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Farbe im Büroalltag: Kyocera FS-C5200DN

Farbe im Büroalltag: Kyocera FS-C5200DN

Der japanische Chiphersteller Kyocera ist seit Jahrzehnten ein gängiger Name im Hardwarepark von großen Konzernen. Seit einigen Jahren bietet das in Kyoto ansässige Unternehmen auch Lösungen für mittelständische und kleine Betriebe an. In diesem Bereich kann man mit Erfahrungen auftrumpfen, die man im belastungsintensiven Alltag großer Firmen gesammelt hat.

Ganz den Ansprüchen der Stammkundschaft entsprechend sind Kyocera Produkte auf eine möglichst niedrige “Total Cost of Ownership” (TCO) optimiert. Dabei wird beim Entwurf eines Geräts nicht nur auf einen möglichst niedrigen Anschaffungspreis hingearbeitet. Es werden alle Kosten, die mit einer Hardware während ihres gesamten Lebenszyklus verbunden sind, berücksichtigt. Dazu gehören neben Aufwendungen, die sich aus Wartungs- und Reparaturanfälligkeit ergeben, Kosten für Verbrauchsmaterial und Betrieb.

Schlichtes Design by F.A. Porsche

Mit dem Farblaserdrucker FS-C5200DN lässt Kyocera die Muskeln spielen und zeigt der Konkurrenz, dass sich eine eindrucksvolle Featureliste und niedrige Anschaffungs- sowie Betriebskosten nicht gegenseitig ausschliessen müssen. Gepaart mit einem von F.A. Porsche entworfenen Design, kann sich der Arbeitsgruppen-Drucker auch optisch sehen lassen. … zum Weiterlesen bitte hier klicken.

Laser für den Poweruser: Lexmark X203n

February 17, 2010 Hardware, Testberichte View Comments
Laser für den Poweruser: Lexmark X203n

Poweruser haben es nicht leicht. Freelancer wissen das. Obwohl die Ansprüche eines dynamischen Kleinbetriebs hoch sind, setzt das Budget enge Grenzen. Hardware für den Einsatz im Privathaushalt erscheint oft attraktiv, um schliesslich im Dauerbetrieb zu enttäuschen. Die versteckten Kosten, die durch Ausfall, Reparatur und Umtausch entstehen, rechtfertigen kaum die ursprüngliche Einsparung. Zudem ist teures Verbrauchsmaterial bei Geräten wie Druckern zu berücksichtigen.

Auf der anderen Seite stehen Produkte, die für den Einsatz in Arbeitsgruppen und größeren Firmen entworfen sind. Sie halten den Belastungen des betrieblichen Umfelds statt, sind wartungsfreundlich und bieten eine lange Lebensdauer. Allerdings kosten sie das drei- bis fünffache in der Anschaffung – bei vergleichbarer Grundfunktionalität. Der freischaffende Kleinunternehmer fällt zwischen die Lager und ist im Nachteil. Er muss sich zwischen Geräten entscheiden, die nicht das eigene Anforderungsprofil bedienen.

Lexmark hat mit dem X203n einen Multifunktionsdrucker konzipiert, der belastbar und leistungsfähig sein soll und dabei mit überschaubaren Anschaffungs- und Betriebskosten aufwarten kann. Ein interessanter Entwurf, ideal für Vielnutzer. Wir klären auf, wo das Lasergerät mit Netzwerkanschluss, Scan- und Kopierfunktion überzeugen kann.

X203n: Begnügt sich mit kompakter Stellfläche

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Jenseits der Maus: Kensington SlimBlade Trackball

January 29, 2010 Hardware, Testberichte View Comments
Jenseits der Maus: Kensington SlimBlade Trackball

Kensington erweitert die eigene Produktpalette für Eingabegeräte nach oben und stellt den SlimBlade Trackball vor. Edel im Design und hochwertig in der Verarbeitung soll der neueste Spross nicht nur bestehende Trackball User überzeugen, sondern auch Fans von Computermäusen ins Kugellager locken.

Als Wanderer zwischen den unterschiedlichen Welten für Computerzeigegeräte, habe ich es mir nicht nehmen lassen den SlimBlade über mehrere Wochen am iMac zu betreiben. Zuletzt habe ich 2007 während eines längeren und arbeitsintensiven Aufenthalts in den Vereinigten Staaten auf einen Trackball zurückgegriffen.

Um genau zu sein auf den Vorgänger des SlimBlade, die Kensington Expert Mouse – zugegeben ein etwas unglücklich gewählter Name für einen Trackball. Besteht die Aufgabe aus umfangreichen Tastatureingaben, wie das z.B. beim Programmieren der Fall ist, lege ich Wert darauf meine Haltung vor einer ergonomischen Tastatur so wenig wie möglich ändern zu müssen. Der Einsatz eines Trackballs hat sich dabei über die Jahre als sehr praktisch erwiesen.

Edle Erscheinung: Kensington SlimBlade Trackball

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Kompromisslos Kompakt: Microsoft Bluetooth Mobile Keyboard

Kompromisslos Kompakt: Microsoft Bluetooth Mobile Keyboard

Bis vor knapp zehn Jahren wurde bei PC Anschaffungen der Großteil der Investionssumme noch für den Computer eingeplant und ausgegeben. Peripheriegeräte waren im besten Fall einen Nebengedanken wert. Schlimmer noch: oft hat man sich jahrelang mit billigster Ausstattung zufrieden gegeben – oft klapprig, wenig komfortabel und selten ansehnlich. Mit der Verfügbarkeit von erschwinglichen und qualitativ hochwertigen LCD Monitoren – in Größen die weit jenseits dessen liegen, was wir uns von Röhrenmonitoren erträumt hätten – hat sich unser Kaufverhalten gegenüber essentieller Peripherie verändert. Neben dem Bildschirm hat sich auch bei den Mäusen einiges getan. Ergonomiefans und PC Spieler gemeinsam treiben mit ihrem Kaufverhalten seit Jahren die Entwicklung von neuen Modellen an. Wessen Hand sich beim Gedanken an die Zeiger-Eingabegeräte aus dem letzten Jahrtausend noch verkrampft, wird es ihnen danken.

Mit kaum einem Zubehör arbeiten wir mehr als mit der Tastatur. Sie stellt neben Maus und Monitor die dritte Komponente in der Reihe betriebsnotwendiger PC Peripherie dar. Überraschenderweise scheint im Hinblick auf den Massenmarkt ihre Entwicklung wenig Fortschritte gemacht zu haben. Ergonomische Tastaturen mit geteiltem Tastenfeld gibt es seit fast zwanzig Jahren. Apple hatte schon im Jahr 1993 ein Modell im Angebot. Microsoft folgte ein Jahr später und bietet – im Gegensatz zum kalifornischen Konkurrenten – heute noch Weiterentwicklungen an. Ähnlich wie die Tasten scheiden sich an den ergonomischen Modellen die Geister. Auch wenn es in meinem persönlichen Fall anders aussieht: der Großteil meines Bekanntenkreises kann nichts mit den separaten Bereichen für linke und rechte Hand anfangen.

Geschwungenes Tastenfeld und separates Zahlenfeld

Microsoft bietet mit dem Bluetooth Mobile Keyboard ein Tastaturpaket an, dass Ergonomie verspricht ohne die Keyboard-Oberfläche zu entzweien. Dabei kommt es sogar schnurlos daher und funkt standardkonform über Bluetooth.

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Faxen, Drucken & Scannen im Windows Netzwerk: Der Philips Laser MFD 6080

December 31, 2009 Drucker, Testberichte View Comments
Faxen, Drucken & Scannen im Windows Netzwerk: Der Philips Laser MFD 6080

Unter dem Banner des niederländischen Elektronikriesen Philips gesellt sich der Laser MFD 6080 zu der Vielfalt an kostengünstigen Multifunktionsgeräten für das Klein- und Heimbüro bzw. den SoHo Bereich.

Wie in dieser Sparte üblich schickt sich das Gerät an, eine ganze Reihe essentieller Funktionen in einem zu vereinen. Zu den Minimalanforderungen für Kombigeräte aus Druck- und Scannerfunktion gesellen sich weitere. Das MFD 6080 ersetzt eigenständige Fax- und Kopiergeräte. Es bietet einen automatischen Dokumenteneinzug, einen Netzwerkanschluss sowie eine Integration für USB Sticks. In schlichtem Bürograu gestaltet, fügt sich das Modell unauffällig in klassische Umgebungen ein.

Drucker
Das Herzstück des MFD 6080 ist mit einem Schwarzweiß Laserdruckwerk ausgestattet.

Praktisches Format und Kompakter Grundriss

Im Vergleich zu Tintenstrahldruckern, wie dem von uns getesteten Lexmark Prevail Pro 705, bieten Laserdrucker unterschiedliche Eigenschaften. Sie bewältigen dank ihrer Geschwindigkeit und der im Allgemeinen großen Kapazität von Tonerpatronen höhere Druckaufkommen besser. Auf den Seitenpreis gerechnet sind sie meist kosteneffizienter. Daran ändert in den meisten Fällen der höhere Energieverbrauch wenig. Laserdrucker waren bis vor einigen Jahren in der Anschaffung noch wesentlich teurer als ihre Tinten-basierten Artgenossen. Inzwischen schicken sich nahezu alle Hersteller an, Einsteigermodelle zu konkurrenzfähigen Preisen anzubieten. Darüber hinaus spendiert Philips dem MFD 6080 einen Eco-Modus, um Strom- und Tonerverbrauch zu verringern. Die Leistungsaufnahme im Bereitschaftsmodus sinkt damit auf 13 Watt, Philips gibt die Toner-Einsparungen im Eco-Modus mit bis zu 40% an.

Die Druckauflösung liegt bei guten klassenüblichen 600 * 600 dpi. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Feine Schrift meistert der Drucker ohne Schwierigkeiten, Bilder in Graustufen werden klar abgebildet. Letzteres kann – neben der Mechanik – auch der Elektronik zu verdanken sein. Der MFD 6080 spricht die aktuelle Version aller gängigen Druckersprachen, wie z.B. PCL 6 und Adobes PostScript 3, welches die Beschreibung von bis zu 4096 Graustufen erlaubt.

Dank dem USB 2.0 Anschluss kann das Gerät als Arbeitsplatzdrucker eingesetzt werden. Über einen zweiten an der Vorderseite platzierten USB 2.0 Steckplatz können die allgegenwärtigen Speichersticks angebracht werden. Dateien im TXT, TIFF, PDF und JPEG Format werden direkt vom mobilen Datenträger gelesen und ausgedruckt. Der Standard Ethernet Netzwerkanschluss ermöglicht den Zugriff von verschiedenen PCs bzw. den Einsatz als Drucker für Arbeitsgruppen. Das Papierfach fasst bis zu 250 Seiten im DIN A4 Format – es kann Papier mit einem Gewicht von 60 bis 105 Gramm pro Quadratmeter zum Einsatz kommen. Bei DIN A4 Blättern mit einem Gewicht von 80g/qm fasst das Fach noch 200 Seiten. Zum gelegentlichen Bedrucken von Briefumschlägen steht vorderseitig ein manueller Einzug bereit.

Im Alltagstest hat der Drucker mit schneller Seitenausgabe überzeugt, die ungewöhnlich nah an der Herstellerangabe von 20 Seiten pro Minute liegt. Sehr erfreulich, in drei Wochen Redaktionseinsatz hat das Gerät keinen Papierstau gemeldet.

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Von der Visitenkarte in den Rechner: Kensington PocketScan

December 12, 2009 Hardware View Comments
Von der Visitenkarte in den Rechner: Kensington PocketScan

Die Online Vernetzung hat das papierlose Büro einen Schritt näher gebracht. Ein Großteil der schriftlichen Kommunikation wird längst über Email abgewickelt, Webseiten geben Auskunft über Firmen, Produkte und Dienstleistungen. Man greift auf die Vorzüge von Blogs zurück und spart an Massen-Rundschreiben.

Ganz ohne Papier scheint es allerdings nicht zu gehen. Ein kleines Stück erweist sich oft als Kommunikationsanstoß: die bewährte Visitenkarte. Kaum eine Kundenbesprechung oder ein Messebesuch von dem man ohne einen Stapel an papiergewordenen Bekanntschaften zurückkehrt.
Der praktische Nutzen hat den analogen Datenträger sicher durch die digitale Revolution gelotst. Das sehen sogar die feurigsten Verfechter der Web 2.0 Kultur so [Link auf neuen Artikel von Scoble, Punkt 7].

Ganz ohne Papier scheint es allerdings nicht zu gehen. Ein kleines Stück erweist sich oft als Kommunikationsanstoß: die bewährte Visitenkarte. Kaum eine Kundenbesprechung oder ein Messebesuch von dem man ohne einen Stapel an papiergewordenen Bekanntschaften zurückkehrt. Der praktische Nutzen hat den analogen Datenträger sicher durch die digitale Revolution gelotst. Das sehen sogar die feurigsten Verfechter der Web 2.0 Kultur so [siehe Robert Scobles aktuellen Blog Artikel, Punkt 7].

Der PocketScan bei der Arbeit.

Der PocketScan bei der Arbeit.

Visitenkarten eignen sich hervorragend zum Verteilen und Entgegennehmen von Kontaktdaten wie z.B. Name, Telefonnummer, Email Adresse, Webseite und unter Umständen Twitter sowie Skype Nutzernamen. In starkem Kontrast dazu stehen die Nachteile, die jede lose Papiersammlung mit sich bringt: schlechte bis unmögliche Durchsuchbarkeit, umständliche Vervielfältigung und unhandliche Archivierung.

Eine disziplinierte Katalogisierung kann nur Symptome lindern, schafft keine Abhilfe. Daher verwundert es kaum, dass  eine Vielzahl an Kontaktverwaltungsprogrammen zur Verfügung steht. Ob Desktop-basiert wie Microsofts Outlook und Apples Adressbuch in OS X oder Online, die Auswahl ist groß. Google spendiert den Nutzern seines Email Angebots gleich eine entsprechende Zusatzfunktion und unabhängige Webservice Anbieter wie 37signals bauen gleich einen Teil ihrer Existenz darauf auf. Umso verwunderlicher ist es, dass sich bisher kaum ein Hersteller daran gemacht hat, eines der grössten Probleme in diesem Zusammenhang zu lösen.

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Schützen und Sparen: Überspannungsschutz mit Belkin Conserve und Concealed

December 5, 2009 Hardware View Comments
Schützen und Sparen: Überspannungsschutz mit Belkin Conserve und Concealed

Je teurer die technische Ausstattung, desto mehr Gedanken macht man sich um den Schutz derselbigen. Dabei ist interessant zu beobachten, dass in Deutschland weniger auf potentielle Auswirkungen von Spannungsschwankungen im Stromnetz geachtet wird als anderswo. Unsere angelsächsischen Nachbarn sind in dieser Hinsicht vorsichtiger.

Sechs per Fernbedienung schaltbare Steckplätze

Fernbedienbar

Schliesslich ist es ein weiter Weg vom Erzeugungsort wie z.B. einem Kern-, Kohle-, Wind-, Wasser- oder Solarkraftwerk zur heimischen Steckdose. Unter anderem wird in einem Umspannungswerk zwischen Erzeuger und Verbraucher der Strom auf die in Deutschland und anderswo in Europa übliche Spannung von 230 Volt transformiert. Besonders dieser letzte Teil der Strecke ist nicht ohne Tücken. Das Stromnetz ist keine Einbahnstrasse, so beeinflussen z.B. kleine und besonders die grossen Verbraucher das Netz im Umkreis. Jedes Schalten von induktiven Verbrauchern kann sich auf die Netzspannung auswirken. Erreicht diese auch nur für wenige Nanosekunden (d.h. milliardstel einer Sekunde) höhere Spannungswerte als die an der Steckdose erwarteten 230 Volt, spricht man von Spannungsspitzen.

Unser Strom ist nicht gefeit vor Umgebungseinflüssen

Hi-Fi Enthusiasten kennen die Problematik sehr gut. Als sauberen Strom bezeichnet man in ihren Kreisen nicht nur ökölogisch gewonnene Energie, sondern auch solche die genau die erwartete Spannung von 230V bietet bzw. mindestens von den schädlichen Überspannungen befreit ist. Die Konsequenzen von Spannungsspitzen für angeschlossene Gerätschaften sind nicht einfach nachzuvollziehen. Selten fallen diese so extrem aus, dass ein Gerät in Folge des Schadens irreparabel ausfällt. Allerdings bleiben die Bauteile nicht unbeeinflusst, die Lebensdauer wird verkürzt. Unter Umständen stürzt ein empfindlicher Verbraucher wie z.B. ein Computer einfach ab.

Dabei sind Schutzmaßnahmen relativ günstig und stehen bei PCs, teuren Peripheriegeräten und Unterhaltungselektronik in keinem Verhältnis zu einer Neuanschaffung oder einem drohenden Datenverlust. Entsprechende Steckdosenleisten gibt es von verschiedenen Herstellern. Belkin schickt sich mit der eigenen Produktreihe an, durch zusätzliche Funktionen aufzutrumpfen. Beide vorgestellten Vertreter bieten einen soliden Überspannungsschutz. Der Hersteller versichert Schäden mit einer 150.000 Euro Garantie.

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Alles in Einem: Lexmark Prevail Pro 705

November 20, 2009 Hardware View Comments
Alles in Einem: Lexmark Prevail Pro 705

Das moderne Büro

Erst Drucker, Faxgerät, Kopierer und ein Scanner komplettieren die Standardausstattung moderner Geschäftsräume und sogenannter “Home Offices“.

Kaum ein Angestellter oder Gewerbetreibender kommt ohne eine Auswahl entsprechender Geräte aus. Meist ist man auf alle angewiesen. Jede Gerätschaft beansprucht eigenen Platz und will passend aufgestellt werden. Fax, Drucker und Kopierer benötigen unter Umständen unterschiedliches Papier, in jedem Fall separate Tintenpatronen oder Toner. Scanner sind selten einfach über verschiedene Arbeitsplätze zu benutzen, netzwerkfähige Drucker gibt es kaum in Budget-freundlichen Preisregionen.

“Liebling, ich habe die Büroaustattung geschrumpft!”

Hochwertig verarbeitet in Silber und Schwarz

Hochwertig verarbeitet in Silber und Schwarz

Verschiedene Hersteller bieten Multifunktionsgeräte an – mit unterschiedlichen Kombinationen der sonst durch separate Geräte abgedeckten Funktionen.

Der Lexmark Prevail Pro 705 gehört zu der Gattung Multitalent, der alle Ansprüche befriedigen möchte. Die Ausstattung des Tintenstrahlers ist mit Druck-, Scan-, Fax- und Kopierfähigkeit umfassend.

Zusätzlich haben die Entwicklungsingenieure eine Duplex-Einheit zum beidseitigen Bedrucken, einen Dokumenteneinzug für die Scanner-/Kopierereinheit sowie eine Wireless LAN Netzwerkkarte untergebracht.

In drei Wochen Dauertest musste der in schwarz-silber gehaltene Kasten zeigen, ob er die Ansprüchen eines kleinen Redaktionsbüros bedienen kann.

Tinte oder Laser

Die Entscheidung zwischen Laser- und Tintenstrahldrucker fällt leicht. Beide Verfahren haben ihre ganz eigenen Vorteile und unterscheiden sich in Anschaffungspreisen und – je nach Druckaufkommen – in Unterhalts- sowie Betriebskosten erheblich.

Bei Druckaufkommen in geringem bis mittleren Maß können die Tintenstrahler mit ihrem geringen Energieverbrauch punkten, bei hohem Druckbedarf geben sich moderne Laserdrucker sparsam im Umgang mit Verbrauchsmaterial.

Tintenstrahldrucker sind bei vergleichbarer Ausstattung mindestens um die Hälfte günstiger als ihre Pendants mit Lasertechnik. Farbdruck gehört bei Tintenstrahl-Geräten zum Standard, möchte bei Laserdruckern teuer bezahlt werden.

Hat man sich erst für die geeignete Drucktechnik entschieden, ist die Auswahl an verschiedenen Geräten und Ausstattungsmerkmalen gross. Ebenso meist die Verwirrung.

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Testberichte:

Canon IXUS 105

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Canon IXUS 105

„Moderne Klassiker sind immer überzeugend. Schlankes, raffiniertes Design, hochwertige Materialien, exzellente Verarbeitung: Eine IXUS ist immer ein atemberaubender Blickfang. Und sie macht ebenso atemberaubend klasse Bilder.“
Das verspricht Canon von seiner IXUS Serie. Wir werden uns hier nun eines dieser Modellreihe genauer anschauen.

Acer LED Projektor K11

September 2, 2010

Acer LED Projektor K11

In so manchen Haushalten ist ein Homecinema Projektor nicht mehr weg zu denken weil er ein schönes großes kinoähnliches Bild in den eigenen vier Wänden liefern kann. Es gibt inzwischen eine riesige Auswahl davon. Heute wollen wir uns den Acer LED Projector K11 anschauen.

Acer TravelMate TimelineX 8172T

August 30, 2010

Acer TravelMate TimelineX 8172T

Acer verbaut neuste Prozessor-Technologie von Intel in ein 11.6-Zoll-Subnotebook, das zusätzlich eine Laufzeit von rund acht Stunden auf die Stechuhr bringt. Klingt nach einem idealen Business-Notebook, oder?

Asus Eee PC 1201N – der 12-Zoll-Kraftprotz

August 25, 2010

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Keine Abstriche in puncto Performance: Asus setzt auf Video- und Prozessorkraft im Netbook-Format und nimmt dabei Kompromisse in der Batterie-Laufzeit in Kauf. Ob die Rechnung aufgeht, beantwortet unser Artikel.

Hackint0sh – eine praxisnahe Einführung

August 24, 2010

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Hackint0sh – Fluch oder Segen? Der Praxistest an einem aktuellen Notebook beweist, dass mehr als Linux und Windows möglich ist. Welche Stolpersteine und Einschränkungen zu beachten sind, soll beschrieben werden.

BlackBerry Curve 8520 – das Einsteigermodell

August 20, 2010

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Das BlackBerry Curve 8520 gehört zu einem der Geräte, die den Betriebssystem-Sprung auf das neuere OS 5.0 mitmacht. Er bietet eine Hardware-Tastatur, eine Speichererweiterung über Micro-SD und einen sehr günstigen Einstiegspreis.

Canon Pixma MX870

August 18, 2010

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Hier testen wir für Euch das Nachfolgermodell vom MX860. Der MX870 bringt ein überarbeitetes Bedienfeld mit. Gleichzeitig trumpft es mit dem direkten Zugriff per iPhone über WLAN um Fotos auszudrucken.

LG Network Storage NAS N1T1 – der Multimedia-Netzwerkspeicher

August 14, 2010

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LG liefert einen multimediafähigen Netzwerkspeicher, der sowohl im Bürobetrieb als auch im Heim-Netzwerk seine Stärken aufzuzeigen weiß. Die Kombination aus USB-Anschluss, DVD-Laufwerk und Festplatte deckt eine großes Spektrum von Anwendungsfällen ab.

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