diese Verwirrung hätte nicht sein müssen, es spricht kein technischer Grund dafür. Es ist davon auszugehen, dass die Zeit alle Anwendungen auf denselben Stand zu bringen zu knapp bemessen war. Es ist davon auszugehen, dass Microsoft hier nachbessern wird. Der erste Vorstoß in diese Richtung ist erfreulich und in den unterstützten Fällen erweisen sich die Funktionen zur Simultanbearbeitung als sehr hilfreich.<br />
Unternehmen, die einen SharePoint Server ihr Eigen nennen, kommen innerhalb des Firmennetzwerks in den Genuss der neuen Webfunktionen – ohne dafür Dokumente auf den live.com Server hochzuladen. In sicherheitskritischen Kreisen ist das ein wichtiges Argument, das für die Plattform spricht.</p>
<p><strong>Office 2010 Pakete im Überblick</strong><br />
Microsoft bringt <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">Office 2010</a> in insgesamt sechs verschiedenen Versionen auf den Markt. Die Paketvielfalt mag nicht neu sein, schafft es aber alle Jahre wieder auch erfahrene Office Nutzer zu verwirren. Unser kompakter Überblick bringt Licht ins Dunkel.<br />
Microsoft vertreibt insgesamt sechs Pakete, von denen sich drei vornehmlich an Haushalte, kleine Betriebe und den Bildungsmarkt richten. Bis auf die kleinste Version „Microsoft Office Home and Student 2010“ enthalten alle Suites auch Outlook 2010. Um dem Haushaltscharakter gerecht zu werden hat man <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105942/Microsoft_Office_Home_and_Student_2010_Full/79G-01904/default.aspx">„ Office Home and Student 2010“</a> eine Mehrfach-Lizenz spendiert – das Softwarepaket darf ganz legal auf bis zu drei PCs installiert werden. Die beiden jeweils größeren Konfigurationen richten sich im Fall von <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">„Office Home and Business 2010“</a> an kleine Unternehmen, Büros und Poweruser. Mit „Office Professional Academic 2010“ zielt Microsoft auf das Bildungssegment. Beide Suites beinhalten Outlook 2010, das letztgenannte Paket zudem Publisher 2010 und Access 2010. Wer als Gewerbetreibender Endkunde dieselbe umfassende Funktionalität von „Office Professional Academic 2010“ benötigt, greift zu <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105903/Microsoft_Office_Professional_2010_Full_Package/269-14674/default.aspx">„Microsoft Office Professional 2010“</a>.<br />
Die Versionen „Office Standard 2010“ und „Office Professional Plus 2010“ sind nicht über Endkunden Kanäle, sondern nur über das Volumenlizenz-Programm für Großkunden zu beziehen.</p>
<ul>
<li><em><a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105942/Microsoft_Office_Home_and_Student_2010_Full/79G-01904/default.aspx">Office Home and Student 2010</a>:</em> Enthält Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Darf auf bis zu drei PCs installiert werden.</li>
<li><em><a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">Office Home and Business 2010</a>:</em> Enthält Word, Excel, PowerPoint und OneNote plus Outlook.</li>
<li><em>Office Professional Academic 2010:</em> Enthält Word, Excel, PowerPoint und OneNote plus Outlook, Publisher und Access.</li>
<li><em>Office Standard 2010:</em> Enthält Word, Excel, PowerPoint und OneNote plus Outlook und Publisher. Nur über das Volumen-Lizenzprogramm für Großkunden zu beziehen.</li>
<li><em><a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105903/Microsoft_Office_Professional_2010_Full_Package/269-14674/default.aspx">Office Professional 2010</a>:</em> Enthält Word, Excel, PowerPoint und OneNote plus Outlook, Publisher und Access.</li>
<li><em>Office Professional Plus 2010:</em> Enthält Word, Excel, PowerPoint und OneNote plus Outlook, Publisher und Access. Zusätzlich sind mit SharePoint Workspace, Communicate und InfoPath Integrationslösungen für betriebliche Informations- und Kollaborationssysteme enthalten. Nur über das Volumen-Lizenzprogramm für Großkunden zu beziehen.</li>
</ul>
<p>Microsoft bietet für Kunden die Möglichkeit an, eine Office-Lizenz ohne Datenträger zu erwerben. Die Software lässt sich aus dem Internet herunterladen. In Zukunft ist davon auszugehen, dass viele PC-Hersteller eine Office 2010 Testversion schon vorinstalliert auf ihren Systemen ausliefern. Diese kann mit der Lizenz zum vollwertigen Paket freigeschaltet werden. Die auf sogenannten Keycards im Kreditkartenformat ausgelieferten Lizensschlüssel, sind generell etwas günstiger zu erstehen, als die entsprechende Version mit physikalischem Medium, siehe z.B. <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105944/Microsoft_Office_Home_and_Student_2010_Lizenz_-/79G-02024/default.aspx">Microsoft Office Home and Student 2010 Product Key Card</a>, <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105905/Microsoft_Office_Professional_2010_Lizenz_1_PC/269-14838/default.aspx">Microsoft Office Home and Business 2010 Product Key Card</a> oder <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105905/Microsoft_Office_Professional_2010_Lizenz_1_PC/269-14838/default.aspx">Microsoft Office Professional 2010 Product Key Card</a>.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Das <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">Office</a> schon seit mehreren Produktgenerationen nahezu alle Anforderungen der modernen Dokumentenverwaltung abdeckt ist kein Geheimnis. Ebenso der Umstand, dass es sich bei dem Softwarepaket um den Industriestandard handelt. Wer schon einmal versucht hat, mit einer alternativen Lösung wie Oracle Open Office oder dem Apple iWork Paket am geschäftlichen Dokumentenaustausch teilzunehmen, weiß um die damit verbundenen Probleme Bescheid: aufwendige Formatierungen gehen verloren, Automatisierungsmechanismen funktionieren nicht. Konnte man Microsoft ob der Innovations-hemmenden Monopolstellung bis vor knapp zehn Jahren noch misstrauisch begegnen, gibt es dafür heute keinen Grund mehr. Microsoft hat mit Office XP und 2003 mit einer Modernisierungsoffensive begonnen, die mit Office 2007 an Tempo gewonnen hat. Mit der aktuellen Version ist die Ribbon-Initiative erfolgreich umgesetzt worden. Office 2010 ist mit Abstand der beste und kompletteste Vertreter der Gattung.<br />
Microsoft bietet viel Software und noch wichtiger Produktivitätspotenzial für das Geld. Excel 2010 mit dem kostenlosen PowerPivot Add-In ist nur eines von vielen Beispielen. Mit der Kombination aus Tabellenkalkulation und Datenanalyse-Werkzeug können sogar kleine Betriebe die Vorteile und Möglichkeiten einer „Business Intelligence“-Lösung erschließen. Die Konkurrenz verlangt für vergleichbare Funktionalität mehr Geld als die meisten Büros für ihren gesamten Hardwarepark ausgeben.<br />
Obwohl Office 2010 einfacher zu bedienen ist als jeder Vorgänger der letzten fünfzehn Jahre, sei Powerusern und solchen, die es werden wollen, die Lektüre eines guten Buchs bzw. von Webseiten zum Thema ans Herz gelegt. Office 2010 ist so mächtig, dass jede Investition in Entdeckung und Beherrschung seiner vielen Möglichkeiten sich lohnt.<br />
Bei Interesse können wir eine Serie mit Tipps &amp; Tricks zum Thema ins Leben rufen. Dazu einfach am besten einen Kommentar auf diesem Artikel hinterlassen oder einen Tweet mit Link auf diesen Artikel an <a href="http://twitter.com/techdepotde">@TechDepotDE</a> senden.</p>
<p><strong>Die <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">verschiedenen</a> <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105942/Microsoft_Office_Home_and_Student_2010_Full/79G-01904/default.aspx">Versionen</a> von <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/SOFTWARE/SO.OFFICE/productdetails/IT105983/Microsoft_Office_Home_and_Business_2010_Full/T5D-00163/default.aspx">Microsoft Office 2010</a> sind besonders günstig im <a href="http://www.techdepot.de/TD/Site/">Tech Depot Onlineshop</a> verfügbar.</strong></p>
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		<title>Farblaserdrucker: Lexmark C540n</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/07/farblaserdrucker-lexmark-c540n/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 20:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[128 MB]]></category>
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		<category><![CDATA[Lexmark]]></category>
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		<description><![CDATA[Der bereits etablierte Lexmark-Farblaser C540n mit Netzwerkschnittstelle zeigt hervorragende Druckqualität, richtet sich jedoch speziell an Unternehmen mit hohem Papierdurchsatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1309.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Drucker ist nicht gleich Drucker. Wer in einem Unternehmen mit zwei- bis dreistelliger Mitarbeiterzahl tätigt ist, lernt die Unterschiede im Arbeitsalltag schnell kennen. Eine funktionierende, zuverlässige Ausdruck-Maschine vermeidet Stillstand und mögliche Zankereien um die Plätze in der Warteschlange mit den Kollegen. Dabei stellt sich ziemlich schnell heraus: Die besten Drucker treten nicht durch Besonderheiten oder Spielereien in Erscheinung, sondern verrichten solide ihren Dienst.</p>
<p>Mit dem Lexmark C540n tritt seit gut 1.5 Jahren ein Farblaserdrucker in mittelständischen Unternehmen an, seine Fertigkeiten unter Beweis zu stellen. Der Vorteil gegenüber einem brandneuen, gerade veröffentlichten Gerät: Erste Langzeiterfahrungen fließen in diesen Artikel über das Büro-Gerät mit Netzwerkschnittstelle ein.</p>
<p><span id="more-1309"></span></p>
<p>Mit 21 Kilo bedarf es nach der postalischen Zustellung, vorzugsweise zwei Kollegen um das grau-weiße Gerät in den Abmessungen 42.4 cm x 40 cm x 29.2 cm an seinen Platz zu befördern. Ist dieser Schritt jedoch geschafft, geht die nachfolgende Einrichtung sehr schnell. Im Originalzustand enthält der Farblaserdrucker, der bis zu 250 Seiten in seinem Papierfach unterbringen soll, bereits die vier Farbkartuschen. Diese sind beim Transport mit orangen Plastik-Riemen gesichert. Ein kräftiger Zug an den drahtigen Stäben entriegelt das Toner-Material, welches später als Druckertinte auf dem Papier landet. Auch der Papierkassette ist mit einer entsprechenden Sicherung versehen, damit beim Transport keine Schäden auftreten. Nach dem Entfernen der gut gekennzeichneten Halte-Vorrichtungen, bedarf es lediglich dem Stromstecker und einer lokalen USB-Verbindung zum Computer.</p>
<p>Dabei ist es vollkommen gleich, ob eine Windows-, Macintosh- oder Linux-Maschine Verwendung finden soll. Die Treiber-Unterstützung reicht von sehr alter Computer-Hardware bis zu den modernsten Rechenknechten. Aktuelle OS-Versionen besorgen sich ihre Software-Unterstützung ohne Nutzerinteraktion direkt aus dem Netz und fügen den Lexmark als Drucker in die Menü-Optionen ein.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/5_lexmarkc540.jpg" alt="5_lexmarkc540.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Bei einem Gerät dieser Klasse, möchte man höchstwahrscheinlich nicht ganz alleine auf die umfangreichen Druckfähigkeiten zurückgreifen, und schließt daher ein Netzwerkkabel an. Spezielle Einstellungen sind über das Service-Menü an der Vorderseite vorzunehmen. Generell meldet sich der Lexmark, nach seiner Verbindung im Firmennetzwerk, ohne Einschränkungen an allen beteiligten Rechner an.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/1_lexmarkc540.jpg" alt="1_lexmarkc540.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Mit 250 Papierseiten konnten wir die Kassette nicht füllen. Mit über 200 Blättern in normaler Dicke, kommt man an einem achtstündigen Arbeitstag jedoch ziemlich weit. Der Lexmark C540n besitzt einen seitlich gelagerten Lüfter, der bei hitzigen Außentemperaturen oder stickigen Server-Räumen von Zeit zu Zeit anspringt. Das kommt unter normalen Bedingungen nicht häufig vor, trotzdem möchte man eine Aufstellung wählen, die nicht unmittelbar in der Nähe des eigenen Schreibtisches ist. Das Anlaufen und der Zugriff auf die Toner-Kassetten fallen nicht unangenehm laut aus, trotzdem möchte man sich nicht in direktem Kontakt seinen konzentrierten Arbeitsalltag durchkreuzen lassen.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/4_lexmarkc540.jpg" alt="4_lexmarkc540.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Bevor die erste Seite in der ausziehbaren Aufbewahrungshalterung ablegt wird, vergehen zirka 10-20 Sekunden. Bei einem regelmäßigen Druck-Durchsatz bleibt das Getriebe in Bereitschaft und ist mit dem nächsten Auftrag schnell zur Stelle. Bei mehreren Seiten oder aufeinander folgenden Druckaufträgen, spielt das Gerät seine wahre Schnelligkeit aus. 20 Seiten als Farb- und Schwarz-Weiß-Druck sind hier möglich. In der Standardausführung halten die 128MB-Arbeitsspeicher ein dickes Polster für gleichzeitig aufschlagende Druckbefehle bereit. Maximal lässt sind das Gerät bis zu 640MB-Arbeitsspeicher aufrüsten.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/3_lexmarkc540.jpg" alt="3_lexmarkc540.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Die Qualität der Ausdrucke ist exzellent. Sowohl farbige Bilder als auch schwarze Schrift, wirken selbst auf dünnem Papier (80 g/m2) gestochen scharf und fransen nicht aus. Dies geht jedoch einher mit weniger positiven Benutzererfahrungen, die von hohen Druckkosten pro Seite sprechen. Retrospektiv lässt sich zwar herausfinden, dass das Druckerverbrauchsmaterial innerhalb des letzten Jahres um die Hälfte seiner Kosten eingebüßt hat, trotzdem bleibt der Lexmark C540n bei kleinem und mittlerem Druckaufkommen pro Seite teuer. Erst wer im vierstelligen Seitenbereich Papier mit Schrift und Bildern verziert, amortisiert die hohen Toner-Kosten zeitnah.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/2_lexmarkc540.jpg" alt="2_lexmarkc540.jpg" width="500" height="332" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Rechnet man die durchschnittlichen Finanz-Aufwendungen zusammen, die an Materialverbrauch nach 10.000 Seiten anfallen, verbleiben durchschnittlich 13 Cent pro Seite. Es gibt weitaus teurere Geräte in einem vergleichbaren Testfeld. Jedoch will diese Anzahl an Kopien erst einmal verbraucht werden, so das ein interessiertes Unternehmen einen Blick in die vergangenen Rechnungsjahre werfen sollte, um seinen Papiereinkauf zu überprüfen. Wer erheblich weniger Seiten mit Farb- und Schwarz-Weiß-Auszügen versieht, sollte sich beim Lexmark C540n nicht vom günstigen Anschaffungspreis täuschen lassen. Einer von Lexmarks Tintenstrahlern, den wir <a href="http://www.tdblog.de/blog/2010/07/lexmark-pinnacle-pro901-verlosung/">an dieser Stelle</a> kürzlich präsentierten, druckt mit einem Cent pro Seite.</p>
<p>Wer jedoch entsprechend ausgeprägte Durchschnittskosten bei Druckern vorzuweisen hat, findet mit dem Lexmark ein einfach zu bedienendes Gerät, das schnell, präzise und hochwertig arbeitet. Mit 20 Seiten pro Minute, lassen sich selbst umfangreiche Präsentationen noch kurz vor dem Kundentermin erstellen.</p>
<p>Die kompakte Bauweise findet problemlos seinen Platz im Firmengebäude; ist sehr sparsam im Stromverbrauch und fasst trotzdem ein vertretbares Papier-Volumen, bei dem nicht zweimal am Tag nachgefüllt werden muss. Zusätzlich soll nicht unerwähnt bleiben, das Lexmark noch bis Ende September eine &#8220;Cash-Back&#8221;-Option für den C540n anbietet, bei dem seine Käufer bis zu 130 € &#8211; zirka 50-Prozent vom Kaufpreis &#8211; zurückerstattet bekommen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/__2rQ-29zD8&amp;hl=en_US&amp;fs=1?hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/__2rQ-29zD8&amp;hl=en_US&amp;fs=1?hd=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Das hat uns nicht gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>hohe Druckkosten bei kleinem und mittlerem Druck-Volumen</li>
<li>Menüsteuerung durch das zweizeilige Display unübersichtlich</li>
</ul>
<p><strong>Das hat uns gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>einfache Aufstellung / leichte Konfiguration</li>
<li>Netzwerkfähig mit guter Treiber-Unterstützung für alle Betriebssysteme</li>
<li>geringe Anschaffungskosten der Hardware</li>
<li>komplexe (1.200 x 1.200 dpi) und schnelle (20 Seiten/Minute) Ausdrucke</li>
<li>gutes Papier-Fassungsvolumen</li>
</ul>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/DRUCKEN/DS.LASERDR/productdetails/IT112768/Lexmark_C540n_Drucker_Farb_Laser_Legal_A4/26A0030/default.aspx">Lexmark C540n &#8211; Drucker &#8211; Farb &#8211; Laser &#8211; Legal, A4 &#8211; 1200 dpi x 1200 dpi</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple MacMini 2,4 GHz &#8211; Mini-Computer im Unibody-Gehäuse</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/07/apple-macmini-24-ghz-mini-computer-im-unibody-gehause/</link>
		<comments>http://www.tdblog.de/blog/2010/07/apple-macmini-24-ghz-mini-computer-im-unibody-gehause/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[app store]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[boot camp]]></category>
		<category><![CDATA[cupertino]]></category>
		<category><![CDATA[firewire]]></category>
		<category><![CDATA[macmini]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[unibody]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple überarbeitet seine MacMini-Serie, die sowohl als Entertainment-Gerät wie auch Business-Server eine stattliche Figur abgibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1294.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Neben dem kontinuierlich aufstrebenden Laptop- sowie iPhone- und iPod-Geschäft, vertreibt die US-Firma Apple weiterhin Desktop-Rechner. Neben der immer wieder überarbeiteten iMac-Serie, die den kompletten Computer im Bildschirm unterbringt, hält sich für professionelle Anwender der erweiterbare MacPro konsequent im Sortiment.</p>
<p>Um das preisgünstige Segment für eine stationäre IT-Benutzung abzudecken, führte Apple vor fünf Jahren den MacMini ein. Für den handflächengroßen Baukasten, bei dem man selbstständig eine Tastatur, eine Maus und den Bildschirm beisteuert, quetschte sich 2005 unter die $500 US-Dollar Preismarke. Zwar versah die Firma aus dem kalifornischen Cupertino über die letzten Jahre den Aluminium-Würfel mit internen Hardware-Aktualisierungen, das Design blieb jedoch unverändert. Das ändert sich nun erstmals im Sommer 2010.</p>
<p><span id="more-1294"></span></p>
<p>Die ersten MacMini-Modelle im Januar 2005 griffen noch auf die PowerPC-Architektur zurück, bis im Februar 2006 die ersten Intel-Core-Prozessoren die Marktreife erlangten. Die Intel-basierte Ausstattung spielte unter Performance-Gesichtspunkten keine unerhebliche Rolle in der Apple-Geschichte. <strong>Durch sie wurde es unter anderem möglich, das alle Apple-Computer sich mit allen gängigen Betriebssystemen ausstatten lassen.</strong> Über die Apple eigene Software &#8220;Boot Camp&#8221; können zur gleichen Zeit komplett autarke Windows-, Linux- oder Macintosh-Partitionen auf einer Festplatte bestehen. Da es ganz und gar nicht selbstverständlich ist, das die im Unternehmen eingesetzte Software auf allen üblichen Betriebssystemen läuft, kann es im Arbeitsalltag helfen, zwischen verschiedenen OS-Versionen zu wechseln. Zwar lassen sich die unterschiedlichen &#8220;Operating Systems&#8221; auch virtualisieren, bootet man den Computer jedoch in die jeweilige OS-Installation, gibt es keinerlei Unterschied zu nativen Windows-Desktop-Rechnern.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/macmini1.jpg" alt="macmini1.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Das führte speziell beim MacMini dazu, das dieser in vielen Betrieben als leistungsstarker sowie flexibel verwendbarer Firmen-Server eingesetzt wurde. Das extrem kompakte Design, das fast ohne Lüftereinsatz auskam, ließ sich problemlos als Datei- oder Mail-Server verwenden. Ebenfalls nicht unpopulär ist und war der stilvolle Einsatz des kleinen Alleskönners an einem TV-Bildschirm um dort verschiedenste Medienformate wiederzugeben.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/macmini4.jpg" alt="macmini4.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Das jetzt von Apple überarbeitete Modell, fügt sich mit einem Unibody-Gehäuse in eine höherwertige Design-Richtung ein, die den aktuellen Laptop-Geräten gleicht. Als Besonderheit sticht die flache Bauweise hervor, die bei einem leicht breiteren Sockel, stark verbessert in den oben beschriebenen Anwendungsfällen zur Geltung kommt. Außerdem <strong>beinhaltet</strong> der Computer in dieser Version sein Netzteil, welcher zuvor in nicht unerheblicher Größe unter dem Schreibtisch oder Wohnzimmerregal Blicke auf sich zog. Die 2010-Version führt lediglich ein kleines Stromkabel zur nächstgelegenen Steckdose. Des Weiteren neu: Ein HDMI-Ausgang verbindet sich mit dem Flachbildfernseher um hochauflösende Film in bestechender Qualität wiederzugeben. Wer keinen Monitor mit Display-Port sein Eigen nennt, greift zum beigelegten HDMI-auf-DVI-Adapter um in einer vollen HD-Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln sein Computer-Display abzubilden.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/macmini2.jpg" alt="macmini2.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Es lassen sich bis zu vier USB-Geräte gleichzeitig an der flachen Flunder anschließen, sowie professionelles (Studio-)Equipment auf Firewire-800-Technologie. Wer seine Digitalfotos von der SD-Karte flink auf den Rechner kopieren möchte, nutzt das integrierte SD-Speicherkartenlesegerät.</p>
<p>Mit 1.37 Kilo steckt in der komplett aus Aluminium bestehenden Verkleidung in den Abmessungen 3.6 (Höhe) x 19.7 (Breite) x 19.7 (Tiefe) Zentimetern modernste Technik. Neben dem Intel Core 2 Duo mit 2.4 GHz tickt eine Nvidia GeForce 320M-Grafikkarte. Der 2GB-Arbeitsspeicher lässt sich durch eine simple Drehbewegung am Gehäuseboden auf maximal 8GB erweitern. Mit dem 8x SuperDrive lassen sich DVD-Rohlinge brennen und abspielen.</p>
<p>Neben der auf Endverbraucher ausgerichteten Version, gibt es noch den MacMini in einer speziellen <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/HARDWARE/HW.DESKPC/productdetails/IT113662/Apple_Mac_mini_Server_DTS_1_x_Core_2_Duo/MC438D_A/default.aspx">Server-Variante</a>. Diese ist ein wenig kräftiger in ihrer Standardausführung bestückt, verzichtet jedoch auf das optische Laufwerk und wartet anstelle dessen mit zwei Festplatten im Raid-Verbund auf. Des Weiteren wird hier die Mac OS Snow Leopard Server-Edition mitgeliefert.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/macmini3.jpg" alt="macmini3.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Der neue MacMini ist definitiv ein Gerät, das sich als &#8216;präsentationsfreundlich&#8217; erweist. Wer einen Bildschirm im Schaufenster des eigenen Geschäfts bespielen muss, verziert sich durch diesen Aluminium-Quader die Vitrine. Was für die vorbeilaufenden Kunden nicht ersichtlich ist: Der MacMini erledigt gleichzeitig den Job als Firmenserver, über den die Angestellten Dokumente tauschen und kollaborativ Präsentationen vorbereiten.</p>
<p>Wer bereits jetzt lediglich in Betracht zieht, für sein Unternehmen in Zukunft firmenintern eine iPhone-Anwendung zu entwickeln, holt sich  mit einem MacMini die notwendige Hardware ins Haus. Für die Erstellung einer App-Store-Software, benötigt es neben dem begabten Praktikanten lediglich einen Apple-Computer, der durch diese Anschaffung bereits verfügbar wäre.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LadpFTjXjis&amp;hl=en_US&amp;fs=1?hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/LadpFTjXjis&amp;hl=en_US&amp;fs=1?hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die überarbeitete Fassung des MacMini kommt wahnsinnig spät. Seit 2008 steigt Apple auf Unibody-Gehäuse um, wobei der kleinste Desktop-Vertreter erst jetzt, als letztes Produkt im Sortiment, die Überarbeitung erfährt. Trotzdem schlägt das Design, das sowohl ins Fernsehregal, auf den Schreibtisch wie auch in den Serverschrank passt, kräftig ein. Über soviel geballte Technik und Anschlussvielfalt, die trotzdem mit energiefreundlichen Werten auftrumpfen kann, können die Konkurrenten nur staunen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz: Technik hat seinen Preis. Apple hievt den MacMini in dieser hervorragenden Verfassung aus dem unteren Preissegment. Wer jedoch diverse Anwendungsfälle mit einem einzigen Computer abdecken möchte, der ausserdem vorzeigbar ist, kann eigentlich nur hier zuschlagen.</p>
<p><strong>Das hat uns nicht gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>Preislich nicht mehr unter der magischen Marke von 500 Euro / Dollar-Preis erheblich günstiger</li>
<li>kein Bluray-Laufwerk</li>
</ul>
<p><strong>Das hat uns gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>Energiesparender Kleinstrechner</li>
<li>Leistungsstark mit exzellenten Technikwerten</li>
<li>hohe Anschlussvielfalt auf kleinstem Raum</li>
<li>stilvolles und praxistaugliches Design</li>
<li>unzählige Anwendungsfälle / Entertainment sowie Business</li>
</ul>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/HARDWARE/HW.DESKPC/productdetails/IT113661/Apple_Mac_mini_DTS_1_x_Core_2_Duo_2_4_GHz_-/MC270D_A/default.aspx">Apple Mac mini &#8211; DTS &#8211; 1 x Core 2 Duo 2.4 GHz &#8211; RAM 2 GB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TechDepotDE Fan werden und ein Fan-Paket gewinnen!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechDepot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fan-paket]]></category>
		<category><![CDATA[fanpage]]></category>
		<category><![CDATA[TechDepotDE]]></category>

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		<description><![CDATA[Für unseren Start der Facebook Fan-Seite haben wir uns ein schönes Gewinnspiel für alle Fans ausgedacht:

Der Urlaub steht vor der Tür und natürlich will man auch im Urlaub immer mobil sein und braucht dafür
jede Menge Technik, mit unserem Facebook Fan-Paket seit Ihr bestens ausgestattet:
 
Was findet Ihr in dem tollen Paket?

Ein hochwertiges HP Mini 210 Netbook:
Neueste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für unseren Start der Facebook Fan-Seite haben wir uns ein schönes Gewinnspiel für alle Fans ausgedacht:</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/TechDepotDE"><img class="alignleft size-full wp-image-1274" title="Facebook Fan-Paket" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/facebook.jpg" alt="Facebook Fan-Paket" width="650" height="548" /></a></p>
<p><strong>Der Urlaub steht vor der Tür und natürlich will man auch im Urlaub immer mobil sein und braucht dafür<br />
jede Menge Technik, mit unserem Facebook Fan-Paket seit Ihr bestens ausgestattet:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Was findet Ihr in dem tollen Paket?</p>
<ul>
<li><strong>Ein hochwertiges <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/HARDWARE/HW.NOTBKS/productdetails/IT119094/HP_Mini_210-1020EG_Atom_N450__1_66_GHz_RAM_1/WH509EA_ABD/default.aspx" target="_blank">HP Mini 210 Netbook</a>:<br />
</strong>Neueste Technik in edler Verpackung: Klein, leicht und leistungsfähig dank Intel N450 Prozessor, großer Festplatte und Windows 7</li>
<li><strong>Trekstor <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/NETZSPEICH/KM.WIFIROU/productdetails/IT120493/TrekStor_Portable_WLAN_HotSpot/14221/default.aspx" target="_blank">Portable WLAN HotSpot</a>:<br />
</strong>Die Zeit von UMTS Sticks ist vorbei: Mit einem mobilen WLAN HotSpot, könnt Ihr überall online gehen und das sogar mit bis<br />
zu 5 Geräten gleichzeitig. Alles was Ihr dazu braucht ist eine SIM Karte mit Datentarif. (Diese gibt es übrigens in vielen Ländern<br />
als günstige Prepaid Version in Supermärkten, etc.)</li>
<li><a href="http://www.techdepot.de/TD/product/UNTERHLTNG/UH.CAMCORD/productdetails/IT089073/Toshiba_Camileo_S20_Camcorder_High_Definition/PX1583E-1CAM/default.aspx" target="_blank"><strong>Toshiba Camileo S20 Camcorder:</strong></a><br />
Mit dem Toshiba Camcorder seit Ihr bestens ausgestattet: Egal ob Ihr Fotos machen wollt oder ein HD Video drehen möchtet,<br />
mit 5 Megapixel bekommt Ihr gestochen scharfe Ergebnisse.</li>
</ul>
<p>Auch in Zukunft wird unser Blog der zentrale Platz für neue Testberichte, Reviews, Vorstellungen sein<br />
- warum sind wir dann auch auf Facebook aktiv?</p>
<p><strong><br />
Und wie kann ich jetzt teilnehmen und gewinnen?</strong></p>
<p>Ganz einfach, werdet zuerst einmal Fan unserer <a href="http://www.facebook.com/TechDepotDE" target="_blank">Facebook Seite</a> und hinterlasst uns auf unserer Pinnwand einen Kommentar plus <strong>eigenes Bild</strong> wohin euch der Urlaub treibt und warum Ihr dort unser Fan-Paket gebrauchen könnt.</p>
<p><strong>Mitmachen könnt Ihr bis zum 01. August 2010.<br />
</strong>Die Tech Depot Jury wird dann am 02. August den Gewinner auswählen und bekanntgeben.</p>
<p><strong>Teilnahmebedingungen im Detail:</strong></p>
<ul>
<li>Am Gewinnspiel dürfen alle Facebook Fans der <strong><a href="http://www.facebook.com/TechDepotDE" target="_blank">TechDepotDE</a></strong> Seite teilnehmen</li>
<li>Teilnehme-Zeitraum: Ab sofort bis einschließlich 01. August 2010</li>
<li>Um erfolgreich teilzunehmen müsst Ihr einen Post auf unser Pinnwand &amp; eigenes Foto hinterlassen,<br />
wohin es euch in den Urlaubt treibt und warum Ihr unser Fan-Paket dabei gebrauchen könnt.<br />
Bitte beachtet das Ihr eigene Bilder verwendet, die keine Rechte Dritter verletzen sowie keine<br />
unangebrachten Dinge zeigen. Tech Depot behält sich vor, Fotos ohne Rücksprache zu löschen.</li>
<li>Der Gewinner wird von uns in unserem <strong>Blog</strong> veröffentlicht und muss sich dann innerhalb von<br />
10 Tagen bei uns melden. (Meldet sich der Gewinner bis dahin nicht, verfällt der Gewinnanspruch)</li>
<li>Eine Ausbezahlung des Gewinns ist nicht möglich.</li>
<li>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lexmark Pinnacle Pro901 + Verlosung</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/07/lexmark-pinnacle-pro901-verlosung/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Lexmark]]></category>
		<category><![CDATA[Multifunktionsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[pinnacle]]></category>
		<category><![CDATA[pro901]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner]]></category>
		<category><![CDATA[verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neueinsteiger: Lexmark bietet mit dem Pinnacle Pro901 ein Multifunktionsgerät mit geringen Druckkosten pro Seite, WLan-Anbindung und Touch-Steuerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1257.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Lexmarks aktuellstes Modell im Segment der Multifunktionsgeräte nennt sich &#8220;Pinnacle Pro901&#8243; und vereint die Funktionen eines Kopierers, Druckers, Scanners und Fax in einem Gehäuse. Der in den Abmessungen 250 x 465 x 392 Millimeter große Bürobegleiter, bedient sich Papier bis zum A4-Format. Durch eine variabel einzustellende Papierkassette, lassen sich jedoch auch alle kleineren Standardgrößen konfigurieren. Das interne Aufnahmevolumen fasst bis zu 150 Seiten und bedruckt aus vier separaten Farbpatronen sowohl Foto- als auch Normalbögen.</p>
<p>Als besondere Eigenschaften gegenüber Konkurrenz-Geräten stechen eine drahtlose WiFi-Anbindung ins Firmennetzwerk, eine Touch-Screen-Bedienung mit vielen Hilfestellungen für seinen Benutzer sowie sehr geringen Druckkosten hervor.</p>
<p><span id="more-1257"></span></p>
<p>Der bereits angeschnittene Funktionsumfang zeigt, dass Lexmark mit diesem Vertreter seiner Gattung nicht ausgewählte Kernanwendungen in den Mittelpunkt rückt, sondern einen Tausendsassa für das Arbeitszimmer schaffen möchte. Mutig: Konkurrenten sind mit diesem Ansatz in der Vergangenheit nicht selten gescheitert. Wer jedoch einem Geschäftsleben für die Hauptzeit des Arbeitstages nachgeht, kommt um keine der dargebotenen Features herum.</p>
<p>Der erste Blick soll auf die Druckkosten für Farb- und Schwarz-Weiß-Kopien fallen. Selbst wer sich bemüht ein fast papierloses Büro zu führen, sieht sich immer wieder mit behördlichen Schreiben, Auftragsbestätigungen oder Vertragsabschlüssen konfrontiert, die einen maschinellen Ausdruck erfordern. Im Pinnacle kommen vier Einzelpatronen zum Einsatz, die in der Standardausführung mitgeliefert werden. Die zweifelsfrei am häufigsten in Druckern verwendete Kartusche ist dabei die Farbe Schwarz. Lexmark bewirbt die austauschbare 105XL-Packung mit lediglich 5 Euro und gibt an, das damit bis zum 500 Seiten bedruckt werden können. Mit zirka <strong>einem Cent pro Seite</strong> verweist der Lexmark seine Mitbewerber preislich auf die hinteren Plätze.</p>
<p>Für Schwarz-Weiß-Auszüge, die gemischt mit farbigen Elementen über USB dem Drucker vorgelegt werden, benötigt dieser für 10 Seiten zirka 2 Minuten. Das Ergebnis einer solchen Kundenpräsentation kann sich sehen lassen!</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/lexmark.jpg" alt="lexmark.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Seine Kommandos nimmt der Pinnacle Pro901 sowohl kabelgebunden über einen lokalen USB-Anschluss als auch Netzwerkstecker in Empfang. Wer eine ganz flexible Aufstellung bevorzugt, die keine Kabelschächte zum Endgerät zulässt, verbindet den Drucker über eine WLan-Funkverbindung mit allen im Netzwerk befindlichen Rechnern.</p>
<p>Diese Zuordnung und notwendige (Passwort-)Konfiguration erfolgt über den berührungsempfindlichen Eingabebildschirm an der Vorderseite des Gerätes. Das 4.3-Zoll-Display zeigt mit großen Buchstaben und verständlichen Illustrationen, wie die notwendigen Einstellungen auszuführen sind. Dabei präsentiert sich in der linken unteren Ecke ein Fragezeichen-Knopf, der weitere Informationen zu Papiereinstellungen, der Faxnummer-Eingabe oder Fehlermeldungen erläutert. Der Anwender wird hier regelrecht an die Hand genommen, was der intuitiven Bedienung mehr als zuträglich ist. Die Abstraktion der umfangreichen Druck-, Scan-, Kopier- und Fax-Programme, wird so gewährleistet.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/lexmark1.jpg" alt="lexmark1.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Selbst für nicht oft wiederholte Tätigkeiten, wie beispielsweise das Wechseln der Tintenpatronen, muss keine Papier- oder PDF-Anleitung gesucht werden. Das Gerät steht autark für jeden Mitarbeiter der Firma zur Verfügung, ohne das Arbeitszeit durch Erläuterungen und Diskussionen über dessen Bedienung verloren geht.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/lexmark2.jpg" alt="lexmark2.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Neben der Fertigkeit als Computerdrucker, lassen sich auch lokal Kopien von Dokumenten anfertigen. Diese legt man entweder auf die Glasoberfläche des dreiteilig zu öffnenden Gerätes oder verwendet den Papiereinzug für maximal 50 Blatt auf der Oberseite. Hier lassen sich doppelseitige Ausdrucke von umfangreichen Vertragsschriftwerken anfertigen. Einzelne Visitenkarten digitalisiert der interne Abtaster in wenigen Sekunden.</p>
<p>Wenn der Lexmark Pinnacle Pro901 für längere Zeit, beispielsweise über Nacht, nicht benutzt wird, legt er sich in einen Eco-Stromsparmodus. Daraus erwacht das Gerät nur, durch eine Druckanfrage per USB oder Netzwerk. Dies dauert entgegen dem Standby-Mode eine ganze Weile länger, spart in der Zwischenzeit jedoch erheblich Energie und damit verbundene Kosten ein. Die Mitarbeiter müssen sich zum Feierabend nicht bemühen, manuell das Gerät auszuschalten.</p>
<p>Lexmark bietet nach einer Registrierung des Multifunktionsgerätes auf der hauseigenen Webseite, eine fünfjährige Garantie. Dieses Versprechen deutet durchaus auf eine Langlebigkeit hin, die sein Hersteller sich vom eigenen Produkt verspricht.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8D0VZ9ERVCk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/8D0VZ9ERVCk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Für den turbulenten Büroalltag ist die Lautstärke vom Drucker sicherlich nicht von großer Bedeutung. Trotzdem sei erwähnt, das die Geräuschemission beim Drucken von 52 dB(A) nicht gerade gering ausfällt. Durch die drahtlose Netzwerkanbindung lässt sich das 9-Kilo.schwere Gerät jedoch dezentral aufstellen und aus der hörbaren Reichweite entfernen.</p>
<p>Direkt am Gerät lassen sich über den integrierten Speicherkartenleser Dokumente von Memory Sticks sowie SD- und MultiMediaCards einlesen und ausdrucken. Auch hier hilft der Touchscreen mit einer bebilderten Anleitung weiter, wenn die Reihenfolge der Aktionen noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist. Außerdem positiv: Um einen Ausdruck abzubrechen oder anzustoßen, blenden sich für den Benutzer erkenntlich die dafür zuständigen Knöpfe erst zum ausführbaren Zeitpunkt ein. Falls der Drucker noch auf Einstellungen wartet, kommt es dadurch seltener zu Missverständnissen warum ein Druck gerade nicht ausgelöst wird.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/lexmark3.jpg" alt="lexmark3.jpg" width="500" height="332" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>In einem gewöhnlichen Arbeitsalltag fallen Aufgaben wie Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen an. Dies erfordert gewöhnlich die Anschaffung von vier einzelnen Apparaten. Oft sind die Anforderungen jedoch nicht gleichmäßig verteilt, was ein Multifunktionsgerät besonders attraktiv macht. Der Lexmark Pinnacle Pro901 schafft es dabei, die Qualität der unterschiedlichen Komponenten auf ein hohes Niveau zu heben. Bis auf die etwas behäbige Anlaufzeit aus dem Stromsparmodus und dem erhöhten Geräuschaufkommen beim Drucken und Scannen, kann dem 4-Farben-Tintenstrahldrucker kein &#8216;Schwarzer Peter&#8217; untergeschoben werden.</p>
<p>Die Papierkassette hält mit 150 Blatt genügend Reserven in petto, die in einen Ausdruck mit 4.800 x 1.200 dpi ausgegeben werden können. Der Papiereinzug eignet sich für die schnelle Vervielfältigung von Dokumenten-Bergen. Die richtige Software-Anbindung erlaubt eine komfortable Digitalisierung von einzelnen Text- und Bild-Dateien.</p>
<p>Hauptsächlich punktet der Lexmark jedoch mit einer sehr intuitiven Bedienung. Gängige Betriebssysteme ziehen sich die notwendigen Treiber automatisch aus dem Internet. Das Gerät meldet sich bei Bedarf in der ganzen Firma als WLan-Drucker und kann damit von jedem Arbeitsplatz angesprochen werden. Die Touch-Bedienung bebildert die gerade durchgeführten Aktionen und hilft bei notwendigen Konfigurationen.</p>
<p><strong>Das hat uns nicht gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>Lautstärke: Beim Drucken/Kopieren = 52 db / Scannen = 47 db</li>
<li>Längere Aufwachzeit aus dem Stromsparmodus</li>
</ul>
<p><strong>Das hat uns gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>Große Papierkassette bis 150 Blatt / Papiereinzug für 50 Blatt</li>
<li>Geringer Seitenpreis pro Ausdruck (zirka 1 Cent pro Seite)</li>
<li>Erklärende Touchscreen-Steuerung</li>
<li>Fünf Jahre Hersteller-Garantie</li>
<li>WiFi- und Lan-Anbindung für mehrere Arbeitsplätze</li>
</ul>
<h2>Verlosung</h2>
<p>Für die treuen Leser unseres Weblogs stellen wir das hier beschriebene Testmuster als Verlosungsexemplar zur Verfügung. Jeder Kommentar unter diesem Beitrag nimmt an dem Gewinnspiel teil, das bis zum nächsten Montag &#8211; den 19. Juli &#8211; dauert.</p>
<p>Und nicht vergessen: <a href="http://twitter.com/techdepotde">@TechDepotDE</a> auf Twitter folgen um die neusten Angebote, Produktpräsentationen und Gewinnspiele im Blick zu behalten!</p>
<p>Für alle die kein Glück bei der Verlosung haben, finden den <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/DS.MFP/DRUCKEN/productdetails/IT111999/Lexmark_Pinnacle_Pro901_Multifunktion/90T9137/default.aspx">Pinnancle Pro901</a> auch im Tech Depot Online-Shop.</p>
<p><strong>Update 20.07.2010: Vielen Dank für die zahlreichen Kommentare. Gewonnen hat <a href="http://www.twitter.com/iMichi" target="_blank">Michael Tzschoppe</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hewlett Packard 620 &#8211; 15.6-Zoll-Laptop</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/07/hewlett-packard-620-15-6-zoll-laptop/</link>
		<comments>http://www.tdblog.de/blog/2010/07/hewlett-packard-620-15-6-zoll-laptop/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 15:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notebooks]]></category>
		<category><![CDATA[brightview]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[hp]]></category>
		<category><![CDATA[laptop]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[notebook]]></category>
		<category><![CDATA[pentium]]></category>

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		<description><![CDATA[HP spendiert auch seiner günstigeren Preisklasse das hochwertigere Notebook-Design und öffnet dadurch Türen für den vollwertigen Business-Einsatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1249.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Hewlett-Packard schnürt mit dem HP 620 einen leistungsstarken aber gleichzeitig preisgünstigen Computer, der mit dieser Generation das Design der kostspieligeren Laptop-Brüder annimmt. Gegenüber den Konkurrenten sticht auf den ersten Blick eine elegante Formgebung, solide Verarbeitung und stilsichere Gestaltung hervor. Das 15.6-Zoll-Display basiert auf der HP BrightView-Technologie, die eine LED-Hintergrundbeleuchtung nutzt und dadurch stromsparend arbeitet. Durchschnittlich lässt sich mit dem 6-Zellen-Akku &#8211; je nach Anwendung &#8211; ein halber Arbeitstag überbrücken. Die Batterie schließt an der hinteren Gehäuseseite mit dem 1366 x 786-Bildschirm ab, und liefert damit insgesamt eine geschlossene Gehäuseform.</p>
<p>Während andere Geräte eher keilförmig zulaufen und dadurch an Symmetrie verlieren, legte der Hersteller hier eindeutige Schwerpunkte auf die Hardware-Gestaltung. Ob der Laptop auch technisch auf der Höhe der Zeit ist, oder welches seine genauen Vorzüge sind, verrät ein detaillierter Blick in Text- und Videoform.</p>
<p><span id="more-1249"></span></p>
<p>Mit einer empfohlenen Bildschirmauflösung von 1366 x 768 Bildpunkten breitet sich das matte LED-Display in einem exorbitanten 16:10 Seitenverhältnis vor seinem Benutzer aus. Das HP-Notebook ist ein richtiges Arbeitsgerät, hinter dem man versinken kann. Dazu trägt das breite Tastaturfeld bei, welches sich fast über die gesamte Länge der 37.18 Zentimetern ausrollt. Am seitlichen Rand positionieren sich zusätzliche (Media-)Tasten.</p>
<p>Während andere Hersteller die Schnellwahltasten für die Wiedergabe von Medien-Inhalten oder deren Lautstärkeregelung oberhalb der Tastatur anbringen, finden sich diese Tasten beim HP-Gerät neben dem Feststellschalter an der linken Seite. Wird über den ENTER-Eingabeknopf auf der rechten Seite hinausgegriffen, aktiviert der Nutzer die Bildlauf-Knöpfe. Wer die Finger nicht gerne von der Tastatur nimmt, navigiert durch diese Konstruktion, beispielsweise über längere Webseiten, sehr zielstrebig.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/hp1.jpg" alt="hp1.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Die F-Tasten oberhalb des langgezogenen Zahlenfeldes sind mit Mehrfach-Funktionen belegt. So ergibt sich insgesamt ein sehr stimmiges und aufgeräumtes Tastaturbild. Nach kurzer Eingewöhnungszeit bedient man über die zugänglichen Kürzel seinen Arbeitsrechner erheblich schneller. Komplett abgesetzt von allen anderen Tastern findet sich der silberne Einschaltknopf, der in einer zentralen Position mit einer Hintergrundbeleuchtung an der Stirnseite angebracht wurde. Dieser obere Teil des Gehäusebodens dient außerdem als Lautsprecher.</p>
<p>Der Tastaturteil setzt sich über einen schwarzen Klavierlack-Auszug von der Auflagefläche für die Handballen ab. Diese zeichnet sich in einem seriösen Grauton auf den quadratischen Rechner und ist leicht angeraut. Das äußere Design des Laptops lehnt sich an dieser Farbgebung an.</p>
<p>Summa summarum wirkt die Oberfläche, besonders durch die ausgefüllten Zwischenräume der Tastatur, in die nur sehr schwierig Verschmutzungen eindringen kann, sehr kompakt.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/hp2.jpg" alt="hp2.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Das Gerät wiegt 2.49 Kilogramm und weist sowohl an der linken als auch rechten Gehäuseseite externe Anschlüsse auf. Neben drei USB-Ports und einer Netzwerkschnittstelle findet sich leider &#8216;nur&#8217; ein VGA-Bildschirmausgang für den Anschluss eines zusätzlichen Monitors oder Projektors. Obwohl es hier schön gewesen wäre auf eine DVI- oder sogar Display-Port-Steckverbindung zurückzugreifen, überrascht der HDMI-Ausgang positiv. Damit lässt sich der mobile Begleiter beispielsweise mit einem modernen Fernseher verknüpfen.</p>
<p>Nicht zu vergessen bleibt der Express-Card-Steckplatz sowie der SD- und MMC-Kartenleser an der Vorderseite des Gehäuses. Das Optische Laufwerk beschreibt DVD+/-RW-Rohlinge mit DL-Speicherplatz und druckt via LightScribe-Technologie ein entsprechendes Bild auf die Datenträger. Wer in kürzester Zeit eine Kundenpräsentation finalisieren muss, und sich nicht mit Druckern oder möglicherweise CD-Klebefolien herumärgern möchte, lässt die CDs und DVDs bequem direkt vom Brenner mit Firmen-Logos beschriften.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/hp3.jpg" alt="hp3.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Das Gerät mit Intel Pentium Prozessor (T4400) auf Basis von 2.20 GHz, das es wahlweise auch mit AMD-Chip gibt &#8211; weist 3-GB-Arbeitsspeicher und eine 500-GB-Festplatte auf. Die Microsoft Windows 7 Home Premium-Version liefert in Kombination mit dem Intel-Chipsatz eine entsprechend hohe Kompatibilität im Arbeitseinsatz und ermöglicht ein zügiges Betriebstempo. Mit einer aktuelleren Prozessor-Generation liessen sich noch mehr Pferdestärken aus dem Gerät kitzeln, würde jedoch das ausgewogene Preis-Leistungsverhältnis über den Haufen werfen.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/hp4.jpg" alt="hp4.jpg" width="500" height="332" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>HP tut gut daran, auch die preisgünstigeren Geräte in ein schickes Gehäuse zu hüllen. Der Notebook-PC 620 trumpft nicht mit den stärksten Technik-Werten im hart umkämpften Konkurrenzfeld auf, überzeugt jedoch in puncto Design. Bei der Benutzung wirkt sich die Gestaltung sowohl auf die Optik als auch Praxistauglichkeit aus. Das HP 620 ist definitiv ein Gerät, an dem man gerne arbeitet &#8211; weil man es gerne bedient. Problemlos lässt sich ein solches Laptop einem Kunden als Leihgerät zur Verfügung stellen oder mit allen gängigen Bürotätigkeiten beauftragen.</p>
<p>Im täglichen Praxiseinsatz empfiehlt sich der vierstündige Akku, welcher seine Leistung durch einen optimierten Energiesparmodus noch einmal um Längen verbessert. Die Tastatur-Tasten setzen sich zum Benutzer hin ab, verdecken durch einen breiteren Sockel jedoch das empfindliche Innenleben der Maschine. Kleine Krümmel und geringe Flüssigkeiten haben damit definitiv weniger Chancen das Arbeitsgerät ausser Gefecht zu setzen.</p>
<p>In Kombination mit der 2-Megapixel-Webkamera, entsprechenden Audio- und Mikrofon-Schnittstellen sowie der drahtlosen Bluetooth- und WLan-Technik avanciert das HP-Notebook zum zuverlässigen Begleiter im rundum gelungenen Preis-Leistungsspektrum.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qWakFNb8kpY&amp;hl=en_US&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/qWakFNb8kpY&amp;hl=en_US&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Das hat uns nicht gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>kleines Trackpad</li>
<li>Bildschirm stromsparend aber nicht sehr leuchtstark</li>
<li>&#8216;nur&#8217; ein VGA-Ausgang</li>
</ul>
<p><strong>Das hat uns gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>Elegantes Design</li>
<li>HDMI-Ausgang</li>
<li>kleines Netzteil</li>
<li>Flüssigkeitsabweisende Tastatur</li>
<li>Trackpad-Button für Links- als auch Rechtshänder</li>
</ul>
<p>-&gt; <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/HARDWARE/HW.NOTBKS/productdetails/IT104994/HP_620_P_T4400__2_2_GHz_RAM_3_GB_Festplatte/WK423EA_ABD/default.aspx">HP 620 &#8211; P T4400 / 2.2 GHz &#8211; RAM 3 GB Festplatte 500 GB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Multifunktionsdrucker EPSON Stylus Office BX320FW</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/07/multifunktionsdrucker-epson-stylus-office-bx320fw/</link>
		<comments>http://www.tdblog.de/blog/2010/07/multifunktionsdrucker-epson-stylus-office-bx320fw/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[bx320fw]]></category>
		<category><![CDATA[epson]]></category>
		<category><![CDATA[mfp]]></category>
		<category><![CDATA[Multifunktionsdrucker]]></category>
		<category><![CDATA[Multifunktionsdrucker EPSON Stylus Office BX320FW]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tdblog.de/blog/?p=1169</guid>
		<description><![CDATA[
Seit ein paar Monaten ist das Multifunktionsgerät EPSON BX320FW im Handel.
&#8220;Nutzen Sie diesen schnellen 4-in-1-Business Inkjet gemeinsam mit anderen über das Netzwerk oder über die Wi-Fi-Funktion. Sie erhalten Ausdrucke in Laserqualität. Mit dem automatischen Dokumenteneinzug faxen, scannen und kopieren Sie mehrseitige Druckaufträge im Handumdrehen.&#8221;
Damit wirbt der Hersteller auf seinem Werbeprospekt.

Der Dokumenteneinzug verarbeitet 30 Blätter auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1169.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Seit ein paar Monaten ist das <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/DRUCKEN/DS.MFP/productdetails/IT107701/Epson_Stylus_Office_BX320FW_Multifunktion/C11CA78302/default.aspx" target="_blank">Multifunktionsgerät EPSON BX320FW</a> im Handel.</p>
<p>&#8220;Nutzen Sie diesen schnellen 4-in-1-Business Inkjet gemeinsam mit anderen über das Netzwerk oder über die Wi-Fi-Funktion. Sie erhalten Ausdrucke in Laserqualität. Mit dem automatischen Dokumenteneinzug faxen, scannen und kopieren Sie mehrseitige Druckaufträge im Handumdrehen.&#8221;<br />
Damit wirbt der Hersteller auf seinem Werbeprospekt.<span id="more-1169"></span></p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/CIMG5375.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1172" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/CIMG5375-1024x768.jpg" alt="" width="491" height="368" /></a></p>
<p>Der Dokumenteneinzug verarbeitet 30 Blätter auf einmal. So wie die meisten Drucker hat auch dieser 4 einzeln austauschbare Druckpatronen. Die Tinte ist mit &#8220;DuraBrite Ultra Ink&#8221; ausgestatttet. Diese erlaubt das Bearbeiten der ausgedruckten Dokumente mit Textmarker ohne Verwischen oder die Lichtbeständigkeit. Das heißt, kein ausbleichen der Farben durch längere Sonneneinstrahlung. Vorne am Gerät befindet sich das normale Bedienfeld mit Display und 5 Kurzwahltasten. Damit ist die Bedienung einfach gehalten.</p>
<p>Hier die genaue <strong>Spezifikation</strong>:<br />
<strong>Scanauflösung: </strong>1200 x 2400 dpi<br />
<strong>Druckauflösung</strong>: max. 5760 x 1440 dpi<br />
<strong>Druckgeschwindigkeit</strong>:<br />
Schwarz/Weiß Text A4: 38 Seiten pro Minute<br />
Farbiger Text A4: 20 Seiten pro Minute<br />
Photo 10&#215;15 cm: 49 sec.<br />
<strong>Schnittstellen</strong>:<br />
Ethernet IEEE 802.3<br />
Wireless LAN IEEE 802.11b/g/n<br />
USB 2.0 Hi-Speed<br />
<strong>Abmessung</strong>: Standard: 460 x 403 x 235 mm (B x T x H)<br />
<strong>Gewicht</strong>: 7,4 kg</p>
<p>Nach dem Auspacken des Gerätes geht es einfach von der Hand. Strom anschließen, Patronen einsetzen und Gerät einschalten. Nach ca. 3 min ist der <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/DRUCKEN/DS.MFP/productdetails/IT107701/Epson_Stylus_Office_BX320FW_Multifunktion/C11CA78302/default.aspx" target="_blank">EPSON Stylus Office BX320FW</a> betriebsbereit.</p>
<p>Das Multitalent kommt mit allen gängigen Betriebssystemen zurecht.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Install.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1200" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Install-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Install1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1203" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Install1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Installation der Treiber sowie der Software &#8220;Presto! PageManager 9.0&#8243; auf den zwei  mitgelieferten Installations-CD´s geht einfach von der Hand und hat im Test mit Windows XP und Windows 7 ohne Schwierigkeiten funktoniert.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/CIMG5382.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1179" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/CIMG5382-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/CIMG5380.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1178" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/CIMG5380-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>In der Mitte auf der Rückseite befindet sich der Stromanschluß. Rechts auf der Seite die ganzen anderen möglichen Anschlüsse wie Netzwerk, USB und Fax. Durch die vorhandene Einbuchtung in diesem Bereich sind die Anschlüsse sehr gut geschützt.</p>
<p>Mitgeliefert wird auch ein Aufkleber für die Kurzwahlbelegung und ein Aufkleber für das Anbringen am Gerät als Kurzübersicht der Funktionen.</p>
<p><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Schablone1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1196" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Schablone1-275x300.jpg" alt="" width="275" height="300" /></a> <a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Schablone2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1197" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Schablone2-300x164.jpg" alt="" width="300" height="164" /></a></p>
<p>Die Druckgeschwindigkeit ist im Test wirklich sehr gut. Auch das Kopieren geht schnell. Die Testseite mit Farblogo wurde unter 10 Sekunden kopiert. Die Qualität steht dem Laser in nichts nach. Das Dokument ist sofort nach dem Druck trocken, wisch- und wasserfest und sogar lichtbeständig. Eine Seite in Farbe wurde in 20 Sekunden eins zu eins kopiert. Das heißt hier hat das Gerät keine Ränder abgeschnitten oder sogar verzerrt.</p>
<p><strong>FAZIT:</strong></p>
<p>Durch die einfache Handhabung des <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/DRUCKEN/DS.MFP/productdetails/IT107701/Epson_Stylus_Office_BX320FW_Multifunktion/C11CA78302/default.aspx" target="_blank">EPSON Stylus Office BX320FW</a> kann er ohne weiteres seine Arbeit im Office übernehmen. Die einzelnen Druckpatronen steuern einen Beitrag zur Geldeinsparung bei. Die ausgereifte Technik von EPSON mit &#8220;DuraBrite Ultra Ink&#8221; macht die Ausdrucke zu einem Farberlebnis und ist sofort trocken und einsatzbereit.</p>
<p>Das Gerät gibt es <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/DRUCKEN/DS.MFP/productdetails/IT107701/Epson_Stylus_Office_BX320FW_Multifunktion/C11CA78302/default.aspx" target="_blank">hier</a> im Shop.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: TDBlog wird international</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/in-eigener-sache-tdblog-wird-international/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechDepot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[tdblog]]></category>
		<category><![CDATA[techdepot]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tdblog.de/blog/?p=1235</guid>
		<description><![CDATA[
Vor genau einem halben Jahr haben wir das TDBlog in Deutschland gelauncht. Seit diesem Zeitpunkt versuchen wir unseren Lesern so häufig wie möglich neue Produkte vorzustellen bzw. bestehende zu testen.
In den letzten Wochen haben wir uns intensiv Gedanken gemacht wie wir das TDBlog weiter ausbauen. Neben einer deutlichen Erhöhung der ausführlichen Tests, wollen wir in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1235.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1238" title="TDBlogUK" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/TDBlogUK-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" />Vor genau einem halben Jahr haben wir das TDBlog in Deutschland gelauncht. Seit diesem Zeitpunkt versuchen wir unseren Lesern so häufig wie möglich neue Produkte vorzustellen bzw. bestehende zu testen.</p>
<p>In den letzten Wochen haben wir uns intensiv Gedanken gemacht wie wir das TDBlog weiter ausbauen. Neben einer deutlichen Erhöhung der ausführlichen Tests, wollen wir in Zukunft auch kürzere News/Updates einführen&#8230;..und auch in weiteren Ländern aktiv werden:</p>
<p>Heute launcht deshalb unser <a href="http://www.techdepotblog.co.uk/" target="_blank">UK Ableger</a>, also die erste internationale Version des TDBlogs. Darauf sind wir sehr stolz!</p>
<p>Ihr findet bereits eine ganze Reihe interessanter Artikel zum Start, also gleich mal vorbeisurfen und bookmarken!</p>
<p><strong>Welche Artikel sollen wir in nächster Zeit testen? Über zahlreiches Feedback in den Kommentaren, würden wir uns wie immer sehr freuen!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Samsung SPF-1000P &#8211; digitaler Bilderrahmen mit Blickfang</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/samsung-spf-1000p-digitaler-bilderrahmen-mit-blickfang/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltungselektr.]]></category>
		<category><![CDATA[1000p]]></category>
		<category><![CDATA[1024x600]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[blickfang]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[digitaler bilderrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[divx]]></category>
		<category><![CDATA[filme]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
		<category><![CDATA[sd]]></category>
		<category><![CDATA[spf-1000p]]></category>
		<category><![CDATA[tft]]></category>

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		<description><![CDATA[Samsung tritt dazu an, mit einem erschwinglichen 10-Zoll-Fotorahmen den Arbeitsplatz oder das Wohnzimmer zu erobern. Mit einem leuchtstarken Display und einem großer Funktionsumfang will man sich von der Konkurrenz absetzten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1230.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Digitale Fotorahmen erfreuen sich seit knapp drei Jahren einer breiten Beliebtheit. Während man jedoch selbst vor 12 Monaten noch &#8216;Early Adapter&#8217;-Aufschläge für Geräte mit einer vernünftigen Bildschirmbreite zahlte, finden sich dieser Tage leuchtstarke TFT-Monitore mit viele Anschlussmöglichkeiten zu akzeptablen Preisen im Markt.</p>
<p>Von Samsung steht das SPF-1000P, ein 10-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixel, im Verkauf. Dieser stellt nicht nur Fotos und Videos dar sondern lässt sich auch als zusätzlicher Mini-Monitor am Windows-PC verwenden. Der interne Speicher hält mit 2GB genügend Stauraum für große Dia-Sammlungen dutzender Urlaubsreisen bereit. Nicht nur über USB, Mini-USB und Speicherkarten lässt sich der Bilderrahmen befüttern: Drahtlos überträgt man per Bluetooth ebenfalls Dateien und Filme.</p>
<p>Die Qualität der Hard- und Software sowie dessen Anwendungsfälle sollen im Folgenden einem Praxistest unterzogen werden.</p>
<p><span id="more-1230"></span></p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/samsung1_klein.jpg" alt="samsung1_klein.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Ganz unorthodox soll mit der Mängelbeschreibung begonnen werden: Der Samsung-Fotorahmen ist ein Schreibtisch- und Wohnzimmer-Objekt, das sich nicht gerne anfassen lässt. Der schwarze Klavierlack zeigt Fingerabdrücke bei jeder Berührung ziemlich deutlich. Unverständlich ist es daher, das die berührungsempfindlichen Steuerungselemente an der Frontpartie untergebracht wurden. Wer sich über die Touch-Knöpfe am Gerät durch die Menüs hangelt, sollte auch ein säuberndes Staubtuch gegen die Fingertapsen bereithalten.</p>
<p>Wesentlich komfortabler bedient es sich dagegen mit der Fernbedienung. Die Kautschuk-Tasten lassen sich mit ein wenig Übung auch blind bedienen und navigieren zielsicher &#8211; aus mehreren Metern Entfernung &#8211; durch die angebotenen Optionen. Bevor das Display die Schnappschüsse des letzten Sommerurlaubs anzeigt, muss der Fotorahmen lediglich mit Strom versorgt werden. Die Fotos lassen sich von der Speicherkarte direkt aus der Kamera, per USB oder drahtlos über Bluetooth auf den internen Datenspeicher spielen. Für die Bedienung und Konfiguration steht eine erklärende Menüführung bereit. Über die LED-Hintergrundbeleuchtung, die hohe Helligkeit mit einem reduzierten Stromverbrauch verbindet, wirkt die Darstellung der Schrift gestochen scharf und klar leserlich.</p>
<p>Die Einstellungen halten unterschiedliche Präsentationsformen der Diashow in petto. Die Bild-Übergänge lassen sich animieren. Abwechslung kommt ins Bild, wenn die Reihenfolge der Fotografie wechselt und die Aufnahmen sich abwechslungsreich auf dem Screen arrangieren. Neben der Einblendung einer Kalender-Ansicht sowie Uhrzeit-Darstellung, fungiert der Display auch als Wecker mit bis zu fünf alarmierenden Voreinstellungen.</p>
<p>Wer an einen Termin erinnert werden möchte oder seinen Radiowecker am Bett ablöst, überspielt sich seine Lieblingsmusik auf den Bildschirm. Für große Dateien empfiehlt sich der schnellere USB-Transfer. Eine Bluetooth-Übertragung übermittelt durchschnittlich nur 30-50 KB/s. 500 Megabyte, ein Viertel der internen Speicherkapazität, benötigt demnach 2-3 Stunden. Da sich das Gerät jedoch auch während einer drahtlosen Übertragung bequem weiter verwenden lässt, kann man den Datenverkehr auch nebenbei ausführen. Durch die drahtlose Schnittstelle lassen sich ohne den Umweg über den Computer beispielsweise auch Handy-Fotos an das Gerät schicken.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/samsung2_klein.jpg" alt="samsung2_klein.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Der Bildschirm spielt Musikdateien im üblichen Mp3-Format ab. Bewegte Bilder sollten in einem DivX-, XviD-, MPEG oder MJPEG-Codec vorliegen. Als Datei-Container können .mpg, .avi, .mp4 oder .mov Verwendung finden. Für Bilder bietet sich das JPEG- oder BMP-Format an. Vorbildlich zeigt sich die Unterstützung von SD-, SDHC- sowie Memory-Stick-Speicherkarten.</p>
<h2>Anwendung</h2>
<p>Foto-Rahmen platzierten sich in der Vergangenheit vornehmlich im Wohnzimmer. Der Samsung ist durch seinen dünnen und eleganten Formfaktor jedoch absolut für den Arbeitstisch geeignet. Komplett gegen seinen Standfuß geklappt, ließe sich das Display auch problemlos an Wänden anbringen. Die entsprechenden Vorrichtungen sind an der Unterseite zu finden.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/samsung3_klein.jpg" alt="samsung3_klein.jpg" width="500" height="332" /></p>
<p>Besondere Erwähnung soll die Mini-Monitor-Funktion erhalten, über die sich das hochauflösende Display an den Computer koppelt und Status-Fenstern Platz bietet. Der digitale Posteingang ließe sich beispielsweise an diesen Bildschirm auslagern und so immer im Blick behalten. Wenn der zusätzliche Monitorplatz nicht mehr benötigt wird, schaltet man zurück auf die Familienfotos.</p>
<p><img src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/samsung4_klein.jpg" alt="samsung4_klein.jpg" width="500" height="332" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Knappe 26-Zentimeter Bildschirmdiagonale, die Größe von gängigen Netbook-Displays, bietet viel Platz für eine (entfernte + gemeinsame) Betrachtung von Fotos und Videos. Das TFT ist mit einem hohen Kontrast (500:1) und sehr guten Helligkeitswerten (250 cd/m²) &#8211; insbesondere für die Betrachtung von Multimedia-Dateien &#8211; ausgelegt. Diese Werte übertreffen viele der preiswerteren Konkurrenzgeräte und spielen ihre Qualität aus, wenn man den Bilderrahmen in einem hellen Büro mit hohem Fensteranteil aufstellt.</p>
<p>Mit zirka 10 Watt erschöpft der LED-TFT im täglichen Betrieb einen ganz vertretbaren Stromverbrauch. Die Format-Kompatibilität ist stimmig mit einer praxistauglichen Verwendung. Bilder mit Übergrößen oder einer falschen Drehung, passt der Fotorahmen automatisch an das richtige 16:9 Seitenverhältnis an.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PKlVI3N46ew&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/PKlVI3N46ew&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Das hat uns nicht gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>Klavierlack in Verbindung mit Touch-Tasten</li>
<li>Verzögerte Steuerung nach Tastendruck</li>
</ul>
<p><strong>Das hat uns gefallen:</strong></p>
<ul>
<li>unterschiedliche Signaltöne für eine intuitive Menüführung</li>
<li>großes Portfolio an Diashow-Darstellungen inklusive Kalender und Uhrzeit</li>
<li>Mini-Monitorbetrieb als Computer-Display</li>
<li>Lautstärke der integrierten Lautsprecher ausreichend / Unterstützung von Bluetooth-Kopfhörern</li>
<li>gute Kontrast- und Helligkeits-Werte für den Betrieb in lichtstarken Räumen</li>
<li>Speichererweiterung über USB-Sticks oder mit kleinen Festplatten</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leuchtend Tippen: Logitech Illuminated Keyboard</title>
		<link>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/leuchtend-tippen-logitech-illuminated-keyboard/</link>
		<comments>http://www.tdblog.de/blog/2010/06/leuchtend-tippen-logitech-illuminated-keyboard/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mustafa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[keyboard]]></category>
		<category><![CDATA[logitech]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[USB 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Logitechs hintergrundbeleuchtete Tastatur erweist sich nicht nur bei Nacht als schicker Hingucker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tdblog.de/blog/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/blog/wp-content/thumbnails/1206.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Primäres Eingabegerät, Design-Objekt und ergonomische Hilfe: es geht um die Computertastatur bzw. um die Eigenschaften, die sie im besten Fall auf sich vereint. Lange vergessen sind die beigen Klötze, die noch bis zur Jahrtausendwende das Bild von Computer-Arbeitsplätzen geprägt haben. Gemessen am Erscheinungsbild und Features der aktuellen Generation von Tastaturen scheint die Vergangenheit noch weiter zurückzuliegen.</p>
<p>Die Hersteller übertreffen sich in allen Preisklassen mit immer neuen Funktionen und Eigenschaften. Besonders Logitech und die Hardware-Sparte von <a href="http://www.tdblog.de/blog/2010/01/kompromisslos-kompakt-microsoft-bluetooth-mobile-keyboard/">Microsoft</a> führen schon seit Jahren einen Wettbewerb um die Vormachtstellung im Markt für hochwertige Eingabergeräte. Das neueste Modell vom Schweizer Peripherie-Riesen Logitech beweist einmal mehr, dass besonders wir als Anwender vom Konkurrenzkampf der Hersteller profitieren.</p>
<p style="text-align: left;">Das <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/ZUBEHOER/ZB.TASTATU/productdetails/IT008594/Logitech_Illuminated_Keyboard_Tastatur_USB_-/920-000913/default.aspx">Logitech Illuminated Keyboard</a> leuchtet im wahrsten Sinn des Wortes den Weg in die Zukunft.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1215" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100628-IMG_1039.jpg"><img class="size-large wp-image-1215 " title="20100628-IMG_1039" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100628-IMG_1039-1024x682.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Flach. Dezent. Ein Hingucker.</p></div>
<p><strong><span id="more-1206"></span></strong></p>
<p><strong>Der Name ist Programm</strong></p>
<p>Die Produktbezeichnung der neuen Tastatur lässt leicht auf das kennzeichnende Merkmal schließen: das <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/ZUBEHOER/ZB.TASTATU/productdetails/IT008594/Logitech_Illuminated_Keyboard_Tastatur_USB_-/920-000913/default.aspx">Illuminated Keyboard</a> wartet mit hintergrundbeleuchteten Tasten auf. Ein Feature das wie wir finden noch viel zu selten in Desktop-Tastaturen anzutreffen ist. Bei einer Reihe von Notebook Herstellern ist die Möglichkeit Tasten auch im Dunkeln lesbar zu machen kaum mehr wegzudenken.</p>
<p>Beim <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/ZUBEHOER/ZB.TASTATU/productdetails/IT008594/Logitech_Illuminated_Keyboard_Tastatur_USB_-/920-000913/default.aspx">Logitech Illuminated Keyboard</a> lässt sich per einfachem Tastendruck die Hintergrundbeleuchtung in drei Stufen regeln. Bei der ersten Betätigung leuchtet das Bedienfeld in der höchsten Einstellung. Mit jedem weiteren Auslösen wird die Beleuchtungsintensität verringert. Es ist Logitechs Detailverliebtheit zu verdanken, dass dabei ein optisch ansprechender Dimm-Effekt zum Einsatz kommt, vergleichbar mit stufenlos regelbaren Dimmern für die Zimmerbeleuchtung.</p>
<div id="attachment_1213" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100628-IMG_1032.jpg"><img class="size-medium wp-image-1213" title="20100628-IMG_1032" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100628-IMG_1032-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Zierleiste mit Signalleuchten</p></div>
<p>Die Tastatur muss sich allerdings auch bei Tageslicht nicht verstecken. Ein Rahmen aus schmalem Plexiglas verleiht der dezent schwarz gehaltenen Tastatur Leichtigkeit.</p>
<p>Die Signalleuchten für das Ziffernfeld und die Feststelltaste sind in einem glänzenden Zierband über der Handballenauflage eingelassen. Das schmale Zierband erstreckt sich über die gesamte Tastaturlänge und sorgt für klare Linien. Die Signalleuchten sind nur zu sehen, wenn die entsprechenden Bedienelemente aktiv sind.</p>
<p>Das Tastenfeld erinnert an Notebook-Tastaturen und bietet dabei Tasten in Standard-Größe.<br />
In der Tastatur kommt das von Logitech entwickelte Tastensystem “<em>PerfectStroke</em>” zum Einsatz.</p>
<p>Es sorgt dafür, dass die Tasten einen ähnlich guten Druckpunkt wie hochwertige Laptop-Tastaturen bieten, ohne dabei auf den nur bei Desktop-Tastaturen möglichen langen Hub verzichten zu müssen. Das Resultat ist eine Tastatur, die die Vorteile beider Tastatur-Welten vereint.</p>
<p>Über eine Funktions-Sondertaste sind Schnellstart-Bedienelemente zugänglich. Ganz ohne Zusatz-Software gelingen damit der Zugriff auf den Windows-Taschenrechner, den Internet Browser sowie z.B. das E-Mail Programm Outlook. Mit der Logitech-eigenen <em>SetPoint</em> Software, die sowohl im Internet verfügbar als auch im Lieferumfang enthalten ist, stehen weitere Konfigurationsoptionen offen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Logitech hat mit dem <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/ZUBEHOER/ZB.TASTATU/productdetails/IT008594/Logitech_Illuminated_Keyboard_Tastatur_USB_-/920-000913/default.aspx">Illuminated Keyboard</a> eine gute Tastatur entwickelt, die ohne viel Schnörkel auskommt. Optisch ansprechend und gleichzeitig dezent gestaltet, verbergen sich die herausstehenden Werte im Inneren.</p>
<p>Bei der ersten Berührung erfreut die Haptik der gummierten Handballenauflage. Sie bleibt auch während der Arbeit bei hochsommerlichen Temperaturen unbeeindruckt von verschwitzten Händen und bietet komfortablen Halt.</p>
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<div id="attachment_1219" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100628-IMG_1037.jpg"><img class="size-large wp-image-1219 " title="20100628-IMG_1037" src="http://www.tdblog.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100628-IMG_1037-1024x682.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Leuchtstarke Hintergrundbeleuchtung - auch bei Kunstlicht</p></div>
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<p style="text-align: left;">Die Tasten bieten einen guten Druckpunkt und angenehmen Hub. Letzterer fällt Desktop-typisch länger und in diesem Fall auch komfortabler aus als bei Notebook-Tastaturen, die Bauart-bedingt weniger Platz in der Tiefe haben. Die von Logitech mit “<em>PerfectStroke</em>” blumig bezeichnete Aufhängung und Dämmung von Tastenanschlägen, erweist sich als akustisch angenehm. Wer sein Büro mit Kollegen teilt, um eine ruhig-angenehme Atmosphäre im Verkaufsraum bemüht ist oder einfach nur spät in der Nacht bei schlafender Familie noch arbeitet, tut damit seiner Umgebung etwas Gutes.</p>
<p>Die gesamte Verarbeitung der kabelgebundenen Tastatur ist Logitech-typisch auf hohem Niveau. Alles andere wäre auch eine Enttäuschung gewesen, schliesslich hat sich der Schweizer Hersteller in den letzten Jahren kaum einen Schnitzer bei Peripheriegeräten geleistet.</p>
<p>Besonders gefällt, dass die Tastatur keine Licht-Lecks aufweist. Schlecht verarbeitete Tastaturen mit Hintergrundbeleuchtung leiden unter irritierenden Leuchtartefakten. Sie treten auf, wenn das Leuchtelement nicht nur Buchstaben und Bezeichnungen auf den Tasten beleuchtet, sondern auch Licht durch die Tastenzwischenräume austreten lässt. Diese sind beim <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/ZUBEHOER/ZB.TASTATU/productdetails/IT008594/Logitech_Illuminated_Keyboard_Tastatur_USB_-/920-000913/default.aspx">Logitech Illuminated Keyboard</a> gut abgedichtet, so dass Licht nur dort leuchtet, wo es leuchten soll: hinter den Laser-gravierten Zeichen und Ziffern.</p>
<p>Das <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/ZUBEHOER/ZB.TASTATU/productdetails/IT008594/Logitech_Illuminated_Keyboard_Tastatur_USB_-/920-000913/default.aspx">Logitech Illuminated Keyboard</a> ist eine schicke Tastatur, die mit dezentem Design und durchdachten Features sowohl am Arbeitsplatz als auch am Wohnzimmer PC eine gute Figur abgibt.</p>
<p><strong>Die <a href="http://www.techdepot.de/TD/product/ZUBEHOER/ZB.TASTATU/productdetails/IT008594/Logitech_Illuminated_Keyboard_Tastatur_USB_-/920-000913/default.aspx">neue Tastatur von Logitech</a> kann besonders günstig über den <a href="http://www.techdepot.de">Tech Depot Onlineshop</a> bezogen werden.</strong></p>
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