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In eigener Sache: TDBlog wird international

June 30, 2010 Allgemeines View Comments
In eigener Sache: TDBlog wird international

Vor genau einem halben Jahr haben wir das TDBlog in Deutschland gelauncht. Seit diesem Zeitpunkt versuchen wir unseren Lesern so häufig wie möglich neue Produkte vorzustellen bzw. bestehende zu testen.

In den letzten Wochen haben wir uns intensiv Gedanken gemacht wie wir das TDBlog weiter ausbauen. Neben einer deutlichen Erhöhung der ausführlichen Tests, wollen wir in Zukunft auch kürzere News/Updates einführen…..und auch in weiteren Ländern aktiv werden:

Heute launcht deshalb unser UK Ableger, also die erste internationale Version des TDBlogs. Darauf sind wir sehr stolz!

Ihr findet bereits eine ganze Reihe interessanter Artikel zum Start, also gleich mal vorbeisurfen und bookmarken!

Welche Artikel sollen wir in nächster Zeit testen? Über zahlreiches Feedback in den Kommentaren, würden wir uns wie immer sehr freuen!

Tech Depot verlost iPad (Update 14.04)

April 10, 2010 Allgemeines View Comments

Ja, es stimmt – gut 3 Wochen vor dem vermutlichen Deutschland Start, verlosen wir ein exklusives 16 GB WiFi iPad.

Möglich wird dies durch unsere Kooperation mit Deutschlands bekanntestem IT Podcast: Bits und so

Die Crew von Bits und so war selbst vor Ort in den USA zum Launch und hat uns ein iPad zur Verlosung mitgebracht.
Wie Ihr das iPad gewinnen könnt? Ganz einfach:

  • Folgt Tech Depot bei Twitter (@TechDepotDE)
  • Hört euch die neueste Folge des Bits und so Podcast an
    und findet die Gewinnspiel-Frage heraus
  • Audio per audioboo (Tag td_ipad) oder Mail td_ipad (a) bitsundso.de einschicken. Max 10 Sekunden. Oder Nachricht hinterlassen unter 089/420953945. Twitter-Name und ggf Telefonnummer nicht vergessen.
  • Einsendeschluss ist Dienstag, 13.4.2010, 18h, Verlosung am Mittwoch, 14.4.2010 auf @bitsundso

    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Teilnahmeberechtigt sind alle
    die unserem Twitter Account folgen und die entsprechende Aufgabe lösen und Ihre Audio-Nachricht bis zum Einsendeschluss einsenden.

    Wir wünschen viel Glück!

    Update 14.04.2010: Die 10 Finalisten stehen fest und heute wird der Gewinner des iPad auf Twitter bekanntgegeben.
    In Summe hatten wir über 700 Teilnehmer an unserem Gewinnspiel – unglaublich!
    Aber auch die restlichen 9 werden etwas gewinnen – versprochen!

    Fujitsu ScanSnap S1500M

    Fujitsu ScanSnap S1500M

    Ein Dokumentenscanner unterscheidet sich in seiner Funktionalität und dessen Einsatzgebiet erheblich gegenüber einem gewöhnlichen (Flachbrett-)Scanner. Während der Abtaster, der das Dokument oder Foto in gängigen Multifunktionsgeräten einliest, konzentriert sich ein reiner Dokumentenscanner auf die voll automatisierte Verarbeitung ganzer Textberge.

    Der ScanSnap von Fujitsu bringt dazu Ultraschallsensoren mit, die dabei helfen, das nicht mehrere Papierseiten zur gleichen Zeit eingezogen werden. Auf der letztjährigen CeBit zählte dies im professionellen Büroumfeld als Weltneuheit. Pro Minute verarbeitet der Einzugsscanner zirka 20 bis 40 Seiten, dessen Vorder- und Rückseite digital projiziert werden. Der Duplex-Mode (maximale Breite A3; 150 bis 1200 dpi) erkennt, ob sich auf der Rückseite des Schriftstücks Text verbirgt, den der Benutzer eventuell übersehen hat. Zirka 50 Blatt lassen sich in der Einzugshalterung für den Scanvorgang unterbringen.

    Die mitgelieferte Software für PC und Mac (S1500M) analysiert die als PDF- oder Bild-Dokumente abgelegten Textstücke. Auf Wunsch aktiviert der Benutzer eine automatische OCR-Texterkennung, so dass sich einzelne Schlagworte über die Suchfunktion der jeweiligen Betriebssysteme wieder aufzuspüren lassen.

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    Smartphone: LG GM750

    Smartphone: LG GM750

    In Kooperation mit Vodafone veröffentlicht der Mobilfunkhersteller LG das Touchscreen-Telefon GM750. Der 3-Zoll Bildschirm mit einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln führt das Betriebssystem Windows Mobile 6.5 und präsentierte sich der Öffentlichkeit erstmals im letzte Herbst zur IFA-Messe in Berlin.

    In den Maßen 110 x 54 x 13 Millimetern gehört der Taschenschmeichler zu einem sehr kompakten Vertreter seiner Generation. Die auf der Geräte-Rückseite verbaute Kamera knipst Fotos mit 5-Megapixeln. Eine Navigation ist per eingebautem A-GPS möglich und im Internet surft der berührungsempfindliche Bildschirm über WiFi oder HSDPA.

    Der Lithium-Polymer-Akku (1500 mAh) hält das abgerundete Gerät bei gewöhnlicher Nutzung über 300 ‘Stand-by-Stunden’ betriebsbereit. Mit seinen 118 Gramm kann es leichtgewichtig in jeder Hosentasche mitgeführt werden. Telefonanrufe – freigeschaltet für alle Netze – lassen sich in vier Frequenzbändern (850/900/18001900MHz) tätigen.

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    MSI Mini Portable Projector

    MSI Mini Portable Projector

    Wer hat ihn nicht, den Traum vom großen Kino im kleinen Hosentaschenformat? Die Bildschirmdiagonale für Filme, private Videos oder Videospielkonsolen kann kaum groß genug sein. Trotzdem möchte man auf der Dienstreise am Abend im Hotel nicht anfangen, den eigenen Plasmafernseher aufzubauen, Kabelstränge für die Surroundboxen zu verlegen oder eine Position für den dröhnenden Tageslicht-Projektor der Firma zu suchen. Nichtsdestotrotz bereitet der Mitschnitt des letzten ARD-Tatorts auf einem 8”-Zoll-Netbookbildschirm wenig Freude.

    MSI klemmt sich mit seinem “Mini Portable Projector” jetzt dahinter, eine Entertainment-Lösung für Geschäftsleute zu bieten, dessen Hotelzimmer nur angestaubte Röhrenfernseher ohne Anschlussmöglichkeiten eines Laptops bereithalten. In den Mini-Maßen 60 x 26 x 122 Millimeter und mit einem Gewicht von 103 Gramm, passt der Beamer in der Größe eines iPhones nicht nur sprichwörtlich in die eigene Hosentasche.

    Stichwort iPhone: Über einen Composite Video- und Audio-Anschluss lassen sich Spielekonsolen, MP3- und kleine Video-Abspielgeräte anschließen. Mit einem optionalen Adapter-Kabel wird auch das iPhone zur einem solchen Wiedergabegerät. Wer seine Film- und Musik-Unterhaltung auf einem mobilen Netbook mit sich führt, findet einen praktischen VGA-Anschluss am Gerät.

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    Fujitsu ESPRIMO Mobile V6555 T6570

    March 3, 2010 Notebooks View Comments
    Fujitsu ESPRIMO Mobile V6555 T6570

    Die Fujitsu-Notebookserie ‘Esprimo’ umfasst fünf unterschiedliche Laptop-Geräte, die sich durch verschiedene Buchstaben von einander differenzieren lassen – vom Esprimo Mobile V über U, M, D bis X. Mit einer angehängten, vierstelligen Artikelnummer heben sich die facettenreichen Gerätekonfigurationen von einander ab. Bei so vielen Zahlen fällt die Unterscheidung nicht immer leicht. In diesem Testbericht wollen wir den “ESPRIMO Mobile V6555 T6570″ beschreiben. Das Einsteigermodell mit 2GB-Arbeitsspeicher, einem Core2Duo 2.1 GHz-Prozessor und einer 160GB-Festplatte siedelt Fujitsu in der Kategorie ‘Allrounder’ an. Die eigenhändigen Erweitungsmöglichkeiten fallen jedoch vielfällig aus und finden zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich Erwähnung.

    Ausstattung

    Zuerst soll der Blick auf das 15.4-Zoll (39.1 cm) Display gerichtet werden. Die Diagonale passt sich dem menschlichen Blickverhältnis mit 16:10 an. Da der Benutzer mehr in die Breite als in die Höhe schaut, vergrößert sich so die virtuelle Desktop-Netzhaut. Die Auflösung beträgt 1280 x 800; wer über den VGA-Anschluss einen externen Monitor hinzuzieht, bekommt dort 1920 x 1440 Pixel angezeigt. Der matte WXGA-Bildschirm (‘Non-Glare’) richtet sich eindeutig gegen den Notebook-Trend der letzten Jahre. Während die ‘Glossy’-Konkurrenten sattere Farbtöne bereithalten und sich im Kaufhaus präsentationsfreundlich aufstellen lassen, punkten die entspiegelten Bildschirme unter direkten Sonneneinstrahlungen. Auch vor hellen beziehungsweise großen Fensterfronten lässt sich auf den matten Bildschirmoberflächen, die Fujitsu in dieser Konfiguration verbaut hat, noch angenehm und ohne Platzwechsel arbeiten.

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    Kensington Contour Pro 15”-Notebooktasche + 17”-Trolley

    February 27, 2010 Taschen, Testberichte View Comments
    Kensington Contour Pro 15”-Notebooktasche + 17”-Trolley

    Die kalifornische Firma Kensington beschäftigt sich seit 1981 mit Computer-Zubehör. Dabei reicht die Produktpalette von Tastaturen und Mäusen bis hin zu Notebook-Diebstahlsicherungen und iPod-Zubehör.

    Eine nicht unwesentlich kleinere Sparte nehmen beim IT-Accessoire-Lieferanten mittlerweile Notebook-Taschen ein. Während man vor einigen Jahren als Arbeitsutensilien noch Dokumente, Bücher und Akten einsteckte, ist heute Stauraum für Netzteile, Smartphones, CDs und jede Menge Kabel angesagt.

    Die Kensington Contour-Notebooktasche hält Platz für einen 15-Zoll Laptop (36 x 27 x 5.5 cm) und bringt als Eigengewicht 1.6 Kilogramm auf die Waage.

    Der rollende Notebook-Koffer wiegt 3.2 Kilogramm und verstaut einen 17-Zoll Laptop (44 x 24 x 33 cm). Jedes der zwei Reisegepäckstücke ist aus ballistischem Nylon gefertigt und bietet enorm viel Platz für jegliches Arbeits- und IT-Zubehör, das dieser Tage als ‘normal’ gilt.

    Contour Pro 15”-Notebooktasche

    Die Tasche aus schwarzem Polyester verteilt seinen Platz auf drei unterschiedliche Fächer. Diese sind alle von oben zugänglich. Auch ohne verstaute Artikel, besitzt die Trageinheit genügend Stabilität, um aufrecht zu stehen. Das erleichtert die Befüllung. Der fordere Teil lässt sich ähnlich einem Aktenordner zu zirka 40-Prozent öffnen. Neben fünf unterschiedlichen Netzbeuteln finden sich dort fünf Stifthalterungen, zwei größer abgetrennte Fächer sowie Platz für Visitenkarten. Der mittlere Teil der Tasche bietet dem Laptop eine zweiseitige Polsterung und einen Klettverschluss nach oben. Durch eine weitere Unterteilung lassen sich hier bequem Magazine oder Zeitungen von anderen Arbeitsdokumenten trennen. Der dritte Teil der Tasche ist nach Außen durch eine eingearbeitete Plastikverstärkung geschützt. Durch eine leichte Wölbung nach innen, fördert sie die allgemeine Stabilität und lässt selbst mit prall gefüllten Arbeitsutensilien die Tasche nicht in die Breite gehen. Dieser Gesichtspunkt ist besonders aus ergonomischer Perspektive von Bedeutung. Der dritte Sektor bietet Netztaschen, die separat mit Reißverschlüssen funktionieren. Ein gutes Einsatzgebiet für USB-, Strom-, Kopfhörer- oder Monitorkabel, damit sich diese sich nicht gegenseitig verheddern.

    Zwei einzeln angebrachte Tragegriffe, die sich fast über die gesamte Breite der Tasche auf der Oberseite positionieren, greifen nicht nur sprichwörtlich ineinander. Eine Aussparung an einer der zwei Seiten, ermöglicht das leichte ineinandergreifen mit dem anderen Griff. Über Kreuz befinden sich zwei Aufhängungen, die sich mit einem Gurt verbinden lassen und so einen bequemen Schulterriemen abgeben. Für Kleinzubehör findet sich eine separate Tasche in der Größe eines Portmonees inklusive Telefon an der Oberseite. Nach Außen schützen gut verarbeitete Reißverschlüsse die Tasche gegen Spritzwasser, Feuchtigkeit oder ein Kaffee-Missgeschick.

    Contour-Notebooktrolley

    Der Rollkoffer unterteilt vier separate Zugriffsfacher. Im hinteren Bereich findet sich die Teleskopstange aus Leichtmetall. Der Freigabeknopf zum Ausziehen mit einer Länge von 20, 30, 45 und 60 Zentimetern ist durch einen eigenen Reißverschluss nach oben abgetrennt. An der Außenseite befindet sich die Plastikverstärkung, die auch bereits der Notebooktasche ihren Halt gibt. Drei kleine Taschen dienen platzsparend neben der Rollvorrichtung für Netzstecker, mobile Festplatten oder Diktiergeräte.

    Zwei faustgroße Hartgummirollen ziehen den Kofferkuli durch Matsch und über Fußgängerwege, die aus Wintertagen mit Kieselsteinen überseht sind. Die Rollen wirken sehr stabil, hätten für unseren Geschmack jedoch ein wenig größer ausfallen dürfen. Der Innenraum ist über zwei Reißverschlüsse an der Oberseite zugänglich und bietet neben dem 17-Zoll Notebook im Extremfall Stauraum für drei komplette Aktenordner. Die Außentasche, die gegenüber der Rollvorrichtung liegt, ist identisch zur Notebooktasche ausgearbeitet. Verwendet man beide Taschen im Zusammenspiel, erleichtert der einheitliche Aufbau die schnelle Orientierung.

    Ergonomie

    An den Rückseiten beider Gepäckstücke befinden sich Trolley-Schlaufen. Damit lässt sich die 15-Zoll Notebooktasche bequem an der Teleskopstange eines noch größeren Rollkoffers unterbringen. Gleiches gilt für das 17-Zoll-Reisegepäckstück. Diese Vorrichtung gilt als Grundvoraussetzung für gesundheitsschonende Fortbewegung. Wer mehr als ein Gepäckstück mitführt und die kleinere Tasche nicht an der Größeren befestigen kann, muss womöglich muskelverspannend sein Gepäck transportieren.

    Des Weiteren ist ein ausgewogenes Gewicht der Taschen essentiell. Selbst unter voller Traglast darf Koffer oder Notebook-Tasche nicht zu der einen oder anderen Seite kippen, da er ansonsten einseitig Gewicht auf eine der Schultern ausübt wird. Die Tragegurte erstrecken sich über die gesamte Diagonale der Tasche, so dass sich diese bestmöglich auspendelt. Die ineinander fassenden ‘ClickIn’-Griffe ermöglichen dem Benutzer – ohne sich die Finger einzuklemmen – auch schwere Taschen bequem anzuheben.

    Fazit

    Sowohl Trolley als auch Notebooktasche überzeugen durch solide Verarbeitung, umfangreichen Stauraum mit sinnvoller Einteilung zu einem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis. Beide Gepäckstücke richten sich voll und ganz auf den Arbeitsalltag aus und verschwenden keinen Platz für private Utensilien. Wer im Außendienst oder auf kurzen Flugreisen geschäftlich unterwegs ist, weiß was neben einem Laptop noch alles mit einzupacken ist. Das Netzteil, die USB-Kabel, Speichermedien und Modem-Karten erfordern abgeschlossene Taschen, um nicht in einem schieren Wirrwarr verloren zu gehen.

    Durch die Trolley-Schlaufe an beiden Produkten, lassen sich sowohl die 15-Zoll Notebooktasche als auch der Rollkoffer in Ergänzung zu schwergewichtigeren Reisetaschen empfehlen.

    Plus / Minus

    Das hat uns nicht gefallen:

    • die Trolley-Räder hätten größer ausfallen dürfen
    • schmale Schaumstoff-Innenauskleidung für den Notebook-Schutz

    Das hat uns gefallen:

    • Trolley-Teleskopstange mit 4-fach herausziehbarem Griff – durch Reißverschluss abgetrennt
    • ergonomisch geformte Rückseite, die schwer Last gleichmäßig verteilt
    • diagonaler Tragegurt, der sich durch zwei massive Metall-Karabiner leicht ablösen lässt
    • strapazierfähiges Material

    -> Kensington Trolley für Notebooks bis 17″

    -> Kensington Contour Notebooktasche bis 15″

    HP Compaq 615 – das Büro-Notebook

    February 12, 2010 Hardware, Testberichte View Comments
    HP Compaq 615 – das Büro-Notebook

    Im vergangenen Jahr waren minimalistische Netbooks, mit einer Bildschirmgröße zwischen sieben bis zehn Zoll, ein angesagter Verkaufsschlager. Die ultra-portablen Mini-Laptops finden ihre Berechtigung mit langen Batterielaufzeiten und durch geringe Abmessungen für den extensiven Außeneinsatz. Zu Beginn ihres Produktlebenszyklus stachen die Subnotebooks außerdem durch einen sehr geringen Preis hervor. Für zweihundert Euro erwischte man sich regelmäßig dabei, ein solches Gerät fast im Affektkauf in den Einkaufswagen zu legen.

    Durch ihre Popularität hat die Variationsvielfalt in puncto Ausstattung und Qualität stark zugenommen. Der Toshiba Satellite Pro 110 P, beispielsweise eine der aktuellen Leistungsmaschinen im Hosentaschenformat, stellten wir kürzlich an dieser Stelle in einem ausführlichen Bericht vor.

    Durch die aufpolierte Optik und die hochwertigen Bauteile, ist der ehemalige Kampfpreis jedoch vielfach nicht mehr zu halten. Für einen Rechner im Miniaturformat kann man heutzutage leicht zwischen 400 und 600 EUR ausgeben. Das ähnelt dem Markt für PC-Hardware, der sich ebenfalls immer Richtung Leistungsstärke und nur selten entgegen der Kostenspirale entwickelt. Das kann manchmal sehr bedauerlich sein, da die Rechenkraft der allermeisten Maschinen für jede Art von Bürotätigkeiten vollkommen ausreicht.

    HP springt jetzt genau in diese Bresche. Der Compaq 615 (Modell: VC277EA) zwängt sich in der hier vorgestellten Version unter die 400 €-Preismarke, wartet jedoch mit einer vollen Bildschirmbreite von 15,6-Zoll im 16:9-Breitbildformat auf. Das matte LED-Display (HD Anti-Glare ) lässt sich auf eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln drehen. Das bietet genügend digitale Arbeitsfläche, um alle Tätigkeiten im Büroalltag bequem auszuführen.

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    Aktuelle Tweets:

    Testberichte:

    Lexmark X544DN – ein Farb-Laserdrucker für die mittlere Firmengröße

    September 6, 2010

    Lexmark X544DN – ein Farb-Laserdrucker für die mittlere Firmengröße

    Lexmark konzipiert dieses Multifunktionsgerät mit integriertem Farb-Laserdrucker für ein Unternehmen mittelständischer Größe. In einer Text-, Foto- und Video-Beschreibung soll sich den Betriebskosten und dem Funktionsumfang gewidmet werden.

    Canon IXUS 105

    September 5, 2010

    Canon IXUS 105

    „Moderne Klassiker sind immer überzeugend. Schlankes, raffiniertes Design, hochwertige Materialien, exzellente Verarbeitung: Eine IXUS ist immer ein atemberaubender Blickfang. Und sie macht ebenso atemberaubend klasse Bilder.“
    Das verspricht Canon von seiner IXUS Serie. Wir werden uns hier nun eines dieser Modellreihe genauer anschauen.

    Acer LED Projektor K11

    September 2, 2010

    Acer LED Projektor K11

    In so manchen Haushalten ist ein Homecinema Projektor nicht mehr weg zu denken weil er ein schönes großes kinoähnliches Bild in den eigenen vier Wänden liefern kann. Es gibt inzwischen eine riesige Auswahl davon. Heute wollen wir uns den Acer LED Projector K11 anschauen.

    Acer TravelMate TimelineX 8172T

    August 30, 2010

    Acer TravelMate TimelineX 8172T

    Acer verbaut neuste Prozessor-Technologie von Intel in ein 11.6-Zoll-Subnotebook, das zusätzlich eine Laufzeit von rund acht Stunden auf die Stechuhr bringt. Klingt nach einem idealen Business-Notebook, oder?

    Asus Eee PC 1201N – der 12-Zoll-Kraftprotz

    August 25, 2010

    Asus Eee PC 1201N – der 12-Zoll-Kraftprotz

    Keine Abstriche in puncto Performance: Asus setzt auf Video- und Prozessorkraft im Netbook-Format und nimmt dabei Kompromisse in der Batterie-Laufzeit in Kauf. Ob die Rechnung aufgeht, beantwortet unser Artikel.

    Hackint0sh – eine praxisnahe Einführung

    August 24, 2010

    Hackint0sh – eine praxisnahe Einführung

    Hackint0sh – Fluch oder Segen? Der Praxistest an einem aktuellen Notebook beweist, dass mehr als Linux und Windows möglich ist. Welche Stolpersteine und Einschränkungen zu beachten sind, soll beschrieben werden.

    BlackBerry Curve 8520 – das Einsteigermodell

    August 20, 2010

    BlackBerry Curve 8520 – das Einsteigermodell

    Das BlackBerry Curve 8520 gehört zu einem der Geräte, die den Betriebssystem-Sprung auf das neuere OS 5.0 mitmacht. Er bietet eine Hardware-Tastatur, eine Speichererweiterung über Micro-SD und einen sehr günstigen Einstiegspreis.

    Canon Pixma MX870

    August 18, 2010

    Canon Pixma MX870

    Hier testen wir für Euch das Nachfolgermodell vom MX860. Der MX870 bringt ein überarbeitetes Bedienfeld mit. Gleichzeitig trumpft es mit dem direkten Zugriff per iPhone über WLAN um Fotos auszudrucken.

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