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Kensington-Ladestationen für Apple-Geräte

Kensington-Ladestationen für Apple-Geräte

Die Firma Kensington beteiligt sich bereits seit mehreren Jahren an Zubehör für Laptops, Netbooks und Mobilfunktelefonen. Dabei rückt das iPhone mit seinen drei Hardware-Generationen zusehends in den Fokus des Produktsortiments.

Wer seinen mobilen Begleiter regelmäßig verwendet, UMTS-Daten verbraucht und die Multimediafähigkeiten nutzt, weiß um die tägliche Batterieladung, die ein solches Gerät verlangt. Im Folgenden sollen drei Ladestationen vorgestellt werden, die neben dem offiziellen Apple-Accessoire für die nötige Energiespritze sorgen.

Allen drei Geräten ist gleich, dass sie universell einsetzbar sind. Sie verwenden zur Stromversorgung den 30-Pin Dock-Connector Anschluss, über den Apple seine iPod-, iPad- und iPhone-Geräte mit Strom versorgt.

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Mehr Energie für iPhone und Co: Kensington Travel Battery Pack

Mehr Energie für iPhone und Co: Kensington Travel Battery Pack

Das Vorzeige-Smartphone aus dem Hause Apple hat es im Eiltempo an die Spitze von allerlei Wunschlisten geschafft. Binnen drei Jahren ist das iPhone zum Haushaltsnamen geworden. Kaum ein Handynutzer, der dem Gerät aus dem nordkalifornischen Cupertino abgeneigt wäre.

Kaum ein Betrieb, der nicht schonmal damit geliebäugelt hätte, die Blackberry und Windows Mobile Handys mit dem iPhone zu ersetzen. Apple hat sich weder mit dem ersten Modell noch bei den zwei Nachfolgern einen Fauxpas geleistet. Fast. Mit der Detail- und vor allem Designverliebtheit des Herstellers gehen zeitweilig funktionale Kompromisse einher. So hat man beim iPhone schlicht keinen auswechselbaren Akku vorgesehen, vermutlich um das Handy wie aus einem Guss wirken zu lassen. Besonders für einen bestimmten Kundenkreis wiegt der optisch ansehnliche Effekt nicht den Verlust der Flexibilität austauschbarer Akkus auf.

Extraenergie und iPhone-Stütze: So macht Video Spass

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Kensington Contour Pro 15”-Notebooktasche + 17”-Trolley

February 27, 2010 Taschen, Testberichte View Comments
Kensington Contour Pro 15”-Notebooktasche + 17”-Trolley

Die kalifornische Firma Kensington beschäftigt sich seit 1981 mit Computer-Zubehör. Dabei reicht die Produktpalette von Tastaturen und Mäusen bis hin zu Notebook-Diebstahlsicherungen und iPod-Zubehör.

Eine nicht unwesentlich kleinere Sparte nehmen beim IT-Accessoire-Lieferanten mittlerweile Notebook-Taschen ein. Während man vor einigen Jahren als Arbeitsutensilien noch Dokumente, Bücher und Akten einsteckte, ist heute Stauraum für Netzteile, Smartphones, CDs und jede Menge Kabel angesagt.

Die Kensington Contour-Notebooktasche hält Platz für einen 15-Zoll Laptop (36 x 27 x 5.5 cm) und bringt als Eigengewicht 1.6 Kilogramm auf die Waage.

Der rollende Notebook-Koffer wiegt 3.2 Kilogramm und verstaut einen 17-Zoll Laptop (44 x 24 x 33 cm). Jedes der zwei Reisegepäckstücke ist aus ballistischem Nylon gefertigt und bietet enorm viel Platz für jegliches Arbeits- und IT-Zubehör, das dieser Tage als ‘normal’ gilt.

Contour Pro 15”-Notebooktasche

Die Tasche aus schwarzem Polyester verteilt seinen Platz auf drei unterschiedliche Fächer. Diese sind alle von oben zugänglich. Auch ohne verstaute Artikel, besitzt die Trageinheit genügend Stabilität, um aufrecht zu stehen. Das erleichtert die Befüllung. Der fordere Teil lässt sich ähnlich einem Aktenordner zu zirka 40-Prozent öffnen. Neben fünf unterschiedlichen Netzbeuteln finden sich dort fünf Stifthalterungen, zwei größer abgetrennte Fächer sowie Platz für Visitenkarten. Der mittlere Teil der Tasche bietet dem Laptop eine zweiseitige Polsterung und einen Klettverschluss nach oben. Durch eine weitere Unterteilung lassen sich hier bequem Magazine oder Zeitungen von anderen Arbeitsdokumenten trennen. Der dritte Teil der Tasche ist nach Außen durch eine eingearbeitete Plastikverstärkung geschützt. Durch eine leichte Wölbung nach innen, fördert sie die allgemeine Stabilität und lässt selbst mit prall gefüllten Arbeitsutensilien die Tasche nicht in die Breite gehen. Dieser Gesichtspunkt ist besonders aus ergonomischer Perspektive von Bedeutung. Der dritte Sektor bietet Netztaschen, die separat mit Reißverschlüssen funktionieren. Ein gutes Einsatzgebiet für USB-, Strom-, Kopfhörer- oder Monitorkabel, damit sich diese sich nicht gegenseitig verheddern.

Zwei einzeln angebrachte Tragegriffe, die sich fast über die gesamte Breite der Tasche auf der Oberseite positionieren, greifen nicht nur sprichwörtlich ineinander. Eine Aussparung an einer der zwei Seiten, ermöglicht das leichte ineinandergreifen mit dem anderen Griff. Über Kreuz befinden sich zwei Aufhängungen, die sich mit einem Gurt verbinden lassen und so einen bequemen Schulterriemen abgeben. Für Kleinzubehör findet sich eine separate Tasche in der Größe eines Portmonees inklusive Telefon an der Oberseite. Nach Außen schützen gut verarbeitete Reißverschlüsse die Tasche gegen Spritzwasser, Feuchtigkeit oder ein Kaffee-Missgeschick.

Contour-Notebooktrolley

Der Rollkoffer unterteilt vier separate Zugriffsfacher. Im hinteren Bereich findet sich die Teleskopstange aus Leichtmetall. Der Freigabeknopf zum Ausziehen mit einer Länge von 20, 30, 45 und 60 Zentimetern ist durch einen eigenen Reißverschluss nach oben abgetrennt. An der Außenseite befindet sich die Plastikverstärkung, die auch bereits der Notebooktasche ihren Halt gibt. Drei kleine Taschen dienen platzsparend neben der Rollvorrichtung für Netzstecker, mobile Festplatten oder Diktiergeräte.

Zwei faustgroße Hartgummirollen ziehen den Kofferkuli durch Matsch und über Fußgängerwege, die aus Wintertagen mit Kieselsteinen überseht sind. Die Rollen wirken sehr stabil, hätten für unseren Geschmack jedoch ein wenig größer ausfallen dürfen. Der Innenraum ist über zwei Reißverschlüsse an der Oberseite zugänglich und bietet neben dem 17-Zoll Notebook im Extremfall Stauraum für drei komplette Aktenordner. Die Außentasche, die gegenüber der Rollvorrichtung liegt, ist identisch zur Notebooktasche ausgearbeitet. Verwendet man beide Taschen im Zusammenspiel, erleichtert der einheitliche Aufbau die schnelle Orientierung.

Ergonomie

An den Rückseiten beider Gepäckstücke befinden sich Trolley-Schlaufen. Damit lässt sich die 15-Zoll Notebooktasche bequem an der Teleskopstange eines noch größeren Rollkoffers unterbringen. Gleiches gilt für das 17-Zoll-Reisegepäckstück. Diese Vorrichtung gilt als Grundvoraussetzung für gesundheitsschonende Fortbewegung. Wer mehr als ein Gepäckstück mitführt und die kleinere Tasche nicht an der Größeren befestigen kann, muss womöglich muskelverspannend sein Gepäck transportieren.

Des Weiteren ist ein ausgewogenes Gewicht der Taschen essentiell. Selbst unter voller Traglast darf Koffer oder Notebook-Tasche nicht zu der einen oder anderen Seite kippen, da er ansonsten einseitig Gewicht auf eine der Schultern ausübt wird. Die Tragegurte erstrecken sich über die gesamte Diagonale der Tasche, so dass sich diese bestmöglich auspendelt. Die ineinander fassenden ‘ClickIn’-Griffe ermöglichen dem Benutzer – ohne sich die Finger einzuklemmen – auch schwere Taschen bequem anzuheben.

Fazit

Sowohl Trolley als auch Notebooktasche überzeugen durch solide Verarbeitung, umfangreichen Stauraum mit sinnvoller Einteilung zu einem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis. Beide Gepäckstücke richten sich voll und ganz auf den Arbeitsalltag aus und verschwenden keinen Platz für private Utensilien. Wer im Außendienst oder auf kurzen Flugreisen geschäftlich unterwegs ist, weiß was neben einem Laptop noch alles mit einzupacken ist. Das Netzteil, die USB-Kabel, Speichermedien und Modem-Karten erfordern abgeschlossene Taschen, um nicht in einem schieren Wirrwarr verloren zu gehen.

Durch die Trolley-Schlaufe an beiden Produkten, lassen sich sowohl die 15-Zoll Notebooktasche als auch der Rollkoffer in Ergänzung zu schwergewichtigeren Reisetaschen empfehlen.

Plus / Minus

Das hat uns nicht gefallen:

  • die Trolley-Räder hätten größer ausfallen dürfen
  • schmale Schaumstoff-Innenauskleidung für den Notebook-Schutz

Das hat uns gefallen:

  • Trolley-Teleskopstange mit 4-fach herausziehbarem Griff – durch Reißverschluss abgetrennt
  • ergonomisch geformte Rückseite, die schwer Last gleichmäßig verteilt
  • diagonaler Tragegurt, der sich durch zwei massive Metall-Karabiner leicht ablösen lässt
  • strapazierfähiges Material

-> Kensington Trolley für Notebooks bis 17″

-> Kensington Contour Notebooktasche bis 15″

Jenseits der Maus: Kensington SlimBlade Trackball

January 29, 2010 Hardware, Testberichte View Comments
Jenseits der Maus: Kensington SlimBlade Trackball

Kensington erweitert die eigene Produktpalette für Eingabegeräte nach oben und stellt den SlimBlade Trackball vor. Edel im Design und hochwertig in der Verarbeitung soll der neueste Spross nicht nur bestehende Trackball User überzeugen, sondern auch Fans von Computermäusen ins Kugellager locken.

Als Wanderer zwischen den unterschiedlichen Welten für Computerzeigegeräte, habe ich es mir nicht nehmen lassen den SlimBlade über mehrere Wochen am iMac zu betreiben. Zuletzt habe ich 2007 während eines längeren und arbeitsintensiven Aufenthalts in den Vereinigten Staaten auf einen Trackball zurückgegriffen.

Um genau zu sein auf den Vorgänger des SlimBlade, die Kensington Expert Mouse – zugegeben ein etwas unglücklich gewählter Name für einen Trackball. Besteht die Aufgabe aus umfangreichen Tastatureingaben, wie das z.B. beim Programmieren der Fall ist, lege ich Wert darauf meine Haltung vor einer ergonomischen Tastatur so wenig wie möglich ändern zu müssen. Der Einsatz eines Trackballs hat sich dabei über die Jahre als sehr praktisch erwiesen.

Edle Erscheinung: Kensington SlimBlade Trackball

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Von der Visitenkarte in den Rechner: Kensington PocketScan

December 12, 2009 Hardware View Comments
Von der Visitenkarte in den Rechner: Kensington PocketScan

Die Online Vernetzung hat das papierlose Büro einen Schritt näher gebracht. Ein Großteil der schriftlichen Kommunikation wird längst über Email abgewickelt, Webseiten geben Auskunft über Firmen, Produkte und Dienstleistungen. Man greift auf die Vorzüge von Blogs zurück und spart an Massen-Rundschreiben.

Ganz ohne Papier scheint es allerdings nicht zu gehen. Ein kleines Stück erweist sich oft als Kommunikationsanstoß: die bewährte Visitenkarte. Kaum eine Kundenbesprechung oder ein Messebesuch von dem man ohne einen Stapel an papiergewordenen Bekanntschaften zurückkehrt.
Der praktische Nutzen hat den analogen Datenträger sicher durch die digitale Revolution gelotst. Das sehen sogar die feurigsten Verfechter der Web 2.0 Kultur so [Link auf neuen Artikel von Scoble, Punkt 7].

Ganz ohne Papier scheint es allerdings nicht zu gehen. Ein kleines Stück erweist sich oft als Kommunikationsanstoß: die bewährte Visitenkarte. Kaum eine Kundenbesprechung oder ein Messebesuch von dem man ohne einen Stapel an papiergewordenen Bekanntschaften zurückkehrt. Der praktische Nutzen hat den analogen Datenträger sicher durch die digitale Revolution gelotst. Das sehen sogar die feurigsten Verfechter der Web 2.0 Kultur so [siehe Robert Scobles aktuellen Blog Artikel, Punkt 7].

Der PocketScan bei der Arbeit.

Der PocketScan bei der Arbeit.

Visitenkarten eignen sich hervorragend zum Verteilen und Entgegennehmen von Kontaktdaten wie z.B. Name, Telefonnummer, Email Adresse, Webseite und unter Umständen Twitter sowie Skype Nutzernamen. In starkem Kontrast dazu stehen die Nachteile, die jede lose Papiersammlung mit sich bringt: schlechte bis unmögliche Durchsuchbarkeit, umständliche Vervielfältigung und unhandliche Archivierung.

Eine disziplinierte Katalogisierung kann nur Symptome lindern, schafft keine Abhilfe. Daher verwundert es kaum, dass  eine Vielzahl an Kontaktverwaltungsprogrammen zur Verfügung steht. Ob Desktop-basiert wie Microsofts Outlook und Apples Adressbuch in OS X oder Online, die Auswahl ist groß. Google spendiert den Nutzern seines Email Angebots gleich eine entsprechende Zusatzfunktion und unabhängige Webservice Anbieter wie 37signals bauen gleich einen Teil ihrer Existenz darauf auf. Umso verwunderlicher ist es, dass sich bisher kaum ein Hersteller daran gemacht hat, eines der grössten Probleme in diesem Zusammenhang zu lösen.

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Testberichte:

Mächtig und Zugänglich: Microsoft Office 2010 baut den Vorsprung weiter aus

July 28, 2010

Mächtig und Zugänglich: Microsoft Office 2010 baut den Vorsprung weiter aus

Microsoft Office 2010 vollendet die mit Office 2007 angefangene Erneuerung der grafischen Benutzerschnittstelle. In Version 2010 präsentieren sich alle Anwendungen des Bürosoftware-Pakets im einheitlichen, leicht überschaubaren Gewand. Nicht nur in der Bedienbarkeit, hat Office 2010 dazugelernt, viele durchdachte Erweiterungen haben ebenfalls Einzug gehalten.

Farblaserdrucker: Lexmark C540n

July 21, 2010

Farblaserdrucker: Lexmark C540n

Der bereits etablierte Lexmark-Farblaser C540n mit Netzwerkschnittstelle zeigt hervorragende Druckqualität, richtet sich jedoch speziell an Unternehmen mit hohem Papierdurchsatz.

Apple MacMini 2,4 GHz – Mini-Computer im Unibody-Gehäuse

July 19, 2010

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Apple überarbeitet seine MacMini-Serie, die sowohl als Entertainment-Gerät wie auch Business-Server eine stattliche Figur abgibt.

Lexmark Pinnacle Pro901 + Verlosung

July 14, 2010

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Neueinsteiger: Lexmark bietet mit dem Pinnacle Pro901 ein Multifunktionsgerät mit geringen Druckkosten pro Seite, WLan-Anbindung und Touch-Steuerung.

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July 5, 2010

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HP spendiert auch seiner günstigeren Preisklasse das hochwertigere Notebook-Design und öffnet dadurch Türen für den vollwertigen Business-Einsatz.

Multifunktionsdrucker EPSON Stylus Office BX320FW

July 1, 2010

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Seit ein paar Monaten ist das Multifunktionsgerät EPSON BX320FW im Handel.
“Nutzen Sie diesen schnellen 4-in-1-Business Inkjet gemeinsam mit anderen über das Netzwerk oder über die Wi-Fi-Funktion. Sie erhalten Ausdrucke in Laserqualität. Mit dem automatischen Dokumenteneinzug faxen, scannen und kopieren Sie mehrseitige Druckaufträge im Handumdrehen.”
Damit wirbt der Hersteller auf seinem Werbeprospekt.

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June 29, 2010

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Samsung tritt dazu an, mit einem erschwinglichen 10-Zoll-Fotorahmen den Arbeitsplatz oder das Wohnzimmer zu erobern. Mit einem leuchtstarken Display und einem großer Funktionsumfang will man sich von der Konkurrenz absetzten.

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June 28, 2010

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Logitechs hintergrundbeleuchtete Tastatur erweist sich nicht nur bei Nacht als schicker Hingucker.

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