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Lexmark Pinnacle Pro901 + Verlosung

July 14, 2010 Drucker View Comments
Lexmark Pinnacle Pro901 + Verlosung

Lexmarks aktuellstes Modell im Segment der Multifunktionsgeräte nennt sich “Pinnacle Pro901″ und vereint die Funktionen eines Kopierers, Druckers, Scanners und Fax in einem Gehäuse. Der in den Abmessungen 250 x 465 x 392 Millimeter große Bürobegleiter, bedient sich Papier bis zum A4-Format. Durch eine variabel einzustellende Papierkassette, lassen sich jedoch auch alle kleineren Standardgrößen konfigurieren. Das interne Aufnahmevolumen fasst bis zu 150 Seiten und bedruckt aus vier separaten Farbpatronen sowohl Foto- als auch Normalbögen.

Als besondere Eigenschaften gegenüber Konkurrenz-Geräten stechen eine drahtlose WiFi-Anbindung ins Firmennetzwerk, eine Touch-Screen-Bedienung mit vielen Hilfestellungen für seinen Benutzer sowie sehr geringen Druckkosten hervor.

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OFFICEJET PRO 8500 – Multifunktionswunder von HP

OFFICEJET PRO 8500 – Multifunktionswunder von HP

Wenn man das erste mal die Verpackung sieht ist man sehr erstaunt über die rießige Umverpackung. Das Gerät kommt in einem gewaltigen Karton angeliefert. Aber andererseits steckt auch eine Menge drin.  … zum Weiterlesen bitte hier klicken.

Fujitsu ScanSnap S1500M

Fujitsu ScanSnap S1500M

Ein Dokumentenscanner unterscheidet sich in seiner Funktionalität und dessen Einsatzgebiet erheblich gegenüber einem gewöhnlichen (Flachbrett-)Scanner. Während der Abtaster, der das Dokument oder Foto in gängigen Multifunktionsgeräten einliest, konzentriert sich ein reiner Dokumentenscanner auf die voll automatisierte Verarbeitung ganzer Textberge.

Der ScanSnap von Fujitsu bringt dazu Ultraschallsensoren mit, die dabei helfen, das nicht mehrere Papierseiten zur gleichen Zeit eingezogen werden. Auf der letztjährigen CeBit zählte dies im professionellen Büroumfeld als Weltneuheit. Pro Minute verarbeitet der Einzugsscanner zirka 20 bis 40 Seiten, dessen Vorder- und Rückseite digital projiziert werden. Der Duplex-Mode (maximale Breite A3; 150 bis 1200 dpi) erkennt, ob sich auf der Rückseite des Schriftstücks Text verbirgt, den der Benutzer eventuell übersehen hat. Zirka 50 Blatt lassen sich in der Einzugshalterung für den Scanvorgang unterbringen.

Die mitgelieferte Software für PC und Mac (S1500M) analysiert die als PDF- oder Bild-Dokumente abgelegten Textstücke. Auf Wunsch aktiviert der Benutzer eine automatische OCR-Texterkennung, so dass sich einzelne Schlagworte über die Suchfunktion der jeweiligen Betriebssysteme wieder aufzuspüren lassen.

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Epson Stylus Office BX310FN (Drucker/Fax/Scanner/Kopierer)

February 19, 2010 Drucker, Testberichte View Comments
Epson Stylus Office BX310FN (Drucker/Fax/Scanner/Kopierer)

Das erwartete Anforderungsprofil an Multifunktionsgeräte ist klar abgesteckt: Sie sollen auf kompaktem Raum viele Funktionen vereinen und kostengünstig arbeiten.

Epson tritt zu diesem Wettkampf um die Gunst des Verbrauchers mit dem Stylus Office BX310FN an. Das Gerät führt Drucker, Kopierer, Scanner und ein Fax auf den übersichtlichen Maßen von 411 x 460 x 235 mm (B x T x H) zusammen, bei einem Gewicht von gerade einmal 7,6 Kilogramm. Die Papieraus- und Eingabe ist dabei auf eine maximale Größe von DIN 476 (A4 / 21 x 29.7 cm) beschränkt. Zirka 120 Seiten lassen sich in der hinteren Papierkassette verstauen, der manuelle Einzug oben auf dem Gerät fasst 30 Seiten.

Mit einem Einzelarbeitsplatz verbindet sich der Drucker über ein USB-Kabel. In kleinen Netzwerk lässt sich das Gerät über den Ethernet-Anschluss mit einem Netzwerk-Router beziehungsweise einem Switch oder Hub verbinden. Damit steht allen Teilnehmer dieses Netzwerkes der volle Funktionsumfang des Gerätes zur Verfügung. Eine kabellose Wlan-Option liefert der Epson 4-in-1-Tintendrucker nicht.

Fünf einzelne Druckerpatronen (blau, rot und gelb; inklusive zwei Schwarz-Kartuschen), sorgen für eine höchstmögliche Sparsamkeit durch die separate Austauschmöglichkeit. Bestückt man das Gerät mit Patronen, die extra viel Tinte fassen (DURABrite Ultra Ink 11.1 ml), lässt sich ein Einzelblatt-Druckpreis von 3,1 Cent für eine Schwarzweiß-Kopie erzielen. Farbseiten schlagen mit zirka 5 Cent zu Buche. Mitgeliefert wird ein volles Set an XL-Druckerpatronen (T0711H, T1002, T1003, T1004). Im Einzelhandel kosten diese pro Stück zirka 15 EUR (brutto). Nach der Erstinstallation hat man im Durchschnitt keine weiteren Folgekosten bis die ersten 2.000 (schwarzweiß) Ausdrucke getätigt sind.

Die Druckauflösung beträgt bis zu 5760 x 1440 dpi (Maßeinheit der Auflösung im Druck); der Scanner verarbeitet maximal 1200 x 2400 ppi (Maßeinheit der Punktdichte). Ein einzelnes Dokument lässt sich je nach Anzahl der Farbflächen innerhalb von 5 bis 17 Sekunden digitalisieren. Die Geschwindigkeit im Ausdruck schafft für schwarzweiße Blätter zehn Seiten in 45 Sekunden; Farbkopien dauern zirka 39 Sekunden pro Seite. Für eine Fotokopie werden zirka 20 Sekunden veranschlagt. Je nach (Qualitäts-)Einstellung, Papierwahl und Art der Ausdrucke, können die Werte jedoch starken Schwankungen unterliegen.

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Faxen, Drucken & Scannen im Windows Netzwerk: Der Philips Laser MFD 6080

December 31, 2009 Drucker, Testberichte View Comments
Faxen, Drucken & Scannen im Windows Netzwerk: Der Philips Laser MFD 6080

Unter dem Banner des niederländischen Elektronikriesen Philips gesellt sich der Laser MFD 6080 zu der Vielfalt an kostengünstigen Multifunktionsgeräten für das Klein- und Heimbüro bzw. den SoHo Bereich.

Wie in dieser Sparte üblich schickt sich das Gerät an, eine ganze Reihe essentieller Funktionen in einem zu vereinen. Zu den Minimalanforderungen für Kombigeräte aus Druck- und Scannerfunktion gesellen sich weitere. Das MFD 6080 ersetzt eigenständige Fax- und Kopiergeräte. Es bietet einen automatischen Dokumenteneinzug, einen Netzwerkanschluss sowie eine Integration für USB Sticks. In schlichtem Bürograu gestaltet, fügt sich das Modell unauffällig in klassische Umgebungen ein.

Drucker
Das Herzstück des MFD 6080 ist mit einem Schwarzweiß Laserdruckwerk ausgestattet.

Praktisches Format und Kompakter Grundriss

Im Vergleich zu Tintenstrahldruckern, wie dem von uns getesteten Lexmark Prevail Pro 705, bieten Laserdrucker unterschiedliche Eigenschaften. Sie bewältigen dank ihrer Geschwindigkeit und der im Allgemeinen großen Kapazität von Tonerpatronen höhere Druckaufkommen besser. Auf den Seitenpreis gerechnet sind sie meist kosteneffizienter. Daran ändert in den meisten Fällen der höhere Energieverbrauch wenig. Laserdrucker waren bis vor einigen Jahren in der Anschaffung noch wesentlich teurer als ihre Tinten-basierten Artgenossen. Inzwischen schicken sich nahezu alle Hersteller an, Einsteigermodelle zu konkurrenzfähigen Preisen anzubieten. Darüber hinaus spendiert Philips dem MFD 6080 einen Eco-Modus, um Strom- und Tonerverbrauch zu verringern. Die Leistungsaufnahme im Bereitschaftsmodus sinkt damit auf 13 Watt, Philips gibt die Toner-Einsparungen im Eco-Modus mit bis zu 40% an.

Die Druckauflösung liegt bei guten klassenüblichen 600 * 600 dpi. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Feine Schrift meistert der Drucker ohne Schwierigkeiten, Bilder in Graustufen werden klar abgebildet. Letzteres kann – neben der Mechanik – auch der Elektronik zu verdanken sein. Der MFD 6080 spricht die aktuelle Version aller gängigen Druckersprachen, wie z.B. PCL 6 und Adobes PostScript 3, welches die Beschreibung von bis zu 4096 Graustufen erlaubt.

Dank dem USB 2.0 Anschluss kann das Gerät als Arbeitsplatzdrucker eingesetzt werden. Über einen zweiten an der Vorderseite platzierten USB 2.0 Steckplatz können die allgegenwärtigen Speichersticks angebracht werden. Dateien im TXT, TIFF, PDF und JPEG Format werden direkt vom mobilen Datenträger gelesen und ausgedruckt. Der Standard Ethernet Netzwerkanschluss ermöglicht den Zugriff von verschiedenen PCs bzw. den Einsatz als Drucker für Arbeitsgruppen. Das Papierfach fasst bis zu 250 Seiten im DIN A4 Format – es kann Papier mit einem Gewicht von 60 bis 105 Gramm pro Quadratmeter zum Einsatz kommen. Bei DIN A4 Blättern mit einem Gewicht von 80g/qm fasst das Fach noch 200 Seiten. Zum gelegentlichen Bedrucken von Briefumschlägen steht vorderseitig ein manueller Einzug bereit.

Im Alltagstest hat der Drucker mit schneller Seitenausgabe überzeugt, die ungewöhnlich nah an der Herstellerangabe von 20 Seiten pro Minute liegt. Sehr erfreulich, in drei Wochen Redaktionseinsatz hat das Gerät keinen Papierstau gemeldet.

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Von der Visitenkarte in den Rechner: Kensington PocketScan

December 12, 2009 Hardware View Comments
Von der Visitenkarte in den Rechner: Kensington PocketScan

Die Online Vernetzung hat das papierlose Büro einen Schritt näher gebracht. Ein Großteil der schriftlichen Kommunikation wird längst über Email abgewickelt, Webseiten geben Auskunft über Firmen, Produkte und Dienstleistungen. Man greift auf die Vorzüge von Blogs zurück und spart an Massen-Rundschreiben.

Ganz ohne Papier scheint es allerdings nicht zu gehen. Ein kleines Stück erweist sich oft als Kommunikationsanstoß: die bewährte Visitenkarte. Kaum eine Kundenbesprechung oder ein Messebesuch von dem man ohne einen Stapel an papiergewordenen Bekanntschaften zurückkehrt.
Der praktische Nutzen hat den analogen Datenträger sicher durch die digitale Revolution gelotst. Das sehen sogar die feurigsten Verfechter der Web 2.0 Kultur so [Link auf neuen Artikel von Scoble, Punkt 7].

Ganz ohne Papier scheint es allerdings nicht zu gehen. Ein kleines Stück erweist sich oft als Kommunikationsanstoß: die bewährte Visitenkarte. Kaum eine Kundenbesprechung oder ein Messebesuch von dem man ohne einen Stapel an papiergewordenen Bekanntschaften zurückkehrt. Der praktische Nutzen hat den analogen Datenträger sicher durch die digitale Revolution gelotst. Das sehen sogar die feurigsten Verfechter der Web 2.0 Kultur so [siehe Robert Scobles aktuellen Blog Artikel, Punkt 7].

Der PocketScan bei der Arbeit.

Der PocketScan bei der Arbeit.

Visitenkarten eignen sich hervorragend zum Verteilen und Entgegennehmen von Kontaktdaten wie z.B. Name, Telefonnummer, Email Adresse, Webseite und unter Umständen Twitter sowie Skype Nutzernamen. In starkem Kontrast dazu stehen die Nachteile, die jede lose Papiersammlung mit sich bringt: schlechte bis unmögliche Durchsuchbarkeit, umständliche Vervielfältigung und unhandliche Archivierung.

Eine disziplinierte Katalogisierung kann nur Symptome lindern, schafft keine Abhilfe. Daher verwundert es kaum, dass  eine Vielzahl an Kontaktverwaltungsprogrammen zur Verfügung steht. Ob Desktop-basiert wie Microsofts Outlook und Apples Adressbuch in OS X oder Online, die Auswahl ist groß. Google spendiert den Nutzern seines Email Angebots gleich eine entsprechende Zusatzfunktion und unabhängige Webservice Anbieter wie 37signals bauen gleich einen Teil ihrer Existenz darauf auf. Umso verwunderlicher ist es, dass sich bisher kaum ein Hersteller daran gemacht hat, eines der grössten Probleme in diesem Zusammenhang zu lösen.

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Alles in Einem: Lexmark Prevail Pro 705

November 20, 2009 Hardware View Comments
Alles in Einem: Lexmark Prevail Pro 705

Das moderne Büro

Erst Drucker, Faxgerät, Kopierer und ein Scanner komplettieren die Standardausstattung moderner Geschäftsräume und sogenannter “Home Offices“.

Kaum ein Angestellter oder Gewerbetreibender kommt ohne eine Auswahl entsprechender Geräte aus. Meist ist man auf alle angewiesen. Jede Gerätschaft beansprucht eigenen Platz und will passend aufgestellt werden. Fax, Drucker und Kopierer benötigen unter Umständen unterschiedliches Papier, in jedem Fall separate Tintenpatronen oder Toner. Scanner sind selten einfach über verschiedene Arbeitsplätze zu benutzen, netzwerkfähige Drucker gibt es kaum in Budget-freundlichen Preisregionen.

“Liebling, ich habe die Büroaustattung geschrumpft!”

Hochwertig verarbeitet in Silber und Schwarz

Hochwertig verarbeitet in Silber und Schwarz

Verschiedene Hersteller bieten Multifunktionsgeräte an – mit unterschiedlichen Kombinationen der sonst durch separate Geräte abgedeckten Funktionen.

Der Lexmark Prevail Pro 705 gehört zu der Gattung Multitalent, der alle Ansprüche befriedigen möchte. Die Ausstattung des Tintenstrahlers ist mit Druck-, Scan-, Fax- und Kopierfähigkeit umfassend.

Zusätzlich haben die Entwicklungsingenieure eine Duplex-Einheit zum beidseitigen Bedrucken, einen Dokumenteneinzug für die Scanner-/Kopierereinheit sowie eine Wireless LAN Netzwerkkarte untergebracht.

In drei Wochen Dauertest musste der in schwarz-silber gehaltene Kasten zeigen, ob er die Ansprüchen eines kleinen Redaktionsbüros bedienen kann.

Tinte oder Laser

Die Entscheidung zwischen Laser- und Tintenstrahldrucker fällt leicht. Beide Verfahren haben ihre ganz eigenen Vorteile und unterscheiden sich in Anschaffungspreisen und – je nach Druckaufkommen – in Unterhalts- sowie Betriebskosten erheblich.

Bei Druckaufkommen in geringem bis mittleren Maß können die Tintenstrahler mit ihrem geringen Energieverbrauch punkten, bei hohem Druckbedarf geben sich moderne Laserdrucker sparsam im Umgang mit Verbrauchsmaterial.

Tintenstrahldrucker sind bei vergleichbarer Ausstattung mindestens um die Hälfte günstiger als ihre Pendants mit Lasertechnik. Farbdruck gehört bei Tintenstrahl-Geräten zum Standard, möchte bei Laserdruckern teuer bezahlt werden.

Hat man sich erst für die geeignete Drucktechnik entschieden, ist die Auswahl an verschiedenen Geräten und Ausstattungsmerkmalen gross. Ebenso meist die Verwirrung.

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Testberichte:

Canon IXUS 105

September 5, 2010

Canon IXUS 105

„Moderne Klassiker sind immer überzeugend. Schlankes, raffiniertes Design, hochwertige Materialien, exzellente Verarbeitung: Eine IXUS ist immer ein atemberaubender Blickfang. Und sie macht ebenso atemberaubend klasse Bilder.“
Das verspricht Canon von seiner IXUS Serie. Wir werden uns hier nun eines dieser Modellreihe genauer anschauen.

Acer LED Projektor K11

September 2, 2010

Acer LED Projektor K11

In so manchen Haushalten ist ein Homecinema Projektor nicht mehr weg zu denken weil er ein schönes großes kinoähnliches Bild in den eigenen vier Wänden liefern kann. Es gibt inzwischen eine riesige Auswahl davon. Heute wollen wir uns den Acer LED Projector K11 anschauen.

Acer TravelMate TimelineX 8172T

August 30, 2010

Acer TravelMate TimelineX 8172T

Acer verbaut neuste Prozessor-Technologie von Intel in ein 11.6-Zoll-Subnotebook, das zusätzlich eine Laufzeit von rund acht Stunden auf die Stechuhr bringt. Klingt nach einem idealen Business-Notebook, oder?

Asus Eee PC 1201N – der 12-Zoll-Kraftprotz

August 25, 2010

Asus Eee PC 1201N – der 12-Zoll-Kraftprotz

Keine Abstriche in puncto Performance: Asus setzt auf Video- und Prozessorkraft im Netbook-Format und nimmt dabei Kompromisse in der Batterie-Laufzeit in Kauf. Ob die Rechnung aufgeht, beantwortet unser Artikel.

Hackint0sh – eine praxisnahe Einführung

August 24, 2010

Hackint0sh – eine praxisnahe Einführung

Hackint0sh – Fluch oder Segen? Der Praxistest an einem aktuellen Notebook beweist, dass mehr als Linux und Windows möglich ist. Welche Stolpersteine und Einschränkungen zu beachten sind, soll beschrieben werden.

BlackBerry Curve 8520 – das Einsteigermodell

August 20, 2010

BlackBerry Curve 8520 – das Einsteigermodell

Das BlackBerry Curve 8520 gehört zu einem der Geräte, die den Betriebssystem-Sprung auf das neuere OS 5.0 mitmacht. Er bietet eine Hardware-Tastatur, eine Speichererweiterung über Micro-SD und einen sehr günstigen Einstiegspreis.

Canon Pixma MX870

August 18, 2010

Canon Pixma MX870

Hier testen wir für Euch das Nachfolgermodell vom MX860. Der MX870 bringt ein überarbeitetes Bedienfeld mit. Gleichzeitig trumpft es mit dem direkten Zugriff per iPhone über WLAN um Fotos auszudrucken.

LG Network Storage NAS N1T1 – der Multimedia-Netzwerkspeicher

August 14, 2010

LG Network Storage NAS N1T1 – der Multimedia-Netzwerkspeicher

LG liefert einen multimediafähigen Netzwerkspeicher, der sowohl im Bürobetrieb als auch im Heim-Netzwerk seine Stärken aufzuzeigen weiß. Die Kombination aus USB-Anschluss, DVD-Laufwerk und Festplatte deckt eine großes Spektrum von Anwendungsfällen ab.

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